Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 24 (1860)
- Issue
- Heft 12 (20.3.1860)
- Date
- 1860-03-20
- Page
- Seite 183 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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183 N,ex f*: f> Majestät den, ehrerhLetigen Dankder Oesterreicher israelitischen Glaubens aussprechmlsollen. Mir fühlen uris dürch diese Allgemeinen Kündgebüngen sehr vtfwut, da'He emetstnts ^ejn ^bugmst'für^die gchßen chie^duM Aye. tt ], C, Mrordnungen unserMjAlau^Hsgen.üffesr gqyyrtzey, ,.an.dfrsrseits^ Aber die werden, daß Nie- WM^mehx.alg.tzex/Jsräelit.daAjihm von seiner StaatSreg-ierunZ'.gewährte-.Gn^.an-zuerkenne-N"-und'M^chätzen weiß/:u Wir-bedauern jedoch', daß" derMauMn^ie^er BlÄtter^ ved gMntvärtist schbsi'allzst schVinÄn^spruch g'enoUüren"i'st- 'mbtji gestattet,!iDie 'augsH^!^, DsMif bung,dststx D ot tesdMste.. Ulzst HepzMwn est -h rer a ufzuuehmenwie sie. im&>AuB.. Aus-.P esth, A r nd, Groß-Wardein, Temesvar u. ul :£)i zugekommen sind. Möge somit-im-Kaiserstaate eine-breite Grundlage gewo.ynen sein- Uustwvlcher die/Israeliten OesierreichS-berustn-undchefahLgt sind-- zu -dem kräftigsten Aufblühen ihres-Vaterlandes nachdrücklich- und würdig mit'zuwirkenl- ,;;'1 ^-- 1 v , Die Redact.ion/ *t Stockholm, 29. Februar. lPrivatnntth.) - Einige ist jüngster''Zeit Pattgehabke Geschehnisse niogen /in Ihrem geschätzten^Blatte der Erwähnung verdienen.' Unsere Lliebi-a Lsäi8cdL..stierte am 27. November vorigen, Aahres ihsr Dlbzl^äMges Bestehe.n., .. Die ^erer^w ad'überaus'''anhegenjj."'.'’j*.. l’H. Ln. jdem^feßlich,.Lrstuchtetey..Md geschmückten Saale war ein. Transparent angebracht; mit den Worten: fbtö ü d* - von vier glänzenden Sternen umgeben^ in denen die Wortes,r^iM n$>*l svM 'HaHeiu'. ^er ^rstM,LungimKherei'n feierte 8 Tage früher stiu^Ojqhrigest B.estMn,- bei MlcheEelegWheitrdM Mhbiner Hrn. vr. Lewystoch,n rvopi, Porftande. em.:Wsendid fithogr.aphwtes Ehrendiplam^überrLicht-.wurde..^'-——- .— Erfreulich dürfte, die- Mittheilung sein, Vast unser hochverdienter Präsesdes Gemeindevorstandes, Herr Lesser Mv,Y.srsön, 'Tausend Thäler/ Reichs münze züt! Begründung eines Penflonsfonds fsir.^istHemechdeheaMtG.,,, derM Wittwem. /.und, Waisen.doiirt. MSchte diese-chochherzitz'e -- Spende.-, zur >- anderweitigen Nachahmung anstuern/-- Unter Leitunst' Unseres'' vereyrlichen Räbbinen Vr. L^wchcsvPu HrMWgbfich7tzeg6Mvüttrtz eins Cultuscommission mit? Revidirung der - Liturgie und Einführungeinesi zeitgemäßem Gottesdienstes.?! Die überaus - günstige Vertretung der verschieden-- sten religiösen Ansichten in der Commission läßt ein allseitigj befriedigendes. Resultat erhoffen/. Den-E-rfolguder gegenwättig: vom -Reichstage verhandelten Anträge in der Emancipationsangelegenheit werde ich nm/Nächsten/mittheilen/. ' ^r^aM . rr>:-StockhHlM/ Wrivatmitth./, Vei dem 7-Whrigen - > Stiftüngsstste - - nach - Änem Vorträge' des Rabh. JOre Lewysoch n wurden von dem Vorstands mitgliede Hrn. Ad o lf Bv nnier. für die Bibel-Anstalt 110 Thaler Reichsgeld gesammelt. : Holland.; ' - ’‘Sr:n);; Amsterdam/. 19.'-Februar. (Privatmitth.) Der „Verein -zur Erstrebüng jüdischem Wiffens, -Lolwobere v.oad;" .ist/nunmehr^dine ^Thatsache.n .Am. '14..FebrUür ist derselbe!-vom Rabbiner Bra CHronik in! seinem religionsphilosophischen. Cvlleg als. constituibt erklärt worden. Wer unsere Zustände auch nur entfernt kennt, wird überzeugt davon/sein/- dD allein ein unbeugsamer Wille, wie Chronik's, es vermochte, diese Schöpfunghier, zu.Stande zu bringen. Zahlreich ist der Verein zunächst noch nicht. Die- Zugehörigen : aber müffen gewo'gen, micht gezählt werden, da sie die Elite unserer -Familien-sind,, und. verspricht der Vereinskreis desto mehr eine baldige Erweiterung. - Besonders .erfreulich .ist, .daß -sich's auch .innerhalb unserer Frauenwelt. dafür ' zu - regen beginnt. : Eine unserer edelsten FrEn,/Sinei .deutsche, - chat bereits / die - -Förderung^ ves Vereins bei ihrem Geschlecht..mid.Wärme - ergriffen, Md.^k.s^ermöglichen., geholstn,.. daß nä-chstdem. die.. Vorträge in einem geräumigeren Saale,werden stattfinden können. *n '' h Möchte Gott dem ferneren Gedeihen des, örtlich so schweren Werkest siinen'' SeZßst^^tzerleihen., Italien. Florenz, 10. Februar. Mit der Begründung, daß die,mosaische..Religion vom Staat ausdrücklich zugefaffeh ünd anerkannt worden ist, .und daß deren Bekenner gleiche Psiichten - und; .Lasten tragen ,, decretiren die Minister-Ricasoli-^und Salvagnoli . eine jährliche 12**