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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1860-03-06 · Heft 10 (6.3.1860) · p. Seite 158

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
24 (1860)
Issue
Heft 10 (6.3.1860)
Date
1860-03-06
Page
Seite 158 (sequence 16)
Language
German
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Der; Führer auf dem LebenswMie von vr. Fr. Reiche. 6. Auflage. Mit AcsüärMÜ'.vön Th./ Hosemann in -trefflichen?Farbendruck, in W'achtbänd 2 Thlr., einfacher gcß. ' 11 /3 Thlr. M tnehr als 10,000 Exemplaren ist dies clasfische Buch bereits verbreitet. Für Knaben ein paffendes * Bar - mitrvo-Geschenk, aber auch für Mädchen zu Geburtstagen und EiüsegnUngen tzänF besonders zu empfehle«.- i;;;!; ■ ->;• : c i-r<; ■; -, - Bvrräthjg in allen Buchhandlungen und.im Verlag von. Carl Heymann in .B e r l i n. Zu dem bevorstehenden Peßachfeste empseßlen wir: -H a g a d a, Vortrag für die beiden Peßachabende.' Hebräisch und deutsch. Nebst einer geschichtlichen Einleitung über die Entstehung der Hagada und der sie begleitenden Gebräuche von L. Land sh ut. Mit einem literarischen Nachwort von M. Steinschneider.! . Preis 10 Sgr. Vorrathia in allen Buchhandlungen. Berlin. ' W. Adnlf Lt Co. <l>! HaMürg- 2. October 1869. In No. 36. der „Allg. Zeitung d. Jud." *) tritt ein Herr Neubauer gegen Herrü S. Hausdorf auf, dem es gelungen ist, durch die Milde unserer Mitbrüder ein Grundstück in Jerusalem zu kaufen, auf welchem Wohnungen errichtet werden .sollen, sowohl für die dortigen Armendie, wie bekannt, bis jetzt in finstern, höhlenartigen Wohnungen oder vielmehr-Kellern zusammengedrängt ein'kummervolles Leben; führen, alsauch für dort eintreffende Pilger. Herr Neubauer sucht nun das ganze Unternehmen des Herrn Hausdorf auf. gröbliche Weise und durch 'offenbare Unwahrheiten in ein gehäsfiges Licht zu. bringen, welche ungegründeten Verdächtigungen zurückzuweisen dw Pflicht eines jeden Wahrheitsliebenden ist. Wenn ein Mann wie Herr Hausdorf mit aller Hingebung und Begeisterung für die gute Sache schön siebzehn Monate die bedeutendsten Gemeinden Europas besucht und Vereine für seine ''Unternehmung.auch' allenthalben, wie hier in Hamburg', die beste/ wohlverdiente Aufnahme findet, — wenn sich schon dadurch dessen reine Absicht herausstellt, daß er durchaus keine Beiträge persönlich annimmt, sondern deren Beförderung nach Jerusalem den Vereinen in Amsterdam überläßt, so wäre dies schon hinlänglich/ um die Anklagen des Hern Neubauer zu entkräftigen, der sich erst einige Monate in Jerusalem aufhält , und sehr wenig Kunde von der-Sache hat; aber eingedenk des 8emper aiignicl daeret wollen wir die Grundlosigkeit jener Anklagen durch folgende Thatsachen beweisen.' '??' .''7 *) Man erinnere sich, daß dies in-einerBeilage-geschah, und daß für Beilagen und Annoncen die Redaktion keine -Verantwortlichkeit übernimmt. . Red.ac,ti.an, . -- il)'Erhalten 'Ew^ Hochehrw7 hierbei ein^ ÄhschÄstvon den-Vollmachtenwelche 12 'dortige '/RaLÜin^r/^ey.'HnÄ Häusdorf ertheill.'' T)iese AbsKrrsi ist, wie jch'rn^qus^ GewiffenhästtD'überz'eügthabe, d'^Driginalön ganz gleicblautend. Das Haupt jener Geistlichen ist der bekännw hoch-" gelehrte-Oberrabbiner der dortigen pörtügiefischen^GMemde' und unter allen 12 ist nicht Einer,7den man (wie Herr Neubauer.j sich. untersteht), mit dem Namen $ d^'TD bezeichnen darf.-.... .. u n, . 2) Folgt, hiermit die Vidimwung jener Vollmachten abseiten des dortigen österreichischen und der andern Con^ suln. Sie fügen nochiUWUfgeftzrdert die Belobung des ^Unternehmens hinzu , rühmen, die. glückliche und sehrgesunde Lage des -Grundstücks, sowie dessen:zeit- und: zweckgemäße Verwendung«, l>->- n - - üv ■ ,, Ebensosprechen sich die Herren, Prof. Petermann, Pastor Valentin, ovr. Gall und Hoffmann.in ihren Schrif-? tM darüber aus. Die größte Schwierigkeit beim Ankauf des- Grunde stückes war es, diesen, durch Europäer zu bewerkstelligen, was die Türken nicht gern genehmigen -? doch i der. VE wegdung , des Herrn vr. Hildesheimerin, EiseMädt, - sowie. .des, Comitös in Amsterdam an.die Eonsuln, so wie.durch/ große Geldopfer wurde auch diese Schwierigkeit,gehoben .Leider nagt,der.Giftzahn der Verkleinerung und. Ver-. dächtigung so gern an jedem wohlthätigen Unternehmen- und noch immer bewährt sich die Klage des -Propheten: ^pjar^Xh' ■ ] - 7? Hamb urg, Elul 5619. Mofts Mendklstn. Dmrk. (Verspätet.) ,..ri V Den Glaubensgenössen in der Nssh^ündHane,''' MM mir zu meiner am 22. v. M. MttgHähkey^LSjahrigert' Jubelfeier ' als Wim so viele glänzende Pewnse /aufrichtiger Liebe, Güte und Freundschaft gegeben, insbesondere den resp. Deputationen der israelit. . Giecheiudest, Dessau , Halle und Magdeburg, welche ich Nerein mit. der hiefigen Cultusgemeinde d.ürch. ,'Ieberrejchup^.. fiMS großen, prachtvoll gearbeiteten Und mit/hezeichnenHn.hebräischen Inschriften versehenen silbernen Pokals mich freudig überraschten, ‘ sage ‘ hiermit den innigsten, wärmsten Dank. Möge der allgütige Vater mir auch fernerhin Kraft geben, den heiligen Interessen unserer Religion zu leben und durch Vollziehung.DNiP r^-12 — tyiä signum des^Judenthums — Vermittler zu'5 sein zwischen Gott und Israel! '<:! Gxöbzig, tm Februar 1860. Israel Baruch Meyer. Jüdisches Volksblatt Ro. S Die Wichtigkeit der Israeliten in der französischen Gesellschaft.' — Die Erfahrungen der Menschheit. — Notizen des Tages. — " . Die israelitische Bibelanstalt. . . -NB. Durch alle Buchhandlungen und Postämter zu beziehend Jährlich,) Thlr. Vierteljährig Vt Thlr/ ' . - .; Verlag von Baumgärtners Buchhandlung in Leipzig. — Druckvon-Z.B. Hirschfeld. Verantwortlicher Redakteur: K. Räbe. ' '

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