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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1860-02-28 · Heft 9 (28.2.1860) · p. Seite 140

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
24 (1860)
Issue
Heft 9 (28.2.1860)
Date
1860-02-28
Page
Seite 140 (sequence 14)
Language
German
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;,!r Unterzeichneter, ^eiw Preuße, yochupverheirathet, welcher als Religionslehrer -poneiner preußischen Regierung concesfionirt und. als .Schächter von-den.Herren Rabbinen .zm Berlin,. Schönlanke u>; m.: a., mit rrjb^ versehen j ist, und als solcher wie auch, als Porbeter hierMMr SMlyyz" fungirend, wünscht zum 1. April oder zumi»f den 23. April 6. am liebsten in- Preußen eine entsprechende Anstellung. Gefällige Franco - Anfragen sind zu richten an -Zaeob Werner> Religionslehrer; ' *• in^B a d e n in - der Schweiz.; ' LLxLxewvMs-kMv^v' Lin seit einer langen Reihe von ialiren kungirenäer Rabbiner, Vorbeter und 8chäcKter, welcher deutsche Vor- * träge Mit,-, auch jbrnw lind --2 is.t,> wünscht vom; 1. Mai c. anderswo placirt zu Werden. Hierauf reflectirende Gemeinden wollen sich desshalb in frankirten Brie-; fen an den Herrn Victor Löwenfeld in Posen wenden , der die Güte - haben wird, nähere Auskunft zu erj theilen.; I» Potsdam finden in einem frommen Hause 1 oder 2 Knaben, welcheeine der dortigen vorzüglichen Schulen besuchen wollen,: .unter günstigen Bedingungen eine gute Pension. Nahe-, res beim Ca n t or J. Heim daselbst. Jüdisches Pensionat in Berlin. In meine Penstonsanstalt für Knaben, welche bereits seit einer Reihe von Jahren hier besteht, können zu Ostern: einige Zöglinge wieder ausgenommen werden. Neben der; sorgfältigsten körperlichen Pflege genießen dieselben gewissenhafte - sittliche Leitung und pünktliche Beauffichtigung der Schularbeiten, wie auch die nöthige Nachhülfe-bei den- \ selben. Religionsunterricht wird ertheilt. Berlin, Februar. Dr. f&tttttU Stralauer Straße 15. Pensionats UnzeiAe. Diejenigen Eltern, welche ihre Söhne zu Ostern meinem Penfionate anvertrauen wollen, ersuche ich,, ihre desfallfigen Meldungen mir möglichst b a l d zugehen ju1 lassent Münster, den 16. Februar 1860. i IZr D. Steinberg> ' Seminarlehrer.. . W /^ür' unser Confections - Geschäft en gros & en d6-i 'JB3' tail suchen wir zum - sofortigen Antritt oder pxm[ Isten April einen LehrliNg mit genügender Schulbildung, Hierauf Reflectirende wollen sich gefälligst an uns^ Wenden. .. i : ' Erfurt, den 30. Januar 1860. : - G^br. Lamm. Mw; von anfländigers'.Fsimilie- .wohlerzogener^ Knabe wird, -.-in - einem -{Uhrmacher^.GesHäft als, Lehrling e gesucht. f; , Sabbath -Md Feiertage rift.hdaSr,.GeschäftngeschlpffM. .Gest Franco - Offerten <werden.runterE 8: R.i j powder Erpedition dieses.Blattes entgegengenommen. r.u tta Ein gewandter C o mm is, der ^üter Verkaufet sein muß, findetzum '-Isten/ April a./ e. 'Stellung r iir -der^'Seiden- und Mödewaaren - Handlung von than in Magdebnrg.j?!! — Ein junger-Mann—mosaischen^.Glaubens..^der„^eine Reihe -von Jahren im Getreide- und. Producten - Geschäft geaxbeitet und,;mitjeder Comptoirarbeit.zvertraut ist, und dem die besten Empfehlungen zur Seitestehen, sucht gleich oder zu Ostern eine ähnliche ^Stelle. , Adressen werden sub M. H. 3. an joi.e Expedition > dieser;Zeitun,gerbeten.^ r;y. in f;i f.j. c!'; Ein mit den besten Zeugnissen versehener! junger Mann, welcher -im. Band-,; Posamentir -unwWMwaaren-Peschäst routinirt ist, sucht bald-, oder. zum 1. April, d. . I; ein 'Engagement. 'I: “:''n JiK~-; Gef.'Offerten werden nrntertEhiM K^poste restante Reichenbach i/8ohl.^erbetem L- Ann o n ece. Ein junger Mann, welcher 3 Jahre, die Tuch- und Schnittwaaren - Handlung erlernt,- auch - in den Büchern nicht unerfahren, wünscht im Monat April in einem Endetail - oder Engros-Geschäfte engagirt zu werden/,. Reflectanten mögen unter Chiffre J. E. No. 18. npösfe restante Hettstädt fich gef. wenden: //. :iuu!-n:iö Ein seit sechs Jahren in einem Manusactür t m -Tüch- Geschäft thätiger junger 'Mann' sucht züm 2'. April-d. J. anderweitige Condition. Gefällige Offerten-werden' unter Adresse: Herrn Cantor I. DotM,' 'Än e-lÄM'/ utttotW Vom Isten Mai l. I. kann bei mir eine'Erzieher!n mosaischer Cönfesfion, welche die Mädchen sh Religion, deülschen Rdälgegeüständen und fränzöstHer^S^rHe unterrichten kann, placirt werden.... .Hauptsa^ich" lefn liebevolles und ^sanftes Benehmen iw Umgänge' mit den KindetN' gewünscht' Gehalt nebst freier Station 15 Fl. Oest. Währung monatlich.'" Reisekosten werden-vrrgüttt. O d e r b e r g, am. 6. Februar; 1860. Salomon Haas. Ein junges Mädchen' aus anständiges Familie-,; .welches schön seit Mehreren' Jahren -eine Haushallung ^selbstständig geleitet, sucht eine Stelle als 'Haushälterin-oder zur Stütze' der Hausfrau -in einer religiösen- Familie.— Franco-Adressen nimmt hie Erpedition d. Ztg. unter H. No. 38^ entgegE -T-

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