Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 24 (1860)
- Issue
- Heft 9 (28.2.1860)
- Date
- 1860-02-28
- Page
- Seite 136 (sequence 10)
- Language
- German
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tu WfftHey ln dH '"Mg txqkrff/.! bem^Mtcher!! VMschubgeleistet HM./^^Zu,oebaÜW ist,'ffehr jü '6feb;auern, ÄährÄd/wirMie'Zeit/nichk Men mH Preisen können ,daß wir'durch/den'VerfolguNgsgelst! HnstÜchök ui //.ly» T;>vl;;o unTs'-um 'i,ft<?Ul&i7Ay I-u Parteren^ nicht,, mehr herabgewurdlg^ werden können; haß NeHWHendÜHaüfhöreH Ihren irdischen Hcepter m!/bM^unsichchaH!AZH Ms GlaMenS auszustre- Mst ustHHMe R'echK der'Gottheit eisigrffsen Ai wollen ,, weiter allein Mer' $te' Gechlffen/rM tet, daß!' m einer Mlchen! Zeit, saM Hr^ stichL'Meyr der Geist Hex DMdMg'Wd,der Liebe^'im eigenen,Hchoße. des.'Mbe.nthums, h'errfch!t,' daß.''üüter-^en Vermietern de^,^- destHumS so'viel stattlicher,.oder süststllcher fjjäriätjtöf m^*^et:rYdS>^..,belr'/9>9ent\je^V<^föHn@CunixJ''fecmeöujiy auf. dem Feldedes Judenthums , im buchstäblichsten Sinne, natürlich öder künstlich! wüthest! / So leftst chir iH JeschurunNo/ M ^chewakMM st./E. d. W. und Feoruarhk 1860 p.! l eine Pecestsioy über „Sabbathftier. Eine Sammlung Predigten zur Befestigung des religiösen, Sinnes,'vön M. Prager, Stadträbbiner in Mannheim", von RaMmer J./Lowenstein, voller Donnerund Blitz, dosier Verdächtigungen 'und Verunglimpfungen, die in einem Athem 15 Seiten stark toben, und!. Dir Zerfahren aus dieser langen Recensiön Mer Herrn Präger nichts weiter, als daß er eine „Säbbathfe.ier, eine Sammlung Predigten zur Befestigung des religiösen Sinnes" geschrieben, von welcher Sammlung eine Predigst „DaS Heiligthum der Religion" erschienen!iM daß er darist offen und frei redet und für die Möglichkeit'der Peränderung von hem Gottesworte beigegebenen Menschensatzungen plaidirt; wir erfahren nichts weises 'als daß Herr Präger die Stirn hat zu bMäüptest, und 'dies im I. 5620 st. G. d. Wst und im H 1860 H daß er dach Wesen' der Religion von her Form unterschieden wissen'möchte./ Daß Hnr Präger so gewaltig'von Herrn I. Lowenstein angedonnert Wird, bedauern wH Nein, ihr Herren Fanatiker, zu dieser Fahne des /deutschen romantischen Zesötismüs solltet' ihr in' der' heutigen Zeit, wo Nachsicht, Duldung, Schonung und Liebe die Tagesparole zu werden degrststest, nicht schwören.. Mit eben solchemtiefen Pedauern-ltestjsder ruhige Beobachter die fanatische Herabwürdigung! der Landrabbiner-Eonferenz zu Hannover II. Jeschurun Kislew 5620, December 1859 und Tebeth, obgleich die Herren Räbbiner nichts weiter be? schlöffen/ als : „Wer in kleinern Gemeinden wiederholt, öchff^ AnjgLbe ^istitzeü"ÄruU?s" ^öU'Göftes^ ö6t rfo21Sdp ^5b’eirf^6^ ÄegestMstnM Hit r ^efe^ttd|; 6rdudfaticn0mu#] WirktHelbbuße! bis' 'jü 10' ThWrst ' D'as"KMrWebet' wirdHondeni VörbeterMutvoigekraM, 'wäMend?diii Leidtragendeü'leife mitbeten'. "DasGeböt Wr dmÄönig und/die'Königliche Familie soll dllsäbböthlich öoff dW Vorbbter feierlichst, 'die Thora"ich Ärine/' ßefproEw werdend Die An'weseüden haben' sich rvähreWdeffen sie-- hetid zuch'alten// Während MrPredigtNs zütn Schlüffe desGebets! für König 'und Vaterlstnd' söl! jede Störung durch! W- ÄndAüsgÄestMstrMiedest" weMett. ' DÄ GH-'"M'H^MhMett"d'evMoA!chÄtch'er'MbbMr-1n Abwesenheit' t!er SMag^Menvorsteher' ü. s. w. ^u be'- sotgeM' M Ätlfritstn durchs Ächtest Ist! zstläsW Die öffentliche ReligiöstSweihe 'soff" thunlichff affgömlesn emgeführt" werden." Das sind die Bestilstmungelch gegest Welche "geharnischt 'und gerüstetem phrasenreichstest Pathos gewüthet wird.Westst dieses WÜthen'ernst unb nicht gemacht ist, so müssen wir ausrufen: Herr, Deine Wege sind' unbegreiffich! S. 150. 'sögt'der Herr Kritiker: „Die Päbbinen haben nicht "Vas Recht/' irgend etwas Neues zu bestimmen, ohne die ausdrücklich eittgehölte Zustimmung der Gemeinden rc. rc'. -- und nehmen vorläufig an, daß die Landrabbiner-Eonferenz'auch in der That die Absicht hat, ihren Entwstrf" den' Ge^" meinden zur Genehmigung vorzulegen»" Äbek auf dem' Standpunkte," den der Jeschurun um jeden Preis" be> hauptest' oder einnehmen w i l l, ist ja jede Reform, wenn auch mit Einwilligung der Gemeinde, "aufs Strengste üntersägt.*)' Auf diesem Standpunkte,'möchten w'ir" ststs/zHbeiüerken' ^e,rläub'en, sind ja Worte,''gesprochen bei Mr 'Schillerfeier in" der Untetrichtö^Än-' statt d er israet.'' v'M S. R. Hirsch, eine" Versündigung. "^Sch'ille'rsMer'kb^ würden M. Soser, Markus! Benedfft üsid" N." TdebiLsch rufön,/„haben 'ja dem SLudium! der Thörä dbn Todesstoß" "gegeben. Schillers Werke sind ja Nach Jsseris I.' D. 246, Ai 'zu lesest verboten/'/ Schiller' war ja eist Feind der Juden, ein Verächter des talMudrschest JüdenthuMS,' SchiMrMtzte ja://Zu wetchÄ Religion ich mich bekenne? Zu.keiner. Warum? aus Religion.^ Nein, wir haben geglaubt, der Herausgeber einer Zertschrist/'ist welcher et Jahrg. 1860! S. 1! 19. gegest'diö ' .!-L yik. a[. ", ,.