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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1860-01-31 · Heft 5 (31.1.1860) · p. Seite 66

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
24 (1860)
Issue
Heft 5 (31.1.1860)
Date
1860-01-31
Page
Seite 66 (sequence 2)
Language
German
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66 .... ,, .. .... U. i/i Ul Ew. Wohlgeboren und den übrigen Herren Unterzeichnern der Beschwerde voH.27. v. M. erbffiie^ic^ hierdMh^ Richtungen auf das Entschiedenste gemißbilligt, dem r?7v. Ende dies ausgesprochen und Avordnungen dahin getroffen habe, daß Ihnen Ihr gesetzliches Recht aus Thcilnahme a'n^ den kreisstär^Mew.MCMtNEgMWunüneM^Mährt» wird. « Berlin, 13. Januar 1860. n,.y ,;, Zur Charakteristik dieser Verfügung stellen wir einen Correspondenzartikel der „MaM? ^iitll'ng" nuar aus Berlin hierher, welcher das in'diesen Tagen erflossene Verbot der Zeitschrift „Hermany^diesex^MMü- \ SUM^M^nüherstM., f r,. f , ,.r..rT1.r:,. ., jgutet: „Per „Hermann"„pe,xbotK,r und der Kand J'S GM^uschließen, lüCtf®4lf|*antt fknt,, feindrM VGn eS MW-W HMGe >KrK v. Werdeck nicht fehlest: Auch Herr v. Oertzen rvird^ann endlich, nachvem es ihm gelungen sein wird, den Grafen -'Schwerin als „revolutionären, staatsgefährlichen" Mann NKKSMES Wst^licher Weise werden wir diesen ganzen Ballast „ bald lys werden , denn die im Ministerium des Innern * vWWUtts' nME enthält als wesentlichste Bestimmüng, daß in derselben die Virilstimmen der RittMptshff^ep-zn Wegfall kommen und die Kreisvertretüng. inskünftige für das, vlatre Land nach dem Areal und zur,.Htädtq.ngch.d^epMejilenzghh,M.rzchst'.w soll. ,1 Ul Herren. Dann werden die Steine, welche die Bauleute Ecksteine" und £ie Ersten im^P^the verworfen hab^n, die, Mth v». Ellde nur vvü der Mißbilligung'dss"Gräsen Schwe-- NN betroffen — drMMMtyWrg.t;y.sL»aMkKp5M-eyBLstr;-., gen und heutigen Zeitungen charakterifirt die Regierungs- MaxipM - des MmistssSs n HegM-ey. ,tzeMkra.tifch en- .MM"jridex,.tzom MtzMtze chkh tzem- WiyfsttzriuW . n.n.d .tzkV PuhMnt,rZyanche,zyMchtz. (stythMuyg^mMG EyM,- lunAen/)w.elM hWMfe. Mßaugelu^uHfrW Pr.chgeMe njM chjnduMchlüpZen.Mnney!,j-,Wrd pfe voststq Htz-Sz,gygMnd§t, MZ-hMdMr t.H^Zäv. .Mde.,Mr-HMen M ei.W<, Clgffe v.W KtSyZSbst;Mn^WtMepen,.Mtz)igfnday.N; MMeMMr iWr-MgOf MWl^WqH;ßWMMdF.jrKßchMMtGtqMKMk,W- KWtMGrjM, Mlj^lsenHMdiMlkM WUtzder Mt- -stfgMS MatW,,^ jW^5iAe MWMung, eWMi f&M bei'm „Hermann" hatte es der Minister in seiner^ MgM, NMWrsi>>)in,,dMn.IngLsetzsiHkchep WthglWAMLdurch ■W MMstz>M>o;gen^Lu.F^ffMM Mpoyicht veMich,tzt, feine, ^ganz^ ^olizxiWe. HuLts.gewal^ zzzr.Kstwechugg; ,.zu Dringen. - ,Hiep,^ Heifpi. .Metzlau^r- (Falle, staMn hM WD nister,DiscipUMUNtexsuchungiMnd,Zurdispo,stfior;ssteMnÄ zu-Eiehote.. Wen,n Herr.v. W,estphalen scho^.-KqlichHeMynungen. verfolgte, wie. wäre-^^. erft..,W MMHeyjM.ndlungen,! I^ntßWrsKrzitWMLgndräM perfahr^n,? sMiMg.n^, würde ihn, getape.lt . Haben,, wenn er. einen Landrath. zur.;Disposition, gestestt,^Her, guf dem^ ^rtzißtage sein, lmißbilligendes, Urtheil, z.S.. über, haö Sechszrgragraphengesetz ^ausgesprochen., Seitdem di^e Handfuyg. .des.Herrn v. Ende so geringe Folgen gehabt,, .dürste,, ste nicht, lange isolirt bleiben. Unsre Feudalen betrachten das gegenwärtige Ministerium nur als ein Provisorium^,.als eineMpichde^. daß es bald verschwinde^..ich die Hoffnung astep,dieser i-Die Rittergutsbefttzer-' würden dann also''U«V'd' sich', i'glrich ■M#j MrWn,^ani;lschew MüydHfftztzrn^ bii Vertreter' zu wählen haben. Dies ist um so mehr wahrscheinlich, da es in den meisten östHcheiZzKxe^fe^unmöglich sein dürste, .WKrVkibeh^lM^d^MwjjlHi^HeH^in^WMTM-NÄ.ß.'' gleichungdesj^S>timmeWerWt.uiffes?zu S^udeiMbringen. -DD „Kreuzzeitüng"> meint J-wden-Gch-ner gewinnen dÄdurchtdeNi^'stens' sö,' vikk^staß''d^w^^fe^er kein 8!rd^biö^'WU'sekn^'WM^^MW' nur' noch'lvurch das Vertrauen ferner Genossen auf den KreMage^,,Mrtz und tikmm fm'Ufflte MKÄNichDE richWg.MchzlirrnNu--,e>^Budtzqt^O^gnerl5:.v.«r.liZW.^dabeL fck< viet>L dqß, ihnen Letzteres--kMÜM.^einew,-Mostr gewähren wird; wir Juden aber gewinnen dabei, daß nicht'M durch bloßen Erwerb eines Rittergutes befähigte, sondern durch die Wahl seiner MMr^r ^ervür^gte^ ^aG wirklich befähigte Jude ein politisches Recht ausubt, zu welchem eben so wenig der Geldsack, wie die bloße Geburt befähigt. Wir werden Demnach' 'aüch' hi^r" nU^ ^urch d^e'ivurdigsten Männer vertreten werden. .jDaß.^Mahl bisweilen auf Juden fallen werde,, dafür sprechen mehrfache fa.ctische Beispiele Ünd'Äi'^ästM ÜLähl' in dir ^fta^rff^cnJ33e- '«■.(, c-t,a Eine wahrhafte BestieKghng »erschaffen die jüngsten WaH,^der,L ik,s.ö ste-r.r e ich-ffch ew HtaatsregierMg^,^ Wir WM hierjWch!.^nWgl..ch«v^..hy-iS,.zv^^schyn-WWDf merkt. Haben/ daß, dje Aex.txK^WrWKa sdtkMkY dWchrjpfx AusnahuMesetz^ im MiferstaaZe Mch,PM P.^Wfi-pLe11 e r SMe/iyh so.--großes Wichtigkeit.hgt,iMtzst-:.npch sM-^eineM Stagfe die ch.ürgerliHe.jGst.ichstellu.ng tbcr; J.udM;qbfolut,und relativ, eine, sp grpße.Ayzyhl Jnpipidwefl hMgf,. Depjstngste

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