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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1860-01-24 · Heft 4 (24.1.1860) · p. Seite 61

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
24 (1860)
Issue
Heft 4 (24.1.1860)
Date
1860-01-24
Page
Seite 61 (sequence 13)
Language
German
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m >:/;ü3n;M«ftM'Myttagogirn^Mweindr ist die Stelle eWs geprüften.PeligipnSlehr^K- /.Cantorssund -Schächters cant - und»^sofort zu /besetzen,, .wofür .ein jährlich, firirter Gehalt von 200 Thlrn. auSgesetzt-.-ist;?*Mit}. chm:-soviel Nebeneinkünften.!. :> ^vn sviSr ./Hierauf Restectixende iw ollen sich, unter frankirter! Ginb reichung ihrer-Llualificationsatteste,,na m e ntli ch a ls gep r ü sie L eHr er-, beim Unterzeichneten- Vorstande melden. Wormdit't, -9. Januar--lSM;^ -ju; : - . k Der Vorstand - der '^Synagogen - Gemeinde^ Zu Ostern'd. '3. wird bte ^Stelle eines ReligionSleh^ rers,^ VvxbeterS und S«hächterSlin hiesiger Gemeinde waeant? ^Mfter-'GeHält^Wst'Mkr?'CoMnt bei freier Wohnung mnd^nicht unerheblichen Nebeneinkünften. ■j AnmelVüNgen^werden/baldigst/srankirt-erbeten,^ und wird noch! bemerkt, daß Bewerber sich der Prüfung ^>es Landes-Rabbiners ür. Cohn zu Schwerin zuunterziehen haben. - ' - ■' - v: T e t e t o w in l Mecklb.-Schwer!n/ den 8. Januar 1860. Der- Vorstandderisraelitischen' Gemeinde. / M.'"FränkieK""B.'KWrens^'''' ' In unserer Gemeinde' söll'. ein tuchtiger Sch auch et, Cchd'ftem' ünd^Wa ak'Wö'rWÄit-' einem festen Gehalt von"Thlr^25v'. "jährttch'Mnd einem^ Nebeneinkommen' von nlindestens Thlr. 200.< recht bald angestellt werden/ . - Individuen, welche sich hierzu befähigt fühlen und Atteste über ihre moralische und religiöse Führungso wie die Qualifikation . als - Schauchet - von orthodoren Rabbinen beibringett können, wollrw wiest Papiere/an den Unterzeichneten- Vorstandzu- Händen "des-HerrnF.- B ernste i n einsenden-' urid nähere Angaben über AlterAFamilienverhältnisse rc. beifügen. . , i Auf - Verlangen, haben Bewerber sich zu einem Probevortrage hier einzusinden; Reisekosten werden jedoch n i ch.^vergütet....__—......... -Der- VoHandf ^er-Mattenhuder israelitischen ,., ...... . Gemeinde zu Dan zig. '"''Äe hiesig^ Äetnemde' beabsichtigt einen' Prediger ' zu engagire«)' derttseine/..Studien auf einer'Univrrfität! mbsolvirt, MndsM^Hesitze^ dex. nöfhjgen, talmudischen und rabbinischen Gelehrsamkeu nebst nÄin — .ist. Außer den Functionen eines GeistlichensW^derftlh-e insbesondere den-jüdischem Unterricht überwachen, den eigentlichen Neligionsunterricht aber selbst ertheilen.; .. ,D,ex. strirte Hehalt ^ist, auf, Thlr. 500. jährlich normirt, ,wozu n.öch übli^e, Emolumente kommen würden. Geeignete' Bewerber' wollen ihre Meldungen' an den unterz'eichneten Vörständ 'richten, und ihre Quälifications- Zeügniffe mit einreichen. ,r- . ... .; / MilsitdeNltöniDecemher' 1859. .. , . .Dep. Vorstaydsidek: ,Kreis--Synag,MrneinKky - -Bei-^der Memeindrl/zu/Wt^rUb ^r-st'keM' ein-ReliligionsUhrevder^ügleich' Schochet und Chasän ist-^so lfio-r ti eine. Anstellung finden. - / Mit derselben < ist - neben freier Wohnung - undBekösti-gung l ein ' 'jährlicher Gehalt von/ ILv.-ThlM-' verbundene r^h ii Eben so kann zum nächsten ein Religionslehrer, der Schdchet-und Chasan ist, eine Anstellung bei der Gemeinde k-tzu G n ohen Wnden. Mit /dieser -Anstellung ist nebey-.frejerKtatiMrMMHMchKWeWt.w0n 100 Thalern, oder-wenN^deMHewWer.weMirathet ist, bei freier WLh.nu«g^MMhrl.Wr^balt>vo.n.Lüa.Thlrn.^)erLunden. Bewerber wollen in poßfreier. Einsendung ihrer Zeugnisse an den ÜnLcrzeichneten. .fich wenden. .Schwerin, den l Januar 1830,. »!> Sälomon Cohn, Großherzogl. Mecklenb. - Schwerin'scher Lan- .../ des-Rabbiner. Ingenheim, CantonS Bergzabern, bayerische Pfalz. ' ' (Schuldienfi - Grtedigung.j Durch die'Penstonirung des "Lehrers Drryfuß ist die' hiesige. Knabenschule in Erledigung gekommen / - und soll zu deren Wiederbesetzung geschritten^ werden. Die Einkünfte dieser Stelle bestehen:' .1) in Baar . . . 300 Fl. 2) Wohnüngsentschädigung' .. : 50 - / '3) 225 'Decimalen Ackerland, einen Er-- r trag abwerfend von! . '. /' . . 80 - Zusammeu: 430 Fl. Femew,werden , füp Beheizung des Lehrsaales 30 CentnK/ StMköhlM und 10 'Fl. Remunerationsgeld gegeben. D/m. Bisherigen-Lehrer wurden ynS / der Cultuskasse - die JahrrÄÄkkägö 'zirr HhrerpensionS-7ynd' ÄZittwenkaffe bezahlt, welche Begünstigüng ^äuch dein' künftigen Lehrer in Aussicht steht, sobald er durchein vorzügliches Prüfungsresultat seine pädagogische Tüchtigkeit an' den Tag gelegt haben wird. 'I; -':v,:- ' ift: felbfioerflanfelt^, ba# ber llmfl£^ttge und thätige' Lehrer in der Hiesigen Gemeinde, der größten in der Pfalz, auf ein Nebeneinkommen, theilweise durch Privatunierricht, von mindestens 150 Fl. rechnen kann. Praktische, im jüdischen Wiffen erfahrene, ünd entweder in einem baperis^en Lef>rerseMlnar gebildete dder vöneiner comKteNten^bayeri PrüfuntzseÄrMisfion zu Lehrern qua« lificirte Schulmänner' werdrm anmid eingeladen, ihre Gefü'^ä^c,‘ tanfl=*' stens bis zum 1. Debrüär-dN/ än deN-unterfertigten Cultusbeamten.gelLngenizuil'a1sen.^/-> 0 . * - :2;rveGtMjrP)W,^Pyß DM anzustMmheHMer mufikalische Kenntnisse x^da. dw bei Üebernahme der Stelle auch gieHzesng^.ie'HjPHKtDg^,übernimmt, in dem hier bestehenden S.h.nagogenchore mitzuwirken. Jngenherm, \. Januar 18,60. / . Derj s Bernhard Roos.

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