Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 24 (1860)
- Issue
- Heft 2 (10.1.1860)
- Date
- 1860-01-10
- Page
- Seite 29 (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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*^ahbluiiö;wiehbttrd&- seine Tendenz den größtenBeifäll davositzetkagen.; Der Kaiser selbst ging'an den Haupt stellen /mit seinem ' Beispiele voran. Auf dem Zettel wird Victor Sejour als Autor genannt, doch ist eS einöffentliches Geheimnis, dass der Privat- Secretair und' langjährige Freund des Kaisers, Herr Mocguard, Mitarbeiter oder richtiger,der eigentliche Verfaffer ist..'. Herr.Mocquärd. hat' schon verschiedene gelungene^dramatische. Arbeiten-geliefert. Anzeige». - Ern ■ Elementärlehrer jüdischer Eons, farm sofort bei der. israelitischen Gemeinde zu H alll e.a/S. Stellung, erhalten. Gehalt 200 Thlr. nebst Wohnungsentschädigung 40 Thlr. Hierauf Reflectirende wollen fich unter portofreien Briefen .melden bei . M Goldschmidt, kl. Klausstr. 14. Die hiesige Lehrer -. und Cantorstelle wird mit dem 1. Mai 1860 vacant, und soll sogleich wieder besetzt werden. Bewerber wollen sich an de» Unterzeichneten wenden. Uedem am Niederrhein, im December 1859. Der Vorsteher M. Devries. - - IN unserer Gemeinde follein tüchtiget^S ch ci üch e t, C h äse n und Va all Kor ah' mit einemfesten Gehalt v on Thlr. 250. jährlich-' und - einem'Nebeneinkommen von mindestens TM 200. recht bald angestellt werdend .Individuen, welche sich hierzu befähigt fühlen und Atteste über ihreMoralische und' religiöse- Führung , so^ wie die Qualification als- Schauchet von orthodonn Räbbinen beibringen können) wollen diese Papiere-an den Unterzeichneten Vorstand zu Händen des Herrn F. B e r n - st ei n einsenden, und nähere Angaben über Alters Familienverhältniffe rc. beifügen. i Auf Verlangen haben Bewerber sich' zu 'einem Probevortrage hier einzufinden; Reisekosten werden jedoch nicht vergütet. ' ' --------- Der Vorstand der. Mütenbuder israelitischen Gemeinde, zu D a n z ig. Ein Lehrer mosaischen Glaubens,.der gründlichen Religions - ichh Elementarunterricht erth^en^kaM^. gleichzeitig aber auch im Stande-ist>2 Würben für die mittleren Gymnasial-Claffen.vorzubereiten, kann sich in portofteien Briefen an den Unterzeichneten: unter Nebersendung. seiner Zeugnisse wenden. — Das Engagement erfolgt von Ostern k. I. -—Der Gehalt ist einstweilen auf 300 TM. festgesetzt, dürste jedoch bei der in Aussicht stehenden neuen Gemeinde-Ordnung bald eine wesentliche Vergrößerung erfahren. Namslau, im December 1859. , Brd. Block. Die hiesige Gemeinde beabsichtigt einen Prediger zu engagiren, der seine Studien auf^einer Universität absolvirt, und im Besitze der nöthigen talmudischen und rabbinischen Gelehrsamkeit — nebst N8-NN — ist. Außer-den Functionen eines Geistlichen soll, derselbe insbesondere den jüdischen Unterricht überwachen, den eigentlichen Religionsunterricht aber selbst ertheilen. . Der firirte Gehalt ist auf Thlr. 500. jährlich normirt, wozu noch übliche Emolumente kommen würden. Geeignete Bewerber wollen ihre Meldungen an den Unterzeichneten -Vorstand richten, und ihre Qualifications- Jeugnisse mit einrejchen. . 7 Tilsit, den 15. December 1859. - > Der. Vorstand der Kreis-Synag<-Gemeinde. - Die jüdische Gemeinde zu Lenzen in der Priegnitz sucht zum 23. April d. 3. (&7pr rn) einen Schach-' ter und Pörbeter. Der firirte Gehalt beträgt ohne Nebeneinkünfte760/Thlr. jährlich bei freier Station. Q-ua-! lificirte Bewerber wollen unter portofreier Einsendung ih-! rer Atstste schleunigst' fich wenden an den Vorsteher der jüdischen Gemeinde: ' Louis Ries.! Bei der Gemeinde zu Sternberg kann ein Reliligionslehrer, der zugleich Schochet und Chasan ist, sofort eine Anstellung finden. Mit derselben ist neben freier Wohnung und Beköstigung ein jährlicher Gehalt von 150 Thlrn. verbunden.. Eben so kann zum nächsten ReligionSlehrer, der Schochet und Chasan. ist, eine Anstellung bei der Gemeinde zu Goyen finden. Mit dieser Anstellung ist neben freier Station ein jährlicher Gehalt von 100 Thalern, oder wenn der. Bewerber verheiratet 7st>7bei freier Wohnung ein jährlicher Gehalt hon.L0st'Ehlrn..Mbünden. Bewerber wollen j» postfreier Einsendung ihrer Zeugnisse an den Unterzeichneten fich wenden. Schwerin', den 1. Januar 18°60/°"~"'^'"'''' Vr.SaloirwnCohn, ' Großherzögl. Mecklenb.-Schwerin'fcher Lan- - des-Rabbiner. ° '• '' * Anzeigen - Die Stelle eines erammirten jüdischen "Religionslehrers ist ^iüWesigrr Weinstube pMntshnhMlh'Nort oder möglichst bald besetzt werden. ',■/.> I{(, Gehalt 250 Thlr^/freie.,Wohnung nnb Heizung. — Qualificirte Bewerber Zöllen-HchTirnter Einsendung, ihrer Zeugnisie an den unterzeichnetenKorstand franco wende». Noüm«rkl7-den..24t7D.eeemLt;r 77 , ... . M.MWoM.