Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 23 (1859)
- Issue
- Heft 49 (28.11.1859)
- Date
- 1859-11-28
- Page
- [Seite] (sequence 15)
- Language
- German
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BellagezuNr.49 nvMnrr U&üT/mijiJ; ij;J :iH TiVfJ > Herr Dr. Isst «nd der Herr« Oberrabdiseik U Pefth. "! •';!> : ' .' " Ai\■)>■■■■} -M, :,i.ij - " 1 -1' ‘ i ' J 11' - f J •.^ J ' Eine ÄntikrÜiK rj :■] j! V> : Utti Vi UVAll£, ’fi'i aHOj i vj Jini üjai;] ifjo/Jj: [JA;; J raOvJ OU :-:lr;0d" .?a:>Ni .’{ j/i.- r J J i t'i .j U U i , i!U! Der Herr vr. % M Jost hat es l Mr angemessen erachtet, im November-Heft des- Ben- Chananja die An- Mtswde!des Pesthev Oberrabbiners-' Hm.' vr. Merfek ineinem „ Eine. Wür d igun g " überschriebenett - Artikel auf nicht sehr w ürdi g e Weise anzugreiftN. Als Ursache davon führt er an, daß eine jede deck drucke übergebene Schrift der öffentlichen Kritik aHMfirlkk,- und daß er - ,,ersu cht" worden sti-, einu n besang e - riiVy unparteiisch es Urtheil über jene Rede abzugeben. Mach eineck bekannten Sprichwort« muß Hr. Di*. Jost gefühlt haben, daß er fich'hierbei eine Unziemlichkeit zu SchÄ-ld'en kommeN- -ließ, indem eine gewöhnliche literarische Kritik doch gar 'keiner Entschuldigung' bedach -Wäre aber auch seine „Würdigung" in der Lhat so. unparteiisch und stichhaltig ,! als sie: es nicht'istso wüvden -doch seine Gründe nicht hinrerchen, feitt' auffallendes Beginnen zu rechtfertigen. Bevor eine Aufforderung angenommen Wird, mNff erst untersucht ' werden- Wer? Mit - welchem Rech t? UNduick'welcher''Absicht matt 'dieselbe M uns gesÄt hat, Mnd welchen Berus Wir haben', derselben 'FÄgd zu Mfi en? Hätte Hr.'' vr. Jost diese Krage an W gerichtet,^ sv Würde er geckißzurUeberzeügung gelangt stin, Wß> ick-dMiegeNdeu Fall^Äe 'WckM'eickeck'W MHteNKAtiküLerschÄtken MrdeN Heien: indeck die BeMgWg ANeS ÄeistttcheU duMuß NiHt^uÄ» W wenigsten bei siiNem ÄcktsÄrtrittd/ vdr 'ckÄ'MMck ekE emheimischeu^KitWift geMeck Werden.kanü, weNn er nicht durch offenbart Mißgriffe oder' verderb- Hd-LchMMu 'Miß WWnHat:" Es^'ist MÜ;1 daß die Anerkennung der eminenten Fähigkeiten üild der-wahrhaft religiösen Bestrebungen 'unseres Oh'erräbiners so allgemein veMeitet-ist, cknh hMtck^sd - tiefe Wurzeln' geschlagen' hat-' daß sie durch' dergleichen Attgtiffe. nicht - Mhr - erschüttert werden'kaM Sonsk könnten dieselben Nur das 'tÄMige 'RMtat'^Nach'M! ziehen, seinem Ansehen zu schaden, uM-Me M segWi reiche Wirksamkeit zu schckächeN uNd zu untergraben.! ''-Ähne eine solche ßMiW AbMbet'MM I Jost vorauszusitzen, - sckdd ich dieAuchMrMg! kräftigen Abwehr feines feindseligen Einschreitens in . mit stlbst, und''er kann es nicht einmal 'übMhckeN^ i weNN auch Meck^ftiNe 'deck Drucke ÄbMebeU'! Schrift, das Mht. M Mit geübt WM- BMicht . bedarf es ehet eMMMüttg-'wckuck' es'Nicht "Mck früher geschehen sei.' '' )j! ' Da ich bereits W Mer ähnlichen 'Gelegenheit 'd'it-! ser frockckeN'Psticht , ick October-Hest des Ben EhäiiaNjck l Genüge^geleistet zu^ haben glaubejsö chblltckichMne! die Widerlegung des erckähckteü ArükelckWöU übet-'! lassen, damit es nicht das AttseheN geMticke, "düß ich bloß meine" eigentck 'dock ausgesprochenen ^Änstchteck VMM' abü, zrckgNng vock ^deck^MchtigkÄ' und' ErsckgloMeick de^ ÄNgtiffS, HM cku^' Schecks eck ckii MeckDcheck' MrariHen BttHckthÜk' 'äufzNNehmen,^ htzupffachlH ÄW j aMMänM'gn^ ^bck W HM'AMhigW Hi- 1 ckeö! ^WissensJ ckißjeßt HeiÄt^fich'/ Mstck ÄH^e cksti.terzogen'Hat,'!fo MK"iH' NiMWM ückhick,,Mck 1 HäckdWüh ^' ÜuMheben d'chv^"'Jch