Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 23 (1859)
- Issue
- Heft 49 (28.11.1859)
- Date
- 1859-11-28
- Page
- Seite 714 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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m M.nvjks. hiersttSi!zü^xrichtendr . DWMWule^.. .^n z,)?Mex^ W^! WM^.f«nWey. .sollen, ist H)o^ möglich^MorL^zy»"-eHM. .An GeWts.wird 350 ^Ä0' Wr. zugHchetH .Qu^ificirte Äewe^ber wollen M^AnschlÜß" M'ev ZeüMsse/AUüber' Mgiö's -- moralifches^Betragen,!; in pottofteien Briesenan' den unterzeichn nM^.Mrstan^AU-wendrm/.) >:... i.*j>:i.;:*: /.•• - S pr-asb wr.glan West-Px>,, -den S.'.Äovsmb'er. 1859: .rrn'-i) -r? Dm- Vorstand dw Synagogengemeinde. - jtH»v >■■. -.»' ■'.■■"■■■!' , :ni,t)i :r Bektrnnttrrachung. «' Mn n dech hiesigenjüdischen «schuld isteineLehrerstMe vHMti/.;Mtu-Mlch.er-r -M? -Mrt'eS Einkommen von:206, TMy. ,!.tzerbundeN', ist: Qualisicstte^ Lehrer > die jedoch a«U M] msistkalifche Kenntnisse besitzen müssen, um stntepricht ^erkheilen ' zu können, wollen sich ütM ^ftalirkitM-Eirisendüng ihrer Zeugnisse melden. c^MüNschenKwerkh Mre -es, wenn der sich Meldende Wchi itt^dGipolmschev Sprache, unterrichten!: könnte^ wenn gleich,.dieMMnt^pichtsge:genstand. nicht: alsinothwendige BeivinMng,aüfgesie'llt.Mxh. < ... - }Vl Mn tuchsigdr Lehrer kann'hierorts auch auf' ein*"6e* diüteüÄ^ NnnahÄe durchs Privatjtutlden rechnen. -'' ' w- ^-GWse^, 2^: Octöser 1859. ' - Der Magistrat nnd^ Vorstand der jüdisichen' Schule. '^ ÄSFMichiiefigeü i^äelitischen Wmiünde' soll M SM'e eines Religionslehrers/Vorbeters Ad Schächtersnzum 22! April 1860 andswettia. besetzt werden. Das jährliche fire Einkommen beträgt 150 Thlr. nebst freier Wohnung, Mittag- und Abendessen ^und Henh ErtraMder Schechita. — Anstatt des Mittag - und Abendessens wird auf Verlangen 80 Thlr. vergütet. — Für den Fall der Befähigung, zUiveileN putscht Predigten itti Vor'SyrtMße' haMN zu können >, ist) ans Erhöhung? r des -KchaltM zm rechnend Bewerber,.. welche. iderAWohation pes-Großherzqgl.-Mecklenb. Landesrabhiners^HMn^Nr.. Salomvn Cohn zu Schwerin'' hedürftü^ Än' sich unter postfreier Einsen- LMgHM /''' "7 *7”!f * .Vorstänö der israelistschen.Gemeinde - M. Ä. Ädler. °'^ai:chim,den 26; ÖctoBer 1859; eines vom' Oroßherzögl. Metkkenb:-Schive^- rin!schewLMVestabbinat zu appdobirend'en Neligionslehrers Md Predigers?ist. sogleich oder zu .Neujahr in-hiefiger Gernchrd^nc,ch,.zu -hesttzem -rp-^Sei freiem,Wittagstisch beträgt der'Gehalt 225 TM. PreH.'.Crt. ^. Hierzu Befähigte, wollen sich unter Einsendung ihrer Zeugnisse portofrei wenden aN - W^ Vorjtan^ der ^israelitischen Gemeinde 'M'Ma r e n^ nst-GröWerzogthum Mecklenburg- ■Vu‘",K' ,,ll! 1 Schwerin. ^ZuM 23ften April 1860 wird in hiesiger Gemeinde die< .Stelle-.-einesj ReligionslehrerK,-. Vorbeters- und Schach» terH . vacant».. <Pich. qualificirende "Bewerber, die;- -sich dem ErämeN' des Größh. Mecklb. Landesrabbinats zu unter-- ziehen 'haben,. wollen sich unter Vorlegung ihrer Zeugnisse'recht bald in portofreien Briefen an den Unterzeichneten^ Vorstand--wenden:^ ' y,]! ■. j Teßfry/ MeÄldnburg-Schwerin^ imNovember 1859c : ) Wer Vorstand hiesiger israel. Gemeinde. ' Eine gchrüfte , Lehrerin, die außer den Elementar^ H K'gegellständen auch 'Unterricht in den modernen Spra-- H ® chen und der Musik ertheilen kann/ sindet eine Stelle. » Offerten beliebe man an den Rabbiner Herrn Df. « K WilippsoN in Magdeburg zu richten: . ' " ' « —7——■r.|,r!n?nT Zn einem achtbaren renommirten Hause auf dem Lande wird zu zwei MÄdcheN 'eine Erzieherin gesucht, welche Von ehrbarer' Familie' herstammt, religiös-moralisch ist und äüßer dem-Literarischenim Franzöfischm und Englischen Unterricht-ertheilen kann. ( : , Hiexauf Resiectirende belieben sich unter Beischließung ihrer Zeugnisse an. Ji jj. P. in N a ch o d in Böhmen. zu wenden. ' - Diejenigen, welche zugleich musikalisch sind, erhalten den, Vorzug-; /; > 7 Ein unverh.eiratheter Cantor, der befähigt ist, einen hör zu dirigiren und einzuführen, über seine moralische ünd polstiW Führung' güte Zeugnisse besitzt, sucht sofort odet zu-Ostern 1860 eine Anstellung: Derselbe ist auch ühtü und geprüfter Religionslehrer. Näheres auf portofreie 2lnftagen unter Chiffre J. L 16. poste restante Berlin. '' 1 m ’i Jir einem schon seit Zähren -hierorts bestehenden « K Pensionat können, noch Zöglinge beiderlei Geschlechts « % Aufnahme sinden..; Bei den vortrefflichen, Schulan- « K stalten hiesiger Stadt ist das Pensionat im Stande, « I durch , strenge und getreuliche Aufsicht sowohl als auch ü | durch möglichste Nachhülfe das Erziehungs-Problem Jj nach KLäften zu lösen. Der Unterzeichnete ist gern Le- Z reit, - auf-etwaige Anfragen, nähere Auskunft zu geben. H Schwerin im Mecklb., 17. November 1859. J : - "; Vr. Salomon Cohn, Landes-Rabb. Ein mit den nöthigen Schulkenntnissen versehener jungerMannkann in meinem en-gros - und! en-riätail^Ledev- Geschäst sogleich^oder zum 1. Januar k. A. als Lehrling placirt werden. .. . . Resiectirende wollen sich an mich wenden. ' Nordhausen. S. Synnenfeld. A.