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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1859-11-21 · Heft 48 (21.11.1859) · p. Seite 699

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
23 (1859)
Issue
Heft 48 (21.11.1859)
Date
1859-11-21
Page
Seite 699 (sequence 11)
Language
German
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«W tta/Wtod>wohl. Jemand fglaübch Hnnen,>Eennred -eS nicht Mit, i eigenen AWen-ftchtu:uhaßi?eine:! deutsche KLtuDg -) Ne:--fich)seiner „MgemeM^ - nennt;i Ne : ftMchiMlblinderj^elbftüberschätzunFsich ufür seine Trägerin dien tsch esc - Bildung' und -Gesittung aus-- LiMZ-7^ waS chör^u langer,{LarkgerTZeih-eintoal auch? gewesen, >44 hie Laberurjetzt-'.-Kutschem?. Charakter und deutscher:AM nüp iS chünde> wacht so -letwÄ'S aufnehmennckönnte?-! tzESnüMeiüe -/alttestamentliche Anmaßung^k>neinen" Laders in.-einevuStadt/cheren! Bewohner:: zu ., Hiych DrittelnJud en r zu - eröffn en l :Und)wiercheißt NeFrechh eit/,welche eine MillioU Landeskinderiwam/Menuß /iMern bürgerlichen Rechte und -Freiheiten, musschließen will?: 3 U-n s r ast n selbst die ch.riMche-.BibM zUn-achtungSwerth;- uw daraus:-ein Schjwpstvortchzn-Machend Und-ivie. rftudie -Anckachungttrzu-cbezeLchnen^die^in meinem' so ^-löyaEen^ BPtte/ wie hie rHAutzSb/ Allg. Zeit'.^ r sein will, eine k. MnlsterialMtscheidung " ' als:?eine-'iAnmckßung gu; GnnzeWeEwaMiM Lß -die' „p rot s ft d n t i fche n Kaufteute" die bürgerlichen Freiheiten nur sür sich wollen, dagegen Anßdre! äüszuschließen sehr bereitwil- Ag.ffnd, rvund^rt uns ganz und gar nicht!.,n, 7.1 .Äovember>- Eine. Deputation^ der J^raelften,!auS ,,dem. Kronland Schlesien, chbeMichte am H. ^M. -.dem.La^despräsidenten zu.Troppau eine du Iaatsb,ärgerliche.Stellung der .Israeliten Oefterrer'chs JetzeHnde 'He^kschrist,nUnd. .tHg die Bitte .vor, die. sn^^r Henkschrift^nsedergelegten Wünsche und Aia!lieHey^htzMpVootft.<cin die^S.tufen des.Thrones gelangen zu lassen., .Hie,Deputation,-hatte.sich eines ausmunternden,,^offMNL^ Md Vertrauen einftößenden Empfanges von Seite des Herrn Landespräsidenten zu erfreuest.^ (W kr n er Bl./' MWTctW An.'// : •.Vi'i London-, 8.^November.. Gestern machte eine Deputation-/, an-deren Spitze Sir Culling-Eardley^ standdem StaatSsecretär des. Auswärtigen, Lord John Russell, Mre^usMrtUtzgl^um.^ MÄÄMör^araDrotest mnzusegen FNd^zü begehren^ chie xW.Erl^digUM lMiGlMeNsDrag.e,hetheilige, die Behandlung chernJuden toi! Kirchenstaate - zur. Eroberung vöv Hiß p Europäischen Regierungen ch ringet" Die AntwortnLordlIöhn'^jläüteteLnicht -sehremnuthsgend.» -Zwar-,erklärte er^däßiur> mitfeineni-Cöllegen Rückchrache-nehmeN:werdet doch.'fügte er. hinzudaß er UichttchiebÄon^der Nachgiebigkeit^der.römischen Re-- gierung3erwarte,'-und daß ^England : nicht .wohl daran thun würde/ Beschwerde»-zu - erheben, Wenns Mch Mine Aussicht auf - Erfolg vorhanden sei^ -: c Der-'Protestz w'elchev Lord John/s Ruffell/eingehäsidigti wurde,^ist von W! Mähors-iund Provofts-- (Bürgermeistern^^ Herzogen und! anderen- -Peers/ 22 '-Bischöfen tUnd r Erzbischöfen/' 36 r Parlaments -Mitgliedern rrQc'i unterzeichn net/ ' Präsident.-cheS..Mortara-Aüsschüffes!nst"der^Lord- Mayvr von WndoN/' Bice-Präsident^Sir/W Eärdleyl; Die Antwort Lord'John RuffeM Mutete -nämlich folgendermaßen:-!!!:, nViV.>M% y<;\\ Am vtuift, '-Ich - glaube - die - Ansichten der Deputation -»richtig aufgefaßt'zu haben'/ -!Was:die Angelegenheit?nls,si0lche betrifft, so ist es, wie Sie selbst richtig-bemMchaM, mir" gegenüber'.iw^Meinev Stellung als^uuswurtiger Mmfterll Englands--uncköglich/»Wewms gründen vorzulegen. Mir - würden- - >es- Natürlich - -einen Htöbeni Einrgriff lU die elterlichen-Rechte'nennett- -wKnÄvgend Jemand »ein KindftiNen -Eltern ' entreißen-'tond'! darauf der Staat einen derartigen Eingriff-änSchütz nahmen wollte. Auch wird-durch/-die Entschuldigung- -däß-die Eltern dieses.' Kindesu»gegen^ das-- Landesgefetz:h^nvellten, indem 'sie eine rChviMnamMe -to ^Dienstnahmen, die Sache! nichd - besser 'gemacht.niWolltec-irgendMmänd in England - denWorschlag l machen/ rdaß ies Ka^ tholiken verboten werden '■ föttttyiprotestantische^ Ammeü in'ihre--Menste-K>uehmenso^würde.^uich^rbimW von fest überzeugt' ^-jeder Katholik^gegen diese arge Perletzüng der Religionsfreiheit - läut 'aüfschreiem i - E ber den Rcchtsbestand dieser Frage brauchtlfomitInichis weiter gesagt zu werden^ Und. wenn Sie^dyr Pgnsch ausfprächenIrß-lDre miMeilen^soll/, ' sö, 'kann 7(3} ^Si^' verst^rnl ^dß^ H dieg gewiß urcht'' ünterlaffen Mrde.' "Ader ^dadÄussÄ Sie 'bedeiften, dgß 'ljede Frage,' welche mit d'to Äesetz^ä und Gebräüch<'n,7sremder..Äaüönm veMüpft rst/''große Schwierigkeiten^ dar'bietet,^HörAÜD IÜ^es stch'M eine' sehr auffällige Verfemung/'° nicht'dlös^ ü^seier' &&& griffe von politischer- und, ^esigiofer Freiheit, sondern des allen europäischen Näkionen mttewohnenden Rechtstzefühles'.handelN Äüd zunächst-Mffto LivMgMhümlichen Mfttzei M verschiedenen-einzelnen Nationen, -M nen dieFrag^ellvä -v orMegt'werden sollj in Bettächt 48**

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