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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1859-04-25 · Heft 18 (25.4.1859) · p. Seite 266

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
23 (1859)
Issue
Heft 18 (25.4.1859)
Date
1859-04-25
Page
Seite 266 (sequence 10)
Language
German
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266; bürger-dxr-chiMen Stadt; ernannt-rwcm auch durch eine. Reitze von Jahren Curator - der ersten! östexreichifchMjLchenSversicherungSanftalt. KaS- ^jin Zeitraums eines halben Jahrhunderts; als Gemeind.evorstche^Mr jdie Horieer israelitische GMeindeund als leuchtendes Vorbild, ssürpielx Hachhargemeinden gethay> DSMeshx iDHedachtnisseHller,chieMn kannten, qlSi schöM^MonuMNt-W-ihn^;Der;;gütige ^Himmel.; hat - ihn,i unter schweren Prüfungenauch viele ^euden. Mauen^ünd-empfinden lassen,.! ex hatte daS KW, M;Mn„;einem Kreise »gebildeter edlere Söhne Wd-Mchter,^ Enkel und Urenkel umgeben zu finden, xr-.4MchMch7tzie,.Freude, sesnen Sohn, den verdienstvollen i Militärarzt. vr. - S i m o n.H irsch, ^zum; k.. k. DabSarzt gpanciren zu sehen. - — Unsere heilige Religion -lwar^ ihm-das höchste . Lebens gut,- und glaubte er mit^sechem' feingebildeten Geiste ihr; am allerbesten zw ivieMl und. als; glaubenStreüer Jude, am schönsten seines Glaubens, zch bethätigen^. indem er rin; wahrer Priesters der; allgemeinen Menschenliebe, ein Ar m euvater, überhauptein Menschenfreund in deS Wortes edelster. Bedeutung-; YM Eine unübersehbare MenscheWaffe folgte seinem Kflgendie am offenen Grabe von drei. Rabbinern gehaltenen Grabreden waren der geringste Zoll, der.seinen höhen Verdiensten gebührt. ' - ... vr. Ad. E.h reut heil, Rabbiner.,. s Bolechow, imFebrüar. (Privatmitth.) In Nummer iü d. Bl. wurde über den verwahrlosten Zustand deS ' hiefigen jüdischen Spitals berichtet. Nunmehr kann'ich Zhnen mittheilen/ daß der hiesige Arzt,. Herr W. Gärtner, bei der k. k^ Bezirksbehörde Beschwerde geführt, und daß dieselbe aufs Strengste gegen den gegenwärtigen Gemeindevorstand einschreitet, indem.sie ihm' die' genaueste Rechenschaft über das für das Spital gestiftete Vermögen, über die seit 1845 eingegangenen Einkünfte u. s. w. abverlangte, und da die Herren zögerten, fie 'mit Strafe bedrohte. Jedenfalls muß aus diesem Confiicte daS Spital zu neuem Leben erwachen und einer kräftigen Blüthe entgegengehen. . ' Donaufürstenthümer. . : Bukarest, .« im. März.-. -(Privatmitch.) * Vor uns liegt der erste Jahresbericht des „Ersten brüderlichen Krankenpflege-, und Leichenbestattungsvereins, in Bukarest.^ Diesex-V,exeinwurde vor einem. Jahre zur Wxge^uO - UnterstützMg - Mankter Mitglieder,,-m aj i Bestattung. GestWeyeri UNdizur Mterstützüntz/der-WW terlassenen: Familie gegründevn Zu dieseniZwockew wird wöchentlich ejm ZMNzjgev WgetWgech^oWiHnzahl der sMitgliederzsMstur IL^OetragA undsdamn^in zweiterrbegrüudMwerden^ »EigenthüWchr t aber rühsmenswerA isteMdaßlderMerein auchlWlFeierlderzfgr Jahreszeit» für jedes verstorbenes Mitglied »besorgti; Die Cinnahme^des ^Vereins/cheNfbereitSuM ersten-Jcchm ein HaM-imMerthe von 4860 PiästernLvermachVwmdewar 20958 Piaster, von welchen 12-75I im -Saldovortrag ^verbliebene Ein tüchtiger,Beginn-'verbirgt gedeihlichen Fortgang , und werden, sich in Folge dessen noch mehrere.solche: Vereine bilden^ :... , Frankreich. ■ r? ', Paris, im April. (Privatmitth.) d^sfeh'st»'^atzre.n habe ich vielleichtni'chr'/zKy.^^i^n;,i.ü' der Zeitung" gelesen. Ich w.eiß^au^ der- Ma n n, 'so das,. und sch^ ..kenne"die Scheinmänner, . die jenes' Blatt-, '«digsren^.'. .Huljch jedoch hüben "wir 'herzlich hier in einem Salon auf Kostendieses Journals.gelacht.-.- Sie.(Müssen, wissen, dass Meyerbeer/ hier, wahrhaft angebetet. wird. Sein Charter-fein.^-. GM^ sein einfaches.Leben, besonders aber,seiN: .Genie-,das.einzig und - erhaben , als d r a m at isch e r;;^onkünstler-rübex allen bis. jetzt berühmten Componisten dasteht, f). d/v ganze Mann wird, hier nach Mnem-Werthe verehrt, geschätzt und wie gesagt angebetet. &,r,s] Nur eine Schwachheit wirst man ihnt vor und daS zwar Seitens der? Christen Wdie nämlich, daß er seinen Kindern erlaubte,**) ihre .Religion^ zu -wechseln. Ich war einst zugegen,' als eine 'französische Gräfin zu. ihm sagte: „Wentf ich das Glück. hättf die Tochter Meyerbeers zu sein, nicht für; ein,Königthum würde ich eine andere Religion als die. meines BaterS haben, und kein .Adel .spürdx ^dem.meinen gleich in meinen Augen' sein!"' Ein anderes Mql sagte mir ein katholischer Magistrat in^GMNwa.r^ Meyerbeers:; „Wenn, es wahr^ist,' daß^ vif. Kinder Meyerbeers. Christen geworden,,so' könne^'pie^äud^n *) Dies ist' ein Urlheil,''welches ^vir 'in "Deutschland nicht unterschreiben! ^'' ' Die ffleüföiwüp' **) Hat ihnen dies Mey'irbeer gest'aü^ Mr'hatör fie selbst laufen lassen? r BiS jetzt wußten! wirckudwas-LetzMe) ■■runuB im t} vh

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