Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 23 (1859)
- Issue
- Heft 16 (11.4.1859)
- Date
- 1859-04-11
- Page
- Seite 237 (sequence 11)
- Language
- German
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Aüsdrücke vÄft**-M'^srÄMest zwieNthälteNi-Eund eiüe'WWrm''Hiesex^Zurechtwelsuüg'ÄW hmr isra^ lstlWeuMMststWstMMgestzndt^.^r^HEoWW! dje Sache dvrch/WstschMLgMEerdrü'cke^ ab^-das Cönststorium hatte-keine. Veranlassung, em-:Gcheimniß daraus' 'zu^ machen. -' 'Daß "manünsern - G laubensgenossen^ erst/so spÄt' gerecht wird, geschah wohl, weil sich ^exv,.Peuill0terst fn!her Behandlung^der italienischen Frage bei de^Mgchthaberyl.sehr inacht hatlW - -Weichabenfssehr -Uechh -gehabt, auf die jüngste - lLmwandlungit'es- Herrn Alexander Weill wenig zu geben. In diesen. Tagen kam mir sein neuester Romäü ,-Emerande^zu Gesicht In diesem-macht MWkMMÄlW^SKwMküMMhlbar^'denn':er,'ch'y vor Kurzem /sich' einmal''wieder..'für die Juden auf den Scheiterhaufen./stürzen wollte, /christelt. diarjn wieder in schillerndster! Weise. MoElvezstcmden, /wir nehmen, es einem - ächten . Christennicht -vorweg übel, wenn, er sei- - siM -Glaubenuund/seinen MaubMgenoffen Vorzüge zrlsWibt/' obgleich'Däw ,W unserer Zeit' wohl verlangen ,kann, zu untersuchen,'ob diese Vorzüge andern Glaubensparteien wirklich fehlend' 'Aber'wenn -.Einer Jude ist, oder-wenigstens zu sein:. vorgiebt,Mnd den NichtifrMtemVorzüW züfchreibt/ und sie verherrlicht, auf - welche -wir Juden theoretisch und praktisch mindestens einen - Wichen Anspruch erheben,- so muß man mtwWer 'tm Her Aufrichtigkeit -öder an der Geistesktarheit des .Schriftstellers, zweifeln.Zur. Ehre deö.^errn Weill. glaube ich in der/Thgt , .daß, es. bei.ihm .Geistes verwirrungist, daß Herr-Weill ein Mann ist, .der sich'- in jedem - Moment vdn -einer andern Geistesströmung. erfassen und hinreißenläßt, /und daher alle Augenblicke etwas. Andereß^scrgt!'. o.h'n^ es in diesem Äü^ genblicke nicht wirklich zu meinen. Ich erinnere mich/ daß man daher schonvor-20-Jahren in Deutschland nichts mehr von-'ihmDiffem/wollte; überdaffelbecklagt er - jetzt ' in- Frankreich- -und.- die kuvze Beachtung, die , er jetzt in - Deutschland gegenwärtig. gefunden,. wird' aus diesem Gründe .eben so schnell'/wieder - vorüber sein: Ich hebe aus Üer^„Emerande" nur ein Paar.Beispiele hervor.! -In. einer Unterredung ..zwischen-, Pater tnd Tochter sagt die letztere: -Mein Vater, rweun ich, nicht Christin "wäre', würden Sie'mich' stolz --'mächenr^c In einem Gespräch, zwischen dem Väter und einem Freunde sagtter, .letztere.: /,Höre mich an,.'Freund../ nmt>e ein Löewjöi^nric^ed föneö’Ta£ft4t>Äf« r,gVe^tg^ net für einen Banquier, einen Senator selbst/ so^würde ich Dir sagen: verhtzirstth^ sie/an Uornelius. ES ist genug, daß eine Frau rechtschaffen sei, um ihren Mann zu lieben^WdjMMMK;rMrM^M mehr an ihr Kind->alsuM Hr.enH.gnn MMtssühltx)spendet sie," wenn -nicht.! das ., vollkommene .. Glückdoch/wenigstens eilte'Art -von -Glückseligkeit in-uder >mütterkichen PflichwM MexDmMM Mehru.arlHay -dknM;r dM Frquen/Kchn;ÜM^Mem sie^täubugegenMe Wt^riellemVevlo^nM,-. ^ind^ge-- geü alle -irdische Herrlichkeit -sind,".daS)-»was isie-bewutt- Mn^//Das//Üüein/'F^estnd,'ist/d^ Grö'ßd 'des'-chtistlichen Weibes: S’ verlangt den/ zU 'sterb.en verstehe,; wenn, eSj se/WWß, für Ehre/ Ruhm- -Gerechtigkeit,^Freiheitgerade wie .ihr Gott gestorben, ist für 'die Henschm l * Eine-gewöhnliche Frau, o^nq foürbe ihren Gatterr'vreiten/ W eNerSchlaMÄe'Ktüiht ergriffen zu. haben,^chm./zu.ihr jzürWzüdn,I^M umarmen und ihren. Kleinen/ Brot zu..schassen. ^Em^rand^Wd, cllle höhern. Seelen,- vieühri gleichen,! Dürdey lieöex fiesen Mann entweder erhobenen Hauptes.-als Sieger/ oder hingestreckt auf seinem'Schilde zürückkchren sehen:" — Wir wollen nichi gegen/ t-iese Tirciden des' HerrN Weill zu Gunsten der Spartallerinnen H^te/stiren/da es jabekunntttch.eineKPartanerin war^diMrMKohne den Schild übergab mid den Worten: ^,-/Du'kehrst-entweder ,mit,ihm oder auf 'Hm'jÄ.rüE^'^Dohk'abdr>wLrden wir geßerr' Hekry^WM.zuMMen'^e'S jüdischen WeibeS protestireslEwM wit^eS'Her Mühe werth hielten. ^Unfre Geschicht.e.Ählt. zu berauf-, welche Mann - .und-Kind, §her Mftrten,. als daß sie ihrer Religion entsagten--zu/viele chMnmüthige MartyrerlllnM,' ülS, vaß-daS jüdische-- Weib, vor den negativen Beschimpfungen HeSHerm^WeiW geschützt und gerechtfertigt /zu 'Herden draÜHte: /, itz'err Weill.lese.nur. die GeschichteterÄuty-da-fzs,'er lese nur die eben-erschienene-kleine-BroMreteLÜx.^.M.Yse.rling:.'„Ein Pstiag in' Mnorid", 'um^.zu^evschren, wie. Jüdinnen , mit' Mann > ulld' Kin^tM?/8icheiterhqufen." bestiegen wo,/em,.kleines Hork' ste^ünd *:b'U Ihrigen vomüschrecklichstenr-Tode ger.ettztcha,ite/ ^Aper dieses'.Wort Dar -für sie eine GotteSvkrläugn-ung-)/eine Äb'schwörüÜ^ Men:JwaS sie äls/'Wahch'eitrtmttHer^ zen trugen ste Hi-gch^n' eö/ nsc^L/Üus:-^-'^-' -'' u 7. ff r a V-i '/'■.'h!> 1 1 1'' .hiiui'tü <&