Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 23 (1859)
- Issue
- Heft 15 (4.4.1859)
- Date
- 1859-04-04
- Page
- Seite 226 (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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chen>und.gelehrtett.;Notiren, Veilagen,das doppelte VorwVrt,so - v^W^ItiMOHemDnef.beSfHh.-PM-MvielMWyeeffeilefmr:/ ^; Das Merkchen' schljeßt ssch eng. an dasUpNdemWenMelehr-i .einigenWaHxen in derWen KorrniherauSgeMeste i-src*? ‘ * ,7 " . ‘ri V1V1NP ^N2;M>) h /, an, Mdaß-Man durch beide eine klare und gründliche Anschauung? von den poetischen -Leistungen aus der Zeit des: R. >'Saadjäs bis auf unsere DichtevHerabgewinnt/--??? n? U',' i*t Beide - Merkchen, das erste; zu 24 Ngr. und 'das zweite zu 18 Ngr.- sind! zu beziehen durch die . - -; n > i Helwing'sche Hofbuchhandlung ‘ •' in Hannover.' . In mein Tuch- und Schnittwaaren-Geschäft, welches am Sonnabend , und Ferertagen 'geschloffen,!, kany. ein junger. Mann, mit den nölhige.n ^Schulkenntniffen / versehen, I! unter annehmbaren Bedingungen sofort eintretm. Näheres auf portofreie Anfragen. 'S taff furth bei Magdeburgs? , ,Z. I. Schachnow. Z. Auf die bescheidene und unbescheidene, Anfrage. .. y Es nimmt einen Jeden Wunder, daß auf die'beschei-' d^ne^AnfrHe^in7No.'.''1'0. der A. Z. d. J7!'so viel xro undeoätra geschrieben.wird.', Warum, wird nicht die ganz einfache Krage gestellt.:' Mit welchem. Rechte, können L.der dürfW stchsWdische.Lehrer,! Schächter iund!CantoMMie weder ein Gymnasium noch-eine Universität besucht haben, das Prädicat.D o cto r öder Prediger, beilegen?!!.!.., „ " Eine Stimme Hinterpommerns. Nach. einer. Dissertation des Kreisrabbiners vr. E. I. Blücher^müßtvi durch das . glo.ssatzische?Citiren eindr jeden Thalmudstelle, in welcher der Urtert halachisch gedeutet wird, das wesentlichste Merkmal der in.No. 13.-der Allg Ztg. d. Jud. projectirten Bichelausgabe gebilAt werden^ wenn Dieselbe unwiderlegbar israelitisch sein soll. '• Freitag den .18ten März Nachmittags 4 Uhr starb am. .Blutsturz auch mein dritter innig geliebter- Neffe. Heinrich H i m m e Ist-ach t aus Rußland an seinem 24sten. Geburtstage., '- was , ich hiermit?th eilnehm ende n > Freunden 'und Bekannten tief betrübtanzeige." Vr7 M. Frehstadt, K ” im Namen der trauernden Mutter und' Schwester. Das Inserat in Po. 14. 21O. Sp. 2., die Petition „an das Staatsministerium Betreffend, kann^wohl nuch,aitf.einem,Jrrthum beruhen. , ^' J,7r* ^. ,'Der betreffende Passus nE nicht, die gemischten Ehen? herbeiführen/ spricht weder Billigung, ^nochi Wunsch" ails^ svnwerw wi4l> wenn dör'-Staab-so'chche'H^ÄO d!ä,rch die Ci v il ehe,, erm ö gsicht,'d en,Estery7bach,! j Recht.jotit-wa$teit}-zte^.,;Simder 11n der i sra elitichchenRöligiönzüerzrehen, ern \ Recht, we.lch^es;das^A^L.--Rtz ihlnen Mrenthält. 1 Das ist/doch.sehr,unzw.eideutig^'.! '. | Warum übrigens a'nönhM Märumniemals mit dem z Namen heraus? vr., Ludwig Philippson. | Nachdem ich schon im vorigen Sommer 'und' chhäier von mehjj rerktt Orten' ähnliche Berichtel exhalten, empfange H^-so -eben'föl-? gende-Mittheilung/i 'r r!! ' ),Zch -'war -gerade in Woldenberg,- als dM ein Mann aüstrat, f der -- die Vorstände dev Gemeinden 'zur UntÜschrift ^einer -lAe'g e n - t pHtKi ün an das Ministerium aufforderte.'^ErsteÜtechhUenUor, - daß? die- Euläncistätion Uür dew Nüin des! JudenthumSHchch fich f ziehen würde,!zeigte directe Briefe von Prin zen 'Ünd^anderen L einflußreichen Personen --- die man natürlich für untergeschoben ji wh£fanfcribr ^cfjetc'r; | daß nicht die!ganzeJudenheit^die Gleichstellunst-wünsHe,)ffondern^ nureinzelne. Männer -w'ie?der:Oberräbvinir-SMlrKM 'Münster' \ u. dgl. ^' Um' dies - 'zU cheweisen'haben , bereits! diq. VörstäNde in, \ Wo Jb! e'nH.x.tz S.DuchM^ej,jll-Ai,ünters! I f^^^c)&£n.r^ nprfen^t!.1^1^'^-.'-'bäf^ dies ein Sendling tund Söld-i \ ling der W a g e ne r 'fchen Parteil ist/ die?auch-^ Verenden noch' lbeißen will. - Oh der Mann, den ich'gehört,' der:«ingige*'^eftbi'- lltöfil''‘ 'öfeute“ift; ■ bber bi) ^nicht." — f, . / . tl. - 4. ( - I J Ich meinerseits habe,Nichts, weiter zu't'hun, ' als dies dem -Puj blikum. zu'leffn^zu geben.. ,ME.j>'ieHägMher' dortigenGet gend,-Liese Werkzeuge einer ünermüd^lich .wühlenden Partei,cheimleuchten.' Thun sie-es..nicht> .lassen sse?sich, muffig das-Unkraut | über den Kopf.wachsen. — beste s^limmer fux, sie!! . 7 }. Magdeburg, 31. März 1859.<,fir!r! i vr:, " i - Dr. Ludwig Philippson. I ’ Kemerkun g/ ' '' - Herrn' L.' e. in??:- DaSlGedichh.känn'^nich^üüfgen-uimen kwerden'.-"".-" Diie Redaetioü. I Am fowohb' ein^' in Ä^m;'Auffahe inMy.'8!.! die-, t ses ' Blattes .v^rftÄmendm^Mth'um > - zu herlchtigen, -als \ auch künftigen Mißverständnissen vorzubeugen,? bemerke-ich^ \ daßdas v. bei - meiner Namensfertigung' nicht den Titel I Doctor, sondern den7Mfangöbüchstaö'en meines ersten, Börnamens bezeichne. , , 1 , , ‘t | David Leopold Straffer, Bez?-Rabv: l -.-----.. - .---i^S^a^na's:' —.. - | ".'ZüVWÄrMMiMM. MM- ^Jüdische Criminakg^schichien.^ Der jüdische Friedhof zu Newport.; ' Durch alle BuchhändluNgen-und Postämterzw beziehen. Z Jährlich 1 Thlr. Vierteljährig Thlr?! . > Berlage von Baumgärtners Buchhandlung-im Lvipzigp ^rDruS''Lott'^Mi.''HirschfE'- l ' ' BerantlvöMchir^ÄeL!tMr'r''M