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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1859-03-28 · Heft 14 (28.3.1859) · p. Seite 201

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
23 (1859)
Issue
Heft 14 (28.3.1859)
Date
1859-03-28
Page
Seite 201 (sequence 5)
Language
German
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SM welcheden'Huden> ^ie-lAnstellung als Lehrer an'Pbn' Gymnafienl angeschnitten -sein tfoUv* Die Eommisston erachtet die Petition durchhÄrth4nP0dVerfh<Gleichh Heid-aller Preußen vor dem ^Gesetz) Änd Artt 12'.''der Verst WnüWngigkett^veS-Genuffes der 'Rechte vom religiösen .Bekenntniß) für gerechtfertigt - Der Vertreter des Zustizministeriüms hat' erklärt/ 'das- Staatsministe-' rium'chabe 1851-beschlossen, ^vie Fähigkeit der Juden/ Staatsämter-zü erwerben, .sei aNzüerkennendie' Ent-- schridung >- in welchen' Stellen rfie ^anzustellen) sei ^dew verschiedenen'DerwältüNgSchefsvorzubehalten7h aber Rrchterämter-ftiett-- 'den JüdeN^ Nicht W'übertragend^ Dern Vertreter' des EultüsminifteriuMs - haterklärh ,MN MhetenAnvvdnuntzeN-selin-so weit keine'Folgezw WbenMlschi^^AnMüNgsfähigkeit'l der'Juden'« zuerkennen-ssen^-DW' Commisstowbeantra^teinstimmtz MbetweisüntzderrPetitto'n ün'PieMegierung-^zur BMcksichtigUng^---i^ r y:lrs;r sJ!£'-:Z r ji ’ni(0% erweist sich also unsere Vöräüssitzüngals rich-! tigh vastMd-PrtitwnlÄNmittekbatan das Staatsmini-- stenum'Pev^chncllersWeg ist, da für jetzt-der Umweg durch'Pas-Abgeordnetenhaus nichts helfen kann. - Nedactivn d. A. Z. d^'-Jud.) ' Berlin/ 13: MÄrB Nach der im Decemberlv:-J/ stattgehübten-Z ä h'l Ung Relief sich die hi esi g e Mrd ö 'ls elrÄMg,-Mit Ausschluß PeS Militärs, auf 463,645' ^Personen. Hiervon gehörten 15,338 dein Judenlhume' an. ' - > - l' MH Mir' hiesigen Ge sell schüft der % r eun de ist? zunrMntritte der ihr nach dem Testamente des Ren: tiers Moritz Norrmann zu Berlin vom 26h Mai 1842 zugefallenen Erbschaft und zur Annahmeder ihr und resp.decmit ihr• verbundenen Wittwen- und Waisen- Unterstützüngsanstült vermachten Legate von resp. 600 Thlr., 300 Thlr., 2000?Thlr., 1000 Thlr. und 1600 Thlr.; dem Vorstande der hiesigen j ü d i s chen G emeinde und refp. -der jüdischenKran kenpfleg u n tzs - An st a l t züm Antritt des nach demselben Testament dieser Anstalt lzügesallenen-Erbrechts und zur Annähtne deS LegateScho'n 300 Thlr. und-dem Vor-' stände-der' hiesigen'jüd if ch e n Gemeind eundresp'^ derNkt erd erso r gwn g s - An sta l t der gedachwn Ge-! meinde'W Ännahme der ihr - «i' demselben Testamenteausgesetzten Legate' von 300 Thlw und 4000 Thlr: die' Allerhöchste landesheMche Genehmigüng erthiilth ' - j - Berlin, l Rechte PMch jüdische Rittergsttsbesitzer'chat' in -einet? 1 üm 16^ FebrMr-di'W M^stimMliche'DbWprÄsidon-? ten-ergaNtzMnlVevfügilNglPes-MiMersGMrMnetw j eine - Begründüng erhalteü Nelihe idem AbgeördneM l fW?MüMd)-vhBlapllettbuW- und Wenosse'N HsffeNt-! liMzeigen wird, ' was Rechtens isth Gs chHtW dev? Ministeriälverfügüng: '-- -'s l h' r % ^h'Msküitn chierbei dähingesteWbseiben^Gb dev dMtt'deruDekfcUüngsürkund^ in DeMndünAsnW j Artt '*4091 tzM'Bestimmüügen^der 'MeresiMMs^ undl ProviDÄordnungen, welcheMeMusübuttgM'Stand^! scha-D ddnPer-MweinschÄft niOeiner christljchenMkrchH ' abhängig-niachenh-ohnd'WÄeheß derotzirt ^Yak/'W d'ie- - erlaffenM-SpMkWKr'M^MfhebuWMesetWeftiW^ ' mungen auß er allenZweise,l stellen.^ NEM?läm- ' li'ch Nrch $W Äreis-^ BeziH^ÜndHrM^Ho?Müng, ' Vom 11. März 1850, 'dem'^ klaren Ä3,o,rt'laüs des Arth 166'/ 'zUfolge )■ die älterM Testtzd 'über^Äreid'Und i Provinzialstände .aufgehoben worden waren,-.sty^dieselben. nur,- so weiteste mit den Bestimmungen verHerih! ja-siungSursunde; nichtiyt^HcheHrucheMhen,kMi^M in Krafv gMt, -und^es.strch ^somitchjejeMenris ihyM ' enthaltenen VorschMey,^welche.^die GMirMMmit einer der »christlichen. Kirchen, als. Bedingung^für die. ' Standschaft .v oraussetzen,. , als >nicht - bestehend.^U'e.rach-< ten. Die bisherige Auffassung erscheint,hiernach,,h^ei? richtiger ^Interpretation. Per .destehenhen Gesetzenicht. haltbar..und ich ersuche daher, .mit.Austimluung^es. königlichem Staatsministeriums und unter, allerhöchster. Genehmigung, Ew. .rc^hiernach wegen Zusassung^M der jüdischen Rittergutsbesitzer.... das weiter Erforderliche ^ulveranlaffen^: .-7?,^ / l lMaw. sieht): daß wir-durch diese Verfügung, außeri im'Pem betreffenden Punktenoch nicht um.den.gering-- sten Schritt vorwärts gekommenda der,Cardinalpunktr ' unserer -Angelegenheit: ob die beschränkendem SpeeiüG gesetze. durch .die Art. 4. und 12. der ^Verfassung»außer^ Kraft gesetzt hseienunbeantwortet gebliebeMLMeP a^c-l tion d. ,A. Z.. d..Iud.): : ■ ■: <, , . ,,;i. —♦ Aus der Petitions eommisston des AbgeordneiMhaüseS.' 'MM.H WllchirAommiWnMEweisung ) anPUR'egi'eMg-öei-'eiM diechedfHsMgsmäßiM Mchw i detMdewbdWeffenVett PttitUnche^or^ändeS MSM^i -agögen gemeind e'- zw Schw'etzrti Wefipreußen s-Pieft'W-» ttiiioU^ist im W^MichdnWWlöe,^Mchi^MWWtN' j MfiM'KtÜiöMench k UsströchWs/ nichts

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