Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 23 (1859)
- Issue
- Heft 11 (7.3.1859)
- Date
- 1859-03-07
- Page
- Seite 155 (sequence 7)
- Language
- German
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15$ HW!-Hqq»!!iKs«M>SSEI»iÄMerfchreibm-viklmehr Fktfi Pücklers BemerküNgi'vollkommeni Wch-MnU Mttim/ge- Mdeten Juden ^ns lGesicht!fthen-- ' Wnd ihm-M /tiefster SeeldiMbbitte rjir leistest! wtgMr sderstlnbill-ustd Graüsam- Mtj -womit wik seinem MiawW'vKfölgin)" / -Aber''gewiß ijfytdaßhstch:tfö-stier: LiteräLür.und/ Ver^BLtse ein-SchmärdtzergMkechdcherangLbilded chach ch.as/üverbundew mit'dein tturl^u/zählchichMchMlicheNüTroß-^ M MhreM'terbeule devlGeseststhLst - WwKrven. p Ohne/ Baterland $; ohne /H'eimÄhsgefüht -/ ohne/ Wligrön / dstrüm! «üuH sthne r/ tiefere Sittlichkeit! und r OiD, Mur^mit einem / rtstnächuhMliHn AneigstungstalesttlUntzud'emrletchtesten AnbeqUimen ün cöNdentiomlle/Wrrstentt bUaW,u stütz sie übervie Nationen 'zet^ streut, überall nurÄM! Egoistnus mnv' der Mächt-dieNend- und! rachem dadurch: anuden//Völkern; daß'ste-ihnest fett zwritdusesttz^Iuhrenu/das/heiligste Mecht^ -versag / /'In / der periodischen! WtiiwMMDdiesdBÄMschüiG eines-äm Grunde ftemden MemMtsuum so -westigep.gleichMtig^ eSisiit M-Regeli anonymstdier Unterstem Schleier/austritk üWir können'oft nichtbegreiftn, wie eine solche/Ansicht ist Berlin, .over^W«n'/Mdiri.Mümh^en>-'A8ln/r'NariS^ Londonauftritt, chiS wir. erfahren,! daß jüdische Händees find-/ dieden Trank'? gebraut. Damit fallen denn alle BeschwerdegrünM destn wir: stütz nicht- -berechtigt>/ da Gerechtigkeit M« übenwstwas M echt ft)/längte und/so grausam perhöhnt worden^ Nur; baß:/es so ost-unter falscher Maske geschieht, daß die Gleichgültigkeit - -und d'fe Selbstsucht sich /so' oft unter der Hülle/stes/eifrigsten Patriotismus:, /der glühendsten FreiheitsliebL/verbirgt, ist was - wir beklagen" / - v Die Z." - ist - eine h öchst gerechtehöchst unparteiische. Dafür ist sie seit langer Zeit bekannt. Sie hat ThranMzM jhas »Schichab Juden, sie hat Seufzer über die Ungerechtigkeit, die seit Jahrhunderten an ihnenuverübt-.chürdem:u Siis hat^ Abbitte gden Juden "gegenüber hereit für! die-Unbille, .die ihnen geschrhen find/-. Aber wozu/hatsie diese?:/Nur um. gerechtfertigt zu erscheinen/ wLnn sie: /ihnen - um so größeres Mntecht Ehstt,. Mm fo anehr UnbilleMfügb-Ach,?ste ist so menschenfreundlich, um -kein Hepp! Hepp!: über sie-.zu rufenf'sie'ist so aufgeklärt-!mW keine Ratenvorurtheile zu nähren, i Aber dies l dient ähr mur zum. Schilde,- - wenn sie,?soi weit-sie >eS vermag,/ein Verbannung sdecret über sie izu schleudern sucht--?wmnsteimmer/Me Thränen im j Auge , ihnen 'Vaterland, Heimach, ReliMon',s tiefere'SittlichM abspricht, westn sie Mit diplomcstischer Wendung zweifelhaft kaffen '-will, ob .sie damit eiuige südische^Literaten; oder! die-gesammten-Juden/meint. Aber-Hinweg Mt: dieser?-MaSke b Es -gab keinen-Jutzenden gesagt-M^Äs« -/A^A^Z^M dbigest-AML Aber jene Judenfeinde''poit'HManlast^hätstn did'Chästikterstärke/'dffiw. und ohne Unischweifshven Haß^auSzüsstrecheN/Und-als solchen dm sich zu tragen/ Während dids/A: M: 2#- ’bte humane-! die! Mensch enMundlichd, tzio'Mgeklärtt, did unparteiische /zu spiUest 'sucht/ Jnd^effihb VD such mißlingt//dinw Män kennt ihre MUWsthdst überäff und feit '4äng& i Mt Juden - haben oist 'Vciterlanv/tza^'wtz' 'die Wieget-UnftÄr KinWit stand Mnd -di dl Grab er' Unserer W ät'er sei ti'Jahrhunvertensich'> befinden!,"/dessen r /Spracht' Wirnfpstcheu, ldesfert - Geschick -«dÄ'Sunstige!-. dessen- Hell das^stnsrigt/ '? Wit habeneine Heimath / selbstda/ wo Mast 'sie uns''täglich durchuDruch-und /Hohn verbittM^-UNd!ünftrMrz'Msto unsre innigsten' Gefühle /gehörest' dieser HeiMath mst. Wir haben-Re.ligion,: und-<tragen, sürgsir.noch' heute'. einMNrr tyriumi- - W Messen Größe; steikich! diM-M Ai: ß!"° keiNeü Maßstab hai/g/Wir/Habest? Sittlichkeit - und tkeferttals M und ihreMnossemlund nstr'dÄS ist dif-Ftz^H' ob unsre.Sittlichkeit 'durch die' Berührung' mibtzer -MM Z."- und die r -sittlichen Cultstr, die fie d'ertritt, gewdstn'est oder verloren habe?/Wir dienen der.MachtUnd'drm MöiS^ mus in dem Grade, in welchem im großen 'Gänzen alle Menschen. ihnen dienen/ und dennoch etwaS weniger als die „A. A. Z." und ihreGenossen, rtix...i»!'’urifettr großen Mehrzahl oft Macht und Egoismus verschmähen, wenn -fieiuns zum Austausch für unsre/Religiost ustd Sitt^ lichkeit angeboten werden. g'; Dies - für heute Mer „A. A. Z.^' zur Antwoöt';' wir werden - nicht aufhörem-. ihren - Schritten zu folgen; -W aiber nächstens auch einmal in ihren eigenen Schlupfwinkeln auf-i suchen. '/Oürwahtwir wollen - -nicht befserlscheinest tal# find -^ saKer offenen Kampf Demjenigen^ der uns schlechter machen will, als wir .sind! . . : i ü ZeitungKya KrMen. Deutschland " " " > Fürth, im Febmur.gWrivatmitthL)g EmpfiMichkeit, BelLidigunM.!Mhrnchmen> wo deren nicht be- LbfichtiKt.stnd> ästeine beb den-Jsrüelitest mi'genchüms kiche Erscheinung. Ist dies auch zu entschüldtgen,nda der lange Zunrckgesetzte,. GeknechtckeMnd'Geächt'ete selbst jede ihm geltendem freündliche /Menel/füd Jronid! ödest auch, mehr krankende Äls aufmuntervLe Herahsaffungi