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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1859-02-28 · Heft 10 (28.2.1859) · p. Seite 141

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
23 (1859)
Issue
Heft 10 (28.2.1859)
Date
1859-02-28
Page
Seite 141 (sequence 9)
Language
German
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wisse -Vorrechtokyüpsten^ ,Alsein solcheSwurde-die MfvtzM heftachtet- -äM- W^ahrstage- ^yrenw solcher quft einenSabhathsiel,.das Horn zu blasen, urrd zu- Qläfy/attjen -.tzrten^xrundum-,so weit man den Mittels Punkt.,schauen und -Len Hörnerschallvernehmen- und vW^penen^Mn ohne-Hindernißan demselben Tage dahin wandern Munter dieselbe jBefugniß, zu perleihen.^^MdurchKynniazum- Brennpunkte der Religion, die^mgegend."^:Schlagen.wik<aber die betreffende, SteÜe- ,in -Rösch Hasch. 29, 2. auf>; was leferi; chir^^daS diametrale Gegenth.eil^-nn^N/yrrr -nsi . «2 n^2"1. -NZI^PI npb2^fi22., .So-rvM die bescheidene Bemerkung hinßMlzchde^prävalMnden/Heiligkeit Jerusalems., Und nun. diaMbefcheidene, Frage. ^Bekanntlich wurde die Dehenzahb-vM den?jüdischeM Schriftstellern dergrie- MscheuHeMode sAmbolisirt^ Aristobitl sagt-: Gptt habe uns, 3?^abbjiftr: zum Symbol der ü^pftns zDMfchwemgeseW^ -Siebenzahl-: als in welcher av ir ÄenntnMdep m^ns chlich en und g örtlichen Dinge erlangten nach ihm /yü schon H omer gesagt- - haben: tzer -ssebente,Kag. sek daD glänzende Acht -Per Sonne; soll, Ljno.S,, gesungen Haben»die, Siebeir gehört zw den gutem-Ungen, .-dir--Sieben- .gehört zu den Ersten.und die Sieben ist - vollkommen - (oder das Ende)". Jncher gajt^iüngsten. Zeit hat sich? die deatsche -Romantik sechste schöpferisch , dieses. Sieben symbolöin dieser aristobulifcheuHrt benzächtigt, und das Princlp ausgestellt: „die Di^en ist Has Wlle^-r Ganze, -Vollendete"- und. „die DiebM-weist-aus-deu unsichtbaren Mott hin"- „sie.ist das "symbolische .Merkmal vM Äott^ und- „V2«n . ist die stcherstelsrlng^ .unter den.machtigen Gott.-^ (JMurun Tischri.5619.) Nach Philo 1,24. verglichen schon die^ Pyt^Wräer. ^ie^Kie^nzuhi; mit. dem Führen des Äsis^ Milo, ist ganzMberschwenglich Mit dieser Zahl. Mm,ÄtW puft .er. aus, micht^geilug preisen,; sie s^dexjUrsprttMcher Welt^ pie. ganze Ngtur freue sich ihrer. ^Hr^^Mx.^HMolatri0) eMantzem ^Hnd^muu^rMe.fch r^ln,,Herr.Mctor, .W frühes MMhrM^MAM^nreichen Leh^S ZhMMM schqWchnWäDeid schenkten, beitung^cher.^ LrggöK.he.Ezekiel. z<ei^t (,f ob nM nichtAerztsaleG ayenn,nicht ftisieriganzen,- .ab^r.doch einen Meil seines NimkM^a^ Äl S i <b en hü g^lstad t[ .Pom ahttetenrnMte^ -f Hatte ich.in meinem letzten Aufsatze nicht Rechts daß dier/ülernndrische soiäisant!^ symbolische kiEregese. eins unerquickliche sei?» — . .. 0v.:M::Diu s-ch-ach-:.^ ' 1 " * : " - ..Bezirksrabbiner^. . ) ' ' -r 9i ,if.l li „v- .. i f ~ >. . /X; *1 , ■ -. ' » j .W* ,r j J! Mi : j ' }■* '-'j' 7 J 1 r.,,,.... Frankreich. ,,,... „.,,, - .. Paris, im Februar. (Privatmitth.) i Sie habentdas Glück-- HßrrMedaeteur--:Publicist zu'seiw, whne sich mit der Politik beschäftigen zu müssenohnelpstichtgemäßdäS Hin-?UNd-Herrchen-über Kriegioder FriedeMpermGren . und mit weiserMieneuviel Thörichtes. und-Unn-ützeGsae *)' Üeber die' Symbolik - des.^.SMftcü^s. h^ben unsre Ansicht istausführlichen^ Artikeln^ die siw in' siirheren Jahrgängen dieser ZeltunD befindenaUsgesprvchenunv kann' der Raum einer: Anmerkung chierzü^nicht-genü^ geyr. Mhex nurfolgmde^Bchlerkung. ^-Wasvon deralerandrinischen::Symbolisirungza halten,. .kanaMüMndem zweifelhaft., sein,,- der einerseits deMeutzlatynische'.Hvjjeschwengllchkeit -Und PhaÄästerei,' andererseiss 'die 'böÄi'ae UuPMtnrtz'M'HeöräischmDeitmS de'i'Ätchandriiier/^üm Beispiel -iPbild'S kennt-- der nicht/ftlten ftine^DeutuUgen anS -dem,Stamm: des griechischen-Mortes^zi.cht^ mit^welchem.,zusLllig^eim^ hebräisches;in d§r Septuaginta^Lbe.ysetz.t worden, Mährend. der Stamm des.' hebräischen Portes mjt dem Pnes^grWischen gcft kein«; Üebereinftllnmüng hcit/-In den' rnkgdgöWsetzten^Miy'üm'^versiek MäiMm- ^dedijede symbolische Bedeutung ins Schrifteultus^dem Heiligthume und ' seineyi Formen .verwarf und da.ru m. .im dritten - T hejle des. Morch7-zu den nüchternsten, seinem eigenen .Begriff von der Öffenbarung widersprechendsten Aussegaygen. und^Mdtivangaben (niL?2. ^Wd) kam, worin ihNr die möd?rneü RatidnaÜsttn wackü: nachfolgten: Mkemanv^'det'eNn tiefern Blick in die CultusgestaltuNg: der^ Schiift^n'trft,-' kann dio.,sy.mbokW^Vcheutung'.läWychL-sWr/.Ger-7trit.t-' aufs Leichteste, ein ^zwiefacher. Jrrthum^ein.; erstens^°daI chir.da, wo. wir‘ feie "^«1^01^^ ^£^11^11191zu erulren vermögen, eine folche^der Schrist. auszchängen ünd^ kuHlich-zürechtknetch f zweitens ^Mnd dies'ist^der ^beiMer- Lern: - gefährlichere 7 und ■ von una bsehbarenl-Folgch begleitete Jrrthum-7-^ -daßidie- Natur des-Oymhols/: Pe-nichts rwfi? tot, als..ein.dem damaligenr.Menschen,. von. selbst-.Yerständ^ trcher. Aufdruck o.dep. Zeichen.^^einesc:^ftoan^tijB'--ij%//.yvei^et; tu der AbstracÜon der iiaiüaftg^ÄeNsch. nÄ^üsseN könNft^ vetkannt undchas' Sihnibobfür das>Westnselbst tzen0Ämetr wird.- Statte dqß H. - Br-!mir eindr''Zahk eiNe .gewisse PorstelluW odEeig Mdank^-MrKunvWM^egt Mtz.yZ-M ^hl^fKstzzelneMeKnhLit,^j«. ^eM^axun^erbaresKr^t..b^l, welche' sicher'Üch Ärshew Schrift niHt alleinPrn lag, sondeftr ^geradezu>M',wideMricha . Dsttz; hierin, pjiszkd.für/ qHWMch.eHHntas«taMi^H^ Me^kauM uisis Hünfart!hatigkeir,jfeg^'und 'M-.fsch)dtcher^MMne^e jüdisch^ MmayM dieses nachgiebigen ün^ Mstestäl^n DroMts ^Hmachtjgd' HÄ, kann" nicht Wunder 10

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