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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1859-02-28 · Heft 10 (28.2.1859) · p. Seite 134

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
23 (1859)
Issue
Heft 10 (28.2.1859)
Date
1859-02-28
Page
Seite 134 (sequence 2)
Language
German
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M _ 3 n! 3 m theilweisen Richtigkeit nunmehr zu einer Einheit zu verrni^^ verspricht, und^^^e i^re Hauptes der UngernSthule der St. Simonisten, ßerlich charakterisirt, so wollen wir. hier auch gar nichtweiter gehen^-Wir gxeisem>nur eine, semev Antithesen, die uns etwas>i^ManKP,dauAWr WU. EIWer- Tod vereinigt Dich mit Deinen Vätern(wie es'die Juden glaubten) und läßt Dich eintreten in ein neues öeben' (Himmel der Christen), - wolrDÜ^MirWnSst.Wt^Wi 134 r> \ I W .wwfov -k; genheit vollständig gebrochene und ihr feindlich gegenüberstehLn.de ReforMation gegeben; alle Nmwantzlungen^di^ sie erfI^^MHeren lig^M ^schMlichMHWAuP)Na.An>AaHuEAuch die Gesammtheit ergMm und durchdrungen. Kem verschlecht stand nicht auf dem Boden der Tradition. Moi Traditionen der Erz- ^nd^n und stehen alle Folgezeiten Israels; der Talmud steht unläugbar auf 'einer Immensen Tradition , und wurde wieder die Basis ' W^-lb^erÄiK.'NM ünfre> iZeit; was auch für eine selbst- Kindern. Ja, die Juden und-die-Christen-häben-Recht gehabt, jene, indem sie sich sehnten, sich m^dKM an-. genen zu vereinen, welches sie verehrten, diese, indemIe ^anheteten^^ Der3Zude>--wünMe^ foj .MM das-^v^r gan- Sjffiäüjben^ u$r |j>en“Stob,,;;1 toctf ber! Cultus vorzugsweise m aterieil und der Glaube,,Israels i -prophetisch war: Das Individuum erinn er t e Ich, » .-yMrrvd.'Däs»Wolkeihw.chftfcm Ebenso wünschte,SeOEÄri.st j ,etfrjg )das/g mkü nM g.e, Lebemm feinem: Glauben: über den j ,-Tydstwe.il! dedCultus,sp;i r i tu e ll: Warstwährend derMaBbe j der ajlltzemeiMey Kirchestt-r ä d iitcr a.m-eM war.;<Der'Mensch j ch.o s'.f:t-e ^während;Me Kircher erz äMt>" -^Eullständrj VMMvtithesewr-ckany r^man i nichtverlangen. v Prnfeniwir j Be^einen-(Augenblick, 1 3st,eSiwLihr;»-daß»depi-GläubeMsrqelS | vorzugsweise prophetisch, feil?-'/ Jn^der Mat mst^r von-seif mWMegjnsi^aü M che MukunstuhjnausgepichteI 3; Schon 1 MbrahAMtschautj MfjjMMchheißungiWsOffeübmruntzrrund| ^es WligenMndes zMiftineiNachkommenWMoscheh nicht j .WsuraNf che^ Eroberung.KanaaNs-nsondem mufjdieiM-i MnUiSkßiths^ine.s-Volkes;!-auf /dessen??Zerstreuung j und:dev-! einzige Wiedervereinigung^ die -Prophetennnichtichlos-3 auf? ' -den-nähendenlj?Sturz<HMj Nation, :-fondern.kauchstaufodie? HZiedorherftellung; derselben;ugd auf djneinstig-e Bevschmeh-! zuNg Aller MnscheyM-kexchürM-neM Meicheschep-.Erkennt- - miß und des:.Friedens:-!?So war der Geist: in-Israel lim- -mer: auf W Zukunfhgerichtet; - und HipenWaelitischenMe- MluSi habM/Mgebenrr: der:? Nicht der chereinstigen: Erlösung Jsraels--und..derMenschHeit gelebt lundlgedientzhätte.-: Wenn aber Also/ der (Glaube. Israels prophetisch ist,, darf man .ihn daraM beschränkend W er -nicht ebensso .traditionell? In, Li^^rnpch/irgeMMBeWon)',Wrm-<wesML.chBEHa- Wktep-iso Ihr che-Trcldtzion ^st; wje-'M'Religiön^raeM Oie; unMterhrochene ÄradjtiM gehört gerahelM den-stanw techchtzideydefl';Womenfenr-mnftrep:MeligioN:-i In rdetselben hat - es. niemals,>sin^ ivö llig-numwälzepde,-; chitrdevGftgaK- -ständige-Entwickelung-die Gegenwart beansprucht, auch in ..ihrey äußerIen.Enden hat fie sich von der Tradition nicht ^lösgerissen, und nimmt bereits die Mendelssohn'sche Schule 'Ms^MjunHd MMWtHW^HHefialst EineMMion,. - i welche -an einen bestimmten Stamm gebunden .und niemals 'wesenhaft W Secten zerspalten'ist, dürchstüM'dnrchInd -p-.rzugA.MM traditionell. Das Judenthum hat also den Vorzug , in seinem ganzen Bestände tradionell-, inseiner Richtung und seinem.ZA^pßopheUch zu sein; sie hat den - Vorzug-/lmuf dem- Felsen einerviertaustndWrigRi WW^zuIeh^^-Mdlld^-^'dHMKM^ie''SiDEegion der Zukunft zu erheben.; ,sie/.hch st>ey^V.chK^I^^qNze M^fchheit. und als^einx,Dnh,kft. in^ sich , zu tragen,:- das, WM^diesegeworden Mnd-- das,^was fiebwerdenfoll.K Es ist nun nicht unsre Sache; ztt untersuchen; wie weit die Antithese des P. Enfantin die Kirche richtig charakterifire oder Picht, ^Wennl die/e. si^ vorzugsweise als traditionell hinstellt, so muß man dies als vollständig falsch bezeichnen-, ,-was, schon.d.axau.s, cherporgeht, daß der Verfasser mit einem Mal^ „h.en Glauben der allgemeinen Kirche" (1a foi de 1'LgÄd' universelle) einschiebt oder viel- Mhr-..-unIxrschLebt.-;z.-Denno w03;giebt res einer ^allgemeine LhÄstliche «KirchE? -hat-doch Ilbst wiekathülffchvr^strtAMe .-gewaltige. griechisch« -Mbem -sich j-geMbt. ..1 -Did-MMHÄt vielmehr, idaß^ in.der -christlichen Kirche Traditiontund n^eUe Entwickelung: Jets mit : einander im^KämpfeAagMst - -Die zah'lltzsen!, Secten; § welche - -von - Beginn-. am-die ^christliche Kirche-Ialtetenst bedeutemmichts' Anderes Als 'den Kämpf geM einer emheitliche: Tradition^die:Reformation)iDnichts Anderes;- als lAine^Beftitigunglrder rTraditivn;^ vergebens hati man - in (dw. protestantischen Kirche> Mrü-lrädiomlle Basis >m;-denttverschiedenen.'BekenntnißschxiftenöMndlSyin.- bolenl wieder, zu - aerwerben!.jgesucht' derr; Kampf. dagegen^ darüber, - und. mntew-einander 3hat. nicht.' ÄuftzehöMlL' urn l iiitf Waslnuiil P. ^Enfantin Mer;-die jüdische «ndstchristliche Muffassung dewMnsterAichkeitIgäMstönichtsWnder

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