Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 23 (1859)
- Issue
- Heft 5 (24.1.1859)
- Date
- 1859-01-24
- Page
- Seite 72 (sequence 14)
- Language
- German
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liZ Bei hiesiger Gemeinde ^soll-HMzum 1. April c. ein MHhHrtA Lehrer^, zum^ Unterrichte von 26 — 2H hindern ly? Äeutsdhewsind'DehrälMen, ,,'wo ,mMtch7.aüH näh in Wi<n^ohss.ussgun^ ier4 f a|Wi®&.jä'e6i^dnaeffed!tJ 'werden. - -MrverbÄ' ÄUn *WJ WM Md UM m -5rül?n"? rL, />WJ£i: ■:■:■■ ,,r..;.'4 wir um Einsendung ,ihrer Zeugnisse.. .. . j 7'/^ .7777777 '"-'Uli M'4‘^orjföriirber'jüBtfc$en;JSp^oraitqn7 <hht wüut rnu’b r.aa Hamuel Zielinsky.,; Psse hiesige -gantorünt^a6BimilSöeTtrctet PtH, ffa Rtelle 'soll von Ostern aiu. besetzt' r6eri)en. Ttzieräuf Wsiectirende ollen, sich! verAnlich,..oderdurch EinsenvuM^yrer ^/Äi^Äion^-I/Me^m der >Corp',oratto^ dür^ ^sten/Ädürch' entstehen.', .'7'.',..-.. '' /' 7..-7. \ ~l' '7Äie .StÄe., sichert eine jährliche Einnahme Voss 350 ''^S amo csy n, den ''i^^Jclnuar ^1859.;!''•7 77 ({1/.;, Der 'MipoPtionL-Vorstand! TTT^T j KekMüimachüng. ‘ zu H,omst Bei ,der^ jüdischen Synagogen - Gemeinde z, ijf Msstör^ünsi SchsichtHss. .vcicMssund Mmt^ü Hsitzen77Ä6sist Äit' Mstm Amte^eiss Eitt^oisschesiAhost^SO" W MÜ' Thlrss'jäh^M^urM? ein Hebenei^jpitfnfmVn; itfri ÄrÄ i D Thlrn. jä hrM!üüsier fressr WohWnAsieMlWss7 MerEäitot H sediM^ visspflichty, M Mf^^^HMW bei dess yCochotatiötiS - Vorstände 'Ä^M^HtM'jjsi.^bdWg^' wofü^Lr besonders entschädigt wsssi7"HIuaÄficiD WrsoNessÄetden aüfgeförderN sich unter^VoÄAsig 7hr^r* l * 3 * * * 7Urstfüüsss - Und Kührungs-Ätssste bei hem unterzeWneUn Äotstässd^ yerfösslich.zu melden. '7;; Kästen wexden nicht vetgütigt. 77- 7; .*7" . . ^Bssiilstaden 4.'Joistuar 1859: " ^:7‘n7 DÄ ÄoMnd. M. Synagogen -Gemeinde. Z^ssrM ,;7.; 77! Dke 'ShnHogkn - Gemeinde z« Ratihor chünschyvom,4sten Hpril.s., e... ab n,,.. ■; .’•* 7,7 '£jÖ;. e.inen! mUsikansch f ^ebilbeten feantor-7 Vereinen Chor /il’u!d'unkerWidss uM',zü"dirigiren versteht! gleichzeitig aber auch3Un'gessrüfter süchtiger Lehrer sein muß, ^^.^so--daß»er-einer(§lementar-»uiid Religionsschuleals . -erster Lehrer, - refp.' Dirigent, vorzustehen im' Stande äist, UNd .f. n;•?' 5, y;; - . r. y y Q *' tüchtigen Schächter, beide Persönlichkeiten je- £ ^och^zyenn M^ verheirathet,;iny; nicht, vorgerücktem ' ^Älter^^ . . - •' /. - . Dein Mirte^Hehalss dütste, ^abgesehen von allen nicht ünbdveutzgden.Hebess-KssolMenten, cönvemren, obgleich WHnUW Mi^ssmrgUtigt.wÄ». - :[ MeMssMflertieende! rvöllen ihre diesfälligen Offerten ^kdiMmit'gefLlliger'.Ängabe' ihress Ansprüche so wie ihres HlterS und dev^ahl.!ihxer/'etwaigen Familie..an unS ge* ^ngen.lassen.. ‘ ‘ D'er"Vorstand.. nz DieiGtelle! alSj Whrer, Borbiker urtv?Och.ächterzist zu , ri'^> in hiesiger ^Gemeinde..vacasiss/.Mewerber zollen sich wenden., an,..:y',_ , - v- ..;'.^t: "„,;)Vr ’t - ' -' Vm Vorstand, her' israelitischest G.eMnde Niesiburg a. d. Saale, im Januar -1869:':' 35 ’r , fߥta ttj.'; r», Zum:4siet>,April'L8H9 soll.;bei/der,chieslgen^sraelitischen Gemeinde eisiunss-mmw angestellt!we.rddn.y ' ' Befähigte Hersosien/ die' der Einfühpunsssind Leitung dds' ssotteShrensiMessMöMgesöinged'niLchtig sistd ikyfp Dir sistd> wolleir baldigst -ihrd - Meldung >siebst den 'bezüglichen Zeugnissen dem ünterzelchneten:V0rstände stanW überreichen. DaS Einkommen.würde sich>aus^^si0WTHlr.;belaufen. Neisekostdn zu den nöthigen Probeleistungen werden nicht vergütet.; '^,"7?!! 77'7./'''"7;' Df. EröIte^ ich Äänüar 4859^' ' ^r' 'r'" :!; Der Vorstand der -Synagogen - Gemeinde ■ A. Hitfekorn. Rieß./ ' Julius Msiller. :-v, -iU: :n v.5)fl unser Lehrer, ,der als solcherals Borbetex. und Schächtereinige dreißig. Jahre hier sussgirr hat/. .Familienverhältnisse wegess 'zum lsten Mai e.' hie Stelle' verläßt, sö Möllen Mir -einen hierzu vollständig oualistcirtM -Mann, von tadellosem Lebenswandel, engagiren. Gehalt 300 Thlr. und freie Wohnung.; 7 7: ] ■ Tempelburg, im Januar 1859. - Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. I. Frankel. A. Salinger., Die in der-hiesigen israel. 'Gemeinde noch unbesetzte Stelle eines Religionslehrers, Schächters und Vorbeters sähe erstere je eher je lieber besetzt, wofür sie neben freier Station und Schächtergebühr einen jährlichen fixen Gehalt von Pr. Thlrn. 150. zahlt. Die hieraus resiectirenden Candidaten wollen sich.mit'Cmftndung ihrer Zesignisse in frankirten Briefen aN! den.'Unterzeichneten iDdrsteher wenden.; D bmitz -in Mecklenburg ,.' im Januar' -1859.. Zsaae WolffensteM. : . Äei ,sier hiesigess. Synagogen-Gemeillde. syst .die Rab--. binerstelle besetzt werden. Als,Bedingung. der Befähigung zu diesem Amte wird . bsi . gründlich talmudischen ^Missenschäften, auch eine Universttätsbildung verlangt,- und muß die talmudische! MssenMast durch Zeugnisse .eines Mer-, . kannten,.Rabbinath^.nachgemiesey. - werden.)Key jährlich, l sÜryteHehalt ist aslf>4jll0 Thlr. sestgestelly^außer denmichI i unbedeutenden Nebenrevenüen und freier Wohnung. Djo : Conc.urrenz, für welche keine Kosten uuS der -Gemeinde er-' - stattet werden,. ,wixd zum elften April.d/ %, geschloffen, und : werden bis dahin Meldungen entgegengenommen, j Filehne, ven 16. Januar 4859. 7 .i-7,-y-^er7Syllagog^-DMiOs-Vorstand.