Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 23 (1859)
- Issue
- Heft 5 (24.1.1859)
- Date
- 1859-01-24
- Page
- Seite 67 (sequence 9)
- Language
- German
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6*7 bfrfj die MalisirUng wieseS gottgefälligensegenbringend^en'Plastes MldHffre'kNiögRcht M^-MögMttbev' auch üMie''Gläubensbrübes!Hn^Uiigaijv Uttd^Mähren-sich drösÄnlM^M^öer' lMlde'''Mstschli'eßeNp Weg hzmn Heile, die Bahn zur Hälft mnd-zür^Gdndsüntzi wird W-W ÄlleHkstK'gMnet^W"soDW wohl-AnNfyl für unsede'lördendenWeüder^ ünd^Schwestern Wes Mn- ZNvAstWichischÄl-''V!LteMndes' -erbaUsiMrVest/r-Und'rso niö'grn^aüchu'M BaüMne 'klein Und^größn aus üah und» Prn mit^Wler Bereitwilligkeit' baldigst ' herbeigebrächt Werden Äst- Den'lMen Männern Äber^ dWffch viel aüfopfernder Liebe Liir Gründüng0dieses'1 schönen Werkes!:gewidmet, Äötzö der'Segen Gottes fördernd zur 'Seite -siehen und sie stärken und kräftigen, recht bald ans Ziel zu gelan- M kuHerHist, hoffen - iv'ir,^ werden -Sie, Herr'MdaÄÄ; tvöhs wieder einem Theil 4 er'literänschest "Aähre^sftMde 4es Instituts- ^zür Förderung '4tzr istaekitischeN Meraiür in unsere Hände gelangen lassen, ünstKevdestlwir WhstZhte liebliche-roMntische GM stesgäde^ in diesem Jahrgänge Mmörzlich vermissen.'— Betrübend ' aber''iftes zunachst^' daß auch Sie, der Sie dein' UMä'nki' f\m'deiri Mted allerlei'Larven;sich Verbergenden' Neide"' WEoft 'ins) verzerrte fahle Angesicht sahen)' doch'endlich ihm einmal aus 'dem Wege zü''gehen sich entschlossen^ — Wenn die -mißgünstige Lieblosigkeik ünstästdes kritischen ^Sekümeffers den Knittel Dreist,^ umHarmlose GeisteSbMhen '"zu bekämstftn) 4venN Ihr anerkanntes gemeinnütziges Streben auch-chker'Md däweiketzert wird) so scheinen doch Sie am ' aljerftenigsten'der Mann 'zu seinder'den Muth' verliert.''-^- So wemg es'Jemand em^ eittfallen dürfte, für Sie eiste Lanze einkegen zu müssen, da Sie doch'wohl' mif'Jhren/Uegüern allein fertig' werden; sosehr' dürste^es uber'4och'An allgemettier'Wünsch sein, daß Sie unS Ihre geistigen Produkte fürder nicht vorenthalten.*) - lRaMner Ehrentheil. 'Ruß 4Ä'MäDgesiM, ^im D^emM/^^Pri- MMitU)'- Ghe-'k? k. Statchälterei-AbcheilüNg ist Dfen'-Pesth'hat aü^Antc/ß der Seitens der Su- JchMMl^eÄ gefth. 'Colleges für-seine-freündliche Ansprachen Älein/st) Lange mir Gott Kraft)derlei ht, werde s ich; »der Mißgunst» fo< weniK; wie dM Masse wMen!.,, Mer ■ kayN -es;.l^inem..MÜbelt,wexdm,^tpenpman doch manchf mal von Htllcheüi.Ekel'über so viesMisere .ergriffen'.ivW; MÄend,mzrW>Cr'-jmstit<der.-:DMauätzLMrkeyM^ schMdel:^-^Eine -hohe - Regierung' wolle daS2Verbök> demr zufolge israelitische Schüler.evangelischr^Lehran-- siältdnWoW wolin »den r betreffenden'.S.tädtm entspre-- chende-katholischebestehen, -nicht -besuchen? dürfen,u zurücknehmen/iMchstehenden höhen Erlaß, veröffentlicht?: '' '/,'Is ^Ekslne' WrHrist. bekannt, wÄiche den' ' Bdffici} evangelischer^Schulen' äug^bstrgischer Mer HÄvd^ tisch!e?CMessioN 4ürch'israelitische Dudei beschränken würE^Ebest''so'wenig 'besteht''ethe*r Sß'j>tfWör^ nach israelitische Eltern zwstngsMft'angchälteü' st)Ä den dürftest)' ihre Kmder^in’eirie' tctfl)!) tif p^e ob er et> an^ MM Schule D schlchen: ' Es ist sdnach'Vvllkömnstn dein freiest 'ErmWü der" Isrttelitett■'ünheiwgestD')'''öö sie den Unterricht an evaNg'elischeü Schälen'genießest wo'Üin oder nicht, sö'Ä^'W andererseits dem Ermessen der evangelischen Schulvorstände anheimgestellt ist, o!b 'sieisraelitische' Äittder in' W'SchulenWüfnehmen wollen, oder können, oder'nichts" ' ' < -,-! > - , Ztzie uns. aus? zuverlässig er Quelle M.eben. berief tet ward, iß,.».orn, hphen Ministerium.für | Eultsts. und Unterricht die -Verlegung ,der. .MusterhgupMule^ rzach S.,A. Ujhely . definitjv.festgesetzt Md dürfte dieses.Anf stitut innerhalb Jahresfrist,eröffnet werden. .u,; l!?f Auch! wurde der' isti/Hauptschule^ in A. Szanto das Oeffentlichkeitsrecht -verliehen und -das Gemeindrleben^^ daselbst! durch Anstellung des.MMinaissubstituteni Liepschützbedeutendgehoben. , Lrbnryhl <• uns/ jm Gebirge tüchtige Redner,, wenn auch nach altemiSchrot und Korn-nicht fehlen--ffvMußjdpch dir.gediegene kernige.. Sprache, des Herrn Liepschütz num -sv/mehrjnnM kannt werden, da dessen Reden in hochdeutscher Sprache gesprochene sich durch,<Aediegenheit -und guten, Portrag aüszeichnen.'-J? .»rni;;,; 'rn^i 5" Der,,Pesther Llöyd"''enthält fotgeyde Mittheilung: Äüs Ängvar' wird üns -geschrieben: -Vör. 4> ober- 5 Jah- M' erschien m"deduOrtschast Darvez-'im--Szathmarer Cömiiäte in der Hütte emes armen LandmanneS eind JftEist mit einem dackals-etwst 8 Tage-alten Kiridez bald 'daraüf entferM^ sie-sich'Unter irgend leinem'Äürwande üstd'' ließ das 'Kind' dev Obsorge des .BewohüKs-'zürückr' l‘> Wöchen vergiMn1 -üW4i^ Verschwundene blieb aus, weshalb der Landmann sich an den SKelsorgerches,OrtLs wandte,- dessen-jUath^sich jerbitteftb; was mitdem lKinde zu < thun -sei. -^Zugleich ^erklärte'' er,'4aß er ein ungetäuftrs'Kind'Nicht längev im 5