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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1859-01-17 · Heft 4 (17.1.1859) · p. Seite 50

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
23 (1859)
Issue
Heft 4 (17.1.1859)
Date
1859-01-17
Page
Seite 50 (sequence 8)
Language
German
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4>4|te.menhl5;eti;g^tpric^err^nge^gett^eitenrifrember^:on^ ftssionen^voEI-L: Juli. 1858' Nr.122^ )ii s»; o Meinnäherer Prüfung dessittlichen Lüstande.s7 der KhväM; vM .Seit.em;der?Staats regierung, - - hat - sich. ÄnterMntzerelm Kemetzkbarogemacht/daßOch in der Waffe WMtzWLWcU imyMpaüf WNsThlmud- Gegründete EMalWeMWrchHlez gegenAse BildMgkideSMejbf lichen - .Geschlechts mh deffey^geseüschaftliche.Stellung erhalten; HMn^M^Mx-chemnach /als nützlichMachtet MAE die^iRabbtner-CommMyn rjßii6t; lPeterShurg W-cheMDagen/LtNchen^ehtaischeNjGeWinderu richtigere Begrilft^übWchiHmMegensiMd-WDevhreiteN. ^-Die Nabb.inepCpBmission chas in Dssillusig dieses? Auftrages! nyME SitzungS-Journäle-sich ha-hinHuSgespwchE.VM'E^^E-WrtheiLPn»zrfichOljdMiEhräer? gemeinden-, durch reine-.falsche. AuffaffungrgewlffeviStelien Mi Talmud. Mm geltem dMdpicherMVolkeDlM halten cha.hev,s;UndHesr')MÜrde^ vomWoßem. Mutzemfein, den wahren Sinmdieser--Stellen zuElärM, ^um^so nachu pösiigA BeftitigUngGeW VorMtheilS j;gegew- Me Bildung.'MS^ .'weiblichen Geschlechts / .der.Aufklärung hei demselbenMngaM(rzPderschqffenndUr- Erreichung MeseS-Dweck^lchO diejRgKbmer^- E^MmifsioMdie j ün nachstehendenMuKugemnSldemAvürnale derselben ent> haltenen?!MaßrfgelnnvorgeschlageNi»undttdieselbenlsind- NachdemMei wonr. EhrLeMömM 'KoM 18.5(7 /.dMqllerhöchsten^PeWttguWisgechürßigr wdMW-ÄSeiMitthettung solchemallechöchstsnWillems HM ichjdiei.Ehre-- Ew. iGrcMnz-dMworexwLhnten ArzSzug aus-.dem-Journal^der Rabbiner^CommisfioK Mr^ gehöligen .Anordnung gemäß..der-im Vorstehendem hezWneten Maßregeln.. zmübersendemM^ ihi'M Mh : .M-usrzmg:.a Ehem/, a1.ledhöchHWestädrMnl„ Mo urn al e. der^ hüm MLmhsteMM de-r/si nirtedm n--Angelegen heiten! .exri ch.te.temRabbixir> -- d.cr: ,n ' .rKomMfsipN^<:u^ 7.-. h-iunnh *jai . (Sitzung rMÜM-26>--März 1857.) j5 Die«)Bildung des-- weiblichen! -Geschlechts ist? unter dem Ln Rußland lebenden- Ebraern>chesondersiMdM untern. Elaffen h,es. Balls,, einigermaßen vernachlässigt: Dieser Umstand läßt das Vorhandensein irgend eines auf falsche Begriffe HegrMidetenHvrurtheils unter unseren Glaubensgenossen voraussetzen« Von der Noth- MNdigtkitttckberztzrgt./ zn z e.r§oMeyMMMchtniK der Äehrehes Mäischesi GlaubenchMellen MrhandieNk seien, .djeSuchstLb.lich M vereimzelMnommenim dex^Maffe des BalkK/mnrichÄgtzHegriffO überttdie Erziehung. MS WeibeSi chMen entstehenckaffems.önme< hat demnachdie Eommifsion zu,chieseM:Zwelkttsich anKdeniTalnnld^gewandts-rrnd; in!.deOMischnanfolgendenMllösyvüch7'KL fündem: ,»/Deine Tochter .iM;Gesitz (Tore)!AMterrichten, heißt ihr^dLN - Weg zusdeVEitelkeit; ddLMelttt-zeigem^ (Tractat Sota,.Hauptst>' 3/^Mschna ^>> Äeftp Ausspruch, nicht im ZusamrnenhangMmrt des allgsmemen Lehre demMdisthem^Religioid aufgefaßt/ kann augenfcheinlichimohktzu .dem GedankemVeranlaffung geben, als .ob Mein!Verbot der? Bildung des wei blich en Geschlechts überhaupt enthielte, obgleich er in' der That teiMwetzSl' brepeftj hbit ^KKrm hat der Ta^nnid Me BedMüttg^eknet^reWöWärgerlichen WDßgjebünA^d^h?^in^^tMkoMch-juriÄfche tüng^ünd^VaM^rägkchE GefainU^rhM^M TM mud' enttzalt'enen MegM)' eben' M NieÄß/chWatiM LdhrdMMs,' desi Närmm WoH! '-Räch W M^feVMnÄen^ d^'MMWHnchält^Wses^'Gd!^ Wen Wesiätniß7 W$ÖWti» Müm ches^GeWnständ^S - <Mr-irt.^Wi^ Äeschä^igMg mit diesem Studium ist nach der Äd^nuW^WMtL- MdiM^Hlö'K)WA^M'M^ ^'Mänglich '^nd nur für iWMWUnptg'^fü^dM"Ä^L^ aRW^rffen Thätigkeit sich auf diä Sphäre beS Familienlebens befchränwMWaU^WW'um W Ge^W-unnütz..unMMM, vftfac ^xsetzKHxn7eMalten., ,^eKn' Er^ÄD^ M itz/ke^nxx Weise auf.,die Pflichten deß.Äeibes.-. beziehe und daS ■■^y.;hv;iu ti-nUHi.jitp i\wQh 'runn nun Stuvmur dMlven,ser paher^tzteA^,Ha^^der Meinung "der 'Wräer ,^mchtL'^weites,/ein ÄGr.. Ehrgerz« AuS Mestn.Arunderl. v.erMer^ d.ie Cpmmjsf siofl, daß per' Mn ÄngtzM^MMpAMex. MMM ipdeni er „bie nf im Gesetz Mer^M^H^MießM ialmudistische 'Gesetze,ins Äugs' hat, die /.für'dßffelbe nichtsweffisiM Hätzsschieß ^dMirtemkpnM^undAolg- Üch dipflr',KM^MKrMsiß ni^t ein^^inj>c«i M für MMstsgeMd^HchatzlsMck^png^Wj^ Men ^oW.auch,M dek' Le^re'^es'ÄrÄ^che^ÄlaMnS tige Begriffe vorhanden sind. Die Äoihwendigkeit einer solchen geistigen, ffnttprckelung , ohne welche daS Weib seiner Bestickinung/^d.^h^ gehorsame Tochter, liebkKülle. GKttin^guttz Muttepi mrK weiseMaWrau Mi sein, .nicht entsprechen -lanm-i ist ^owohl/imjMfttz

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