Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 23 (1859)
- Issue
- Heft 4 (17.1.1859)
- Date
- 1859-01-17
- Page
- Seite 44 (sequence 2)
- Language
- German
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M' »D || | p diese wenigen finden, wie weder Schepers, noch Fürstenthals-More Nebuchim Hre ^Fortsetzung WH>en und).nun^ auWeMKbHGiMinE'LckztziMaHK'sch^iit^ nicht fortgesetzt wurden u. s. w., so wird man unsr?Bemerkung für richtig finden. Wir wollten hiermit auch nicht im Entferntesten einen Tadel über die mit -so vielem Erfolge gekrönÄyfBeärbeitungender^rbetischew Literatu^ü'ussprechen; wir haben oft genug in diesen Blättern die große Bedeutung hervorgehoben, welche wir gerade der Poesie auf dem religiösen Gebiete zuschreiben'; wirskfpetzewrmSE vielmehr, daß die einmal begonnene-Arbeit-immer mehr vollendet wird und so ein Gebäude sich aufführt,. das. in - seiner Stattlichkeit und seinem Glanze zuletzt dieÄugen AllerHLufAch'DehenNu'ss; aber wirwollten diese charak- ’ HristiW; Hrsthernüng - hier constatiren/und immerhin eine, Wse MähnMMdÄrdwMÄDtt-, wohin'- nunmehr eine juw-' gere Generation ihre Bestrebungen richten möge.— - Die im Jahre 1845 erschienene Bearbeitung der ersten -MufWen. MharifiSi durch- Herrn ßr.-Kampf haben■ HemMben. einej.bedeutende'/ Stelle unter den - deutschen Uebexsetzern.' poetischer. Urzeugniffeund den Bearbeitern.der Hierin -seinWägigen Literatur?geficherll Das vor uns'lie- - gende -Werk desselben Verfassers' ist stheilsals. eine- Fortsetzung!.jenes; ersten, -thM -als ein Ausbau:der hebräi- : schwnAoM bei-den spanischen Juden zu betrachten. -Und '^ws.svfM^-ergänzt! es-stch: mit >dem> Werke des Herrn vr. Kayserling,.als 5dieser - eine -Geschichte der fha n vsch e n Doefie,-her^ Judengiebt.- An dem Merke Kämpffs. haben wir-nur-iallein^einenuTade-l-Ober! den, -wie -es uns scheint, - sonderbaren,-)Nnd reicht i zutreffenden ^Tjtel Mszüsprechen. ^N-ichtandalüfische Poesien"sagt -nM fange nicht-idaß es HehrDscheMorsten stud-jü Es. haben.stch! viele Spanier: in lateinischer,: Italienischer undftanzöstscher.Sprache versucht'; und „andalustsche-Dichter" sagt .unsnicht- Haß - hier mur Judests.auftreten. Der negative Titel besagt uns also durchaus, nicht- -was Mir Pvfitives in demMerke zu suchenmnd zu. finden haben.Sostte?damit: -däs Mort hebräische und Jude -auf dem Mtes vermieden.-werden>um die gebildete WM , - dievon jenenbeiden Epithetis - nicht - gern /Notiz yimmt/ -anzuziehen? EWtr: glauben: e^ -nicht--und -ziehen dafür selbstdaraus keinen Beweis, daß: bei -Nennung anderweitiger-Titel des;Herrn Berfaffersnaufdem-Titelblatte die -ihm >zukom.mende Hauptwürde als Rabbinerund Prediger Übergängen^ ist. - Aber für recht halten wir es/doch nicht,- -denn eS: ästmnsre Aufgabedurch! aUsgezeichnete-Leistungen,diestchddch immer Bahnbrechen, die gebildete unl?wissenschaftliche Welt zu zwingen, Notiz von unS zu n^mew, mw wenn auch wir auf dieschr Wegeffausdau^^^oE^, s» ^DdMOtH^MrÄdulDnicht ausmEenff zu ^H^u^Mei^Me»MeNunRr^eH.r.t Kampfs Arbeit gewiß^-^ehen wir daher auf das Detail Dessen ein, was Uns darin geboten worden. .(Fortsetzung folgt.) Jebenhausen, im Januar. Vom Büchertisch. Von Alexander Elsässer. Volkskalender und Jahr- ^buchiLfutk-Israeliten auf daS -Jahr 5619 — 1859. HerausgeberSt. ÄUtn.; 17. Jahrgang. Mainz, Le Roux'- sche.Hofbuchhandlung, 1859. — Der eigentliche Kalender ist "trefflich ausgestattet und als liturgischer Rathgeber stcher-^besonbers' VoUetern ' zu'Npfehlen; ' die astronomischen Notizen stnd Wacis; die meMMliWen .Anzeigen' von Messen- und Märkten für Geschäftsleute praktische ,die 'statistischen Winke sind lehrreich. Der Kalender ümfaßt 23 Seiten. .. . Die literarischen Beigatzen? nehfien 129 Seiten ein und enthalten: Gedichte , - historische! Skizzen,/Biographien und Nekrologe, theologische Ab Handlungen- Novellen und Reeenfionen. Von'den histotischen Arbeiten zeichnet''sich die vom Stadtrabbiner Präg er in Mannheim „ Ä ri st o b u l, der letzte Hasmonäer" durch ihre drastische Darstellung rühmlichst aus.- Das tragische ^Ende des jüngsten und letzten Hasmonäers iss so schön und rührend erzählt, daß der Leser'MnDen'-Mß) die''ganzb jüdische Geschichte iwdieser liMchenj Oorm? - zur besitzen,. die chdwtßrfür den jugendlichen Leser so unterhaltend und! spannend'wäre,:daß er - die--Geschichte? seines :Volkesebenso/;gern.teftnMLrde- Wie dje: des klassischen Älterthums. - Sind, wir-irecht -unterrichtet,. 5so - hat; Herr / Präger - Was Manuskriptschon fertig : und im.-Interesse-des -Judenthums -müssen wir,:wünschen, daß der gelehrte Herr Verfasser seinechistorische Leuchte nicht unter, dem-Scheffel.verborgen Halte: Herr vr. M. Wiener, der.in seinen Schriften. 5S.chev.e t I ehud « und Emek Hab ach a die Nachtseiten christlicher Unduldsamkeit gegen Juden mit der geschichtlichen /Fackel. beleuchtet Hat, wird durchweinen historischen Nachweis „Hnmanes Ben-eH m em vonEh rist enge g etr Z u den w'ä h-ren dde s MittelattMstadem gegen Israeliten edel Gestnntewgerecht-und führt mehrere.solcher historischen DÄken, alsiMuA ster für manche-Unduldsame der^Jetztzeit unter/ireuer Quellenangabe ,bemj Leser - vp.r Gie'- Augen^ Unter rder.' .AD schrift5/,-ZM sGxschüchtr der 3lüWysi.m-FrÄnOfnrt a m Main-" .theiltlHerr -EliaÄ U ll ma nn-vSecretarder