Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 23 (1859)
- Issue
- Heft 1 (1.1.1859)
- Date
- 1859-01-01
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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^^WffAyliche-jPaMsteWngl rimZudenthnme dütchfchimmorM.Dieser Hellt? nur^ die.Goldkörnex-nein^Anderer.-mür bie„SMackssN' YM.-die- Augen?; MneckrweiD durch-mikro- MpMe^Pergrößerung^allen-iLehrsätzenseineN traditionel'- len *Kem z Mch, „deinem- And^rniüst i der ngayze rRabbiyismüs v-pfchwiyunenderrNeb.elbild.eM diennur»!bei ig-änzlichM äuße- MiDiNfterfl-iß zu,7 vdrübergchendenMrscheinung? kommen; djersMerfgffex^hg^ aber!,in dirsms'zwei) Cäpiteln;.di^»wir gfs 4 dieuAuchtenden^Meteore indieses/Mbschnittsilbetrachteneinen KmrU-.gezeichnet, f,f0 wahr, und.» naturgetreu, rso» einsq.chiMnd,Mr-7mit MssstliEer,Vertheilungw»n-Licht. und Schatten, daß wir umgekehrt mit Ovid sagen möchten: Pi9cksMtSjMMv8,Mt:,-/ NULL sratio »681^ IN'!!!'» -rM ü .-Um v:Uystr j Referat: nichts durch! einzelne unzufammenhaNKchdtzMeMkungew zumn4. iBuche» zu-«unterbrechen; werden:--'wir- «.solche., .am Schluffe dieses;-Artikels» beifügen^ undrlfqKrech-riw.unserck:Berichte '.weiterrforL) ür.'j »lorÄVtl)dem:jMschluß.:deL!TalmudsiichatndieiPeriode der MMfemEntchichelungiauf.dein.Bodender ra bdini schen 8Mr ^nihreniKndpunkt^erreichtj was nun später» dienGaonjWuntzZjhre^ Epigonen festsetz'ten» - und rnn ordneten, 'waren zum größten Theilv nur-Mästelussgensund 'Absenker»-der starken Mutterpflanze. Mit Entstehung des Islams — womit der Vers. das 5. Buch einleitet — begann für das JudenthüW^Mär- Äme nM Mgiöse Entwickelung, gbtzy! elytzWeumKulturperiodermtb'! neuer wissenschaftliche HegKngMs.'fttzte^, aufeine '-andere» Weiseuforß,! was im tal- MUdffchewDchriftthume! nur. im»?Ke'ime lag^ .Dähin gehöit zuerst^daS. agadifch-midraschische. Gebiet, daß der Vers! uns iynzM Capitelw Mrführh;und das» Riesenwerk--die Mäff M^,?w0) aber?.der- Verst den. Kreis des! Bekannten und Mwöhnli.chen rnichd»überschreitet Ueber dieersten Jahrhunderte,'dergaonischeuHeriode giebt» der Verft duch nur einen -Gesammtüberblick. »'--Für 1 diesendunkeln Theil:per h^.G: -finprMe Quellen.noch»nicht einmalerschlossen^die arabifche'»(Uydj, Mische Literatur enihält-aber'wührschein» lichimäncheni-histvrischrn--Kern,-der in »Beziehung' zu wi'e* ser. .Periode stehenUmag.- rDäs PrMcat Gäon -hält! der PerstMDdi^MLerfttzung'wes-römischen ErdelleNtich richtigerfffcheint mNs die ErklärüngNW die babylonischen SchuleAGaon Jacob - hießen/ daher! -Me Oberhäupter derselben! - eigeNtttchnsRüsch Jechibath- Gehn Jacob' -genannt würden i(Arüch 8^ - v.! s) und' daraus' abgekürzt gdoN: $) j Außer - dirn dock'»'Vers-" aüfgezähltench'enWn no ini -VrW -|ij jni iyjiii'i ff-}.:!:-” skh Ät(e|ün^ daher -ganz richtig,c> nur -'find ldie'-M'Me^beS^' hebräischen * l SchristMrkenjderlrGapnnN, wozwfwir -nochWLn öin neuerm,Zeit)<edirtenjGoMme^MrMj!SahärotH Monn-Hai-kgaoN beifügen^,schejnM d.i.eselben!!keine!ffchriftlichenWesetzeswer.ke hinterlassen zu haben.. Die Ursache»l:ist-Wber,-Nicht-,>'?wie der Vers, ungenau nach Meiri (Fol. 17.) angiebt, daß sie aus Grundsatz es gemieden haben sollen, ihre gesetzlichen ■ weil bei ihrer außerordentlichen Kenntnißdes Talmuds, den sie mündlich '-in"' dÄr^LHrh^e'rn' Pör^ügU'und'lerlaÜterten, kei'n^ Nöthtv^ndiMi^ddrhänden' wclr-Hgmd' Äne'' Erhrte- Nng^ nieZerzuHrerb^n, ^Nräde^^'"sügt Äeiri hinzu' wenn''ivrr'eine wörtliche Äeber'setzi/ngschriftlich j»rizu'feri'igen? nothivendig hätten." ''' r zum Theil in der 'gäoni^chew Periot>e züm Vorschein''kanie!^ widmel Jost'däs''4'. und 5'? Cahitel.'' Die"-Darstellung im - Allgemeinen''unh einzelne. S^cialitaten' kän'tt hied'ünd tzä - duM^ZÄnz'-Neuestes Werk" ^,Me Äitus^' ergänzt^ werben. lii'M^ser'^Zei^'Ätt.'Mitzlrn WsatzeN' erweiteH For'iNel''M Begrüßung des' neuen ÄoMs , '' weHe 'Äst als irreleitende, den Einfluß der Sterne auf die Schick^- sale d^er' Menschen' änerkennende"Zu'sätze'^^verwerflich'ffndet, .find üüser'e's Bedünkeris- 'wenn wir' vö^dm fpäWrn^Veütüngen' NbbgMiAer^'SchwLrmed''ji-stehen, ^gNz 'ünschuldigeP' Natut;Hi)erin her -'Skrüöhtigte 'Züfatz Älv '^d ist^ ivie vd?'Sachs galtz richtig -verm'uthet/»M Äch dorhergehend'ew' d»^' in di nen ^ätz ^zy verbinden und wir veriffüthenman^'-haLe d'ies?'Wörte nur 'darüm hinzüge!- fügt /' 'weil Pe' rn' einer Ver/fofgungsperiode.' dls(ätmsp) Zeichen d'ep' statigefunden'en MeümondsbestimMung'' gegeben worden wären'(Rasch^h'a'sch.-' 36.).' ' '11' / . - Mit Saädjäh "gaön begann'''erst drewissenschaftliche Periode der jüdischen Literatur, dessen Schriften Jost aus-, führlich bespricht.und von seinem. Merke.EmynEth^ einen vortreffti^^N" AuszugsgiE Zwei^ Wichtige Mockente hat über der Verst -unerwähnti gelassen^ » die. aber duv-wenigsten in; einer Geschichte ^d-s -Judenthumshätten - unberückstchtigt »bleiben sollen; ww .meinen erstens - - daßnS.^-nach dem-- Vorbjlde» von» Onklos'j; vielleicht auch: von I. »b. Karisch >,(vgl. Büchst. N)- alle -anthropomorphistischen Redeweisen , in der Mbeb- MdUch ^erstarte- - welche Lehre Maimonides - im. More: weitläufig; ausdehnte/- mnd.derselbe daher nicht die Karäer, wie der Vers. S.»442..zu glauben scheint, sondern Saadjah zum Vorgänger ihatte;. zwei- Drsts.'^irrMk «rtö'ÄstMs -Berichtigung in Emek ha» Hächä'' (1^7:Mn'Nöthig:u^ n.i’^nn ,hh :-• <