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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1858-11-22 · Heft 48 (22.11.1858) · p. Seite 656

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
22 (1858)
Issue
Heft 48 (22.11.1858)
Date
1858-11-22
Page
Seite 656 (sequence 2)
Language
German
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M '".f „Einig«, dem Fortschritt feindliche Rabbiner Haien die Tährun , u i , ill"? r, I I I? .f>aLpi^vL.SS ein, in welcher sieden Unterricht in der stanzSfischen Sprache verdammten; wenn man ihnen glaubte, gäbe eL kein fraitt > öjenund unglückliche Schicksale verhängt wenn die .Schale zu Haff-Keuk nicht geschloffen wird- ^ie konnten diese gallichten Auslassungen diesrr von einem falschen Eifer irregeleiteten. MäMii^ND Indessen. gehen st« , gehobenen HaupteS'lrnd' rechnen auf den Erfolg ihre» finstern Unternehm«n«LM;bezM^est,gl», das Signal' ru einer Zeit der Umwandluna, welche auch?»WM.MK<wW^d^GrSVntli. chung' '«iner» Art'vo» Mandemend/ welche» unS vvÄiegt.^ uns von dem Chef einer, der vornehmsten israeMschen'FAmtltrn überreicht. Mröffentlichen Sie die», sagte er unk, >«<iv z«W -MPafftMr-MlGs MseFi'DchUchesttÄachkn '«lrdst MrSmSkdytt stich» MflM MthMbtri^eDitst» -MäudaV'tstLotOI S"LätztMin'MehdeMf' tzMgo^st' Mt« lteseanVSrMei* rhi0»W»bi^O>stM1 rttllerfttzutiff-Mbdkt»^ .RÜchA»H«»rKi4tMKzahk.-ttnfitk-T!Odüt! ist ftkteküi« 'S«AAckt»«tss Sei-tl--»«t-SnMrthSiiA M SLbbät-e l«nd.,Sest»k!hi«zch^i)chlnen? MM MiMMt »ffMÜch^dte ':Sabiach«P'«tt-iSd^ ch^dki 'V'LlStAEdl««^-üth->^MaN»-geht''LMS'aMy-Mn ><8rfchrste«ibchchPnni.O4ehrfM FWkxf'AbiMstät'kn dtis Hau« M-knKMüickflHM» »st "Mn nimm<ii»«inutn>ld>m»ScheKchKifM)biB,MnÄbfiO«8'M iLagrH ltta^ rasskt^stch^d(h^9ii(ftthidfi%iftrirf 'stch'lias -Haar?««»-Mlk» sich Mich M^üdtrülÄMk.rw O W. >le« Mpehungen/'s.^ Dke Tckg« MS'HalSstste'^iilaMi'- Jedermann'sttii« GefchäfttUzu''betreiben) Eittkänf«^ zü'iitä- 'chen;.' dieistnif büß 'i-'iiovMtü» -dig-iisti; «nv"dasselbt'wiederholt! stchütastderen Beziehüit»! gen. WÄ dt«'Enthülignng deS-Sckbbathtt'brtkifft,^werchailb find'wiri nicht eifersüchtig''aufMThtistech dst'an»! gefangen Hab«, vbn' Sonntag'uud'ihre^Feste strengt zu' beobachten;! währenddeor wir,- Söhne und Volk Israels,. ehemals in dieser Beziehung sehr sorgsam' waren und M Neid ver Nationen erregten? Jetzt ist wegen unster Süii» ven gerade da» Gegentheil. der Falk; eS ist unS''kein Gefühl davon geblieben; wir stnd keineswegs beunruhigt wegen unsrer Seelen, unsrer Familien- und unsrer Güter. Man hak von lstiglückSfällrn, vir aüßerbakb pasfirk find,' gehört, und' wir befürchte» dennoch nicht einen Moment ähnlichen UnglüstS überunS Hereinbrechen»» sthen»^Jn» jf zieht; wir fürchten, Wfrbet Herr sich erzürnen und ge« Unser heilige- Sühne für nb der an» ^rezr ^stnden, di« wir begangen. . DaS Judenthum ist vielen Beziehungen, namnitlich. aber durch die Sünde ^distWl^^enth^gäW^Äf^lich angegriffen und wir den« kew indeffen nicht daran; daß wir selbst in Gefahr ernst» ckicherjUnglsiifßfHleschweben, welch« uns bedrohen. Gott möge uns davor behüten l MSgr .deL.HLxr von stineir verhäng,nißvollen Peschlüffer, zuxückkommen. und. sichhegrüge« mit: der anftichtigv» Btiß»-,di« wiS ^u chu» »orhabetk/'ck^ «itrwi»«»o» jetzt an nicht wieder in solche oder ähnlich« Fehler verfallen, damit die Stunde deS Unglücks gebännt ath' beobachteten, wir" alsobald Ettzj Mzz, wür- MsnO!stj arzch. hekauyt« .lmß kytheBsVe unst«: »Rellgion, verläugnew unw falfchewGStterit opfern heißt.e > 'Alst;!-.israeitt!schr -Brüden, ytztt? gehest »Sy au» diefem trostlosen Zustcktih^ hbrartS;^ stW fuchdff'wE^ber auf feine Weist,' die" Fehler wieder gut zü machen, und unS gegenseitig Kl hitlMlsl tnktzbcht verständigen in Bezug auf di« Entheiligung-deS-SabbathS, der Feste und anderer besondere Mills. -<"• Kn. Motgb' bessen^veröffentlichen die Rabbine^jj^^istigungE MOam-Baschi daS Gegenwärtige, geben ihm gesetzliche Kruft, die Kraft der'Gesetzgebung MofiS, -dre^krast deS BanneS- und aller BetGö'rischuWri‘W* Sföntoetf,' um zu befehlen, daß jedr^Ästaelft äßÄ^fich^filbff rn 'fetnrw Gunben gegdn bil^ Grthnkigun^ Sabbats, der Fest^w? s. w.° war^e.Vi Dirjenkg?, welcher? diesem Defehie '^uEkrhärrvelk nnd^ willkürlich eine Mzige driset fö^stre'ng hier oben attgeveuteten Gänden begeht beisei Lebannk, Qtftlhnt tmv Ä'erffoßrn7 v-rr tier Genreiüde Israel-!"'M^e »r^verlassen sikn iri' seinem Bannflüche, in'der Trennung iüldm Her Berrirchtungk'und dieseiür Namen dtS^ Herrn, gelobt fekHv! Mge dieser Mann auf seinem Haupte alte dir in dem Pentrrteuche verzetchneterr Flüche schwer empfküdenk Und es ist vie Pstichr von Jeglichem, dep sich Israelit nennt,' Densenrgen, den er diese Befehle ukerschrelten fleht, den Rabbinern anzuzergen; und ftbakv daß diese davon

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