Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 20 (1856)
- Issue
- Heft 49 (31.11.1856)
- Date
- 1856-11-30
- Page
- Seite 658 (sequence 6)
- Language
- German
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rrcht^ÄÜM siigeti^?-/ r;3'fi^ed: ^i'etme^r1 tiicljtAl#em größer 'FortschM' lzum'Beffern ^zstbetrachten-daß'in den fd^n'ditfiteiT S^eUgf’ört^6ü(^ern gi -MWe süfammMgefäßt istst und' so Wer'Schüler d atz Sfeefeütliche feiner-Religrow' ken New 'lerne/ Md': nicht Mßr'^solche UMiffendL'-Äftö'achsens'Me Messtfrüher häufig ch'ör''KaMWür^ -'lW^sticht' -gerade-'-Htet/öin-Feld dev Leitfähigkeit eröffnetgär Manches zu leisten, wo der^üügebilVete LWer^bOlWtzm Wissest nichts/ 'zu''leisten'vermag? l i\ m -i - . Mängel An 'aller pädägögifchest And didaktischen KenMniß verräth es, - Wnst- Hehäuptet wird' datz ' etz bei -dem Unterrichte - Auf / die -Größe' des 'Materials' dätz'gelehrt wird, und stichst auf die Form', wie etz gelehrt/Wird / Ankommst-Jedt ErziehUngtzlehre wird eines - Ändern belehren. Mästgetstst Sächkettsttniß verräG es ferner, / njenh behauptet wird, daß in den bloßen'Neligiontzschukenmehr' geleistet werden kann, als W:, lix>ö; mit dstftlbest auch die-Elementärsthütv vereinigt^ ist. Einzelnst Ausnahmen abgerechnet)'wo die ifrästikischstn Kindet vvü demregelmäßigenBstuchder deutschen - Schule' disMfirst jftnt>/ wM'der Religiostsünwrricht-- ^beMMtz -'da, '-wo füd den deutschen'Unterricht^ mehrere Aläffentehrer 'angestellt findsehr' gehindert, Wä-gesetzlich' die Religiontzschüle stch der deutschen zu /äccömmöditen hat) Arid 'dageschietzt'es strcht/silten) daß 'der jüdische-Lehröd PlM'^MeMLffest'WammeA Mngtwkännf' aäch ffnd'dft Kinder m der ReMsHdn ganz erschöpft^ wenw sid'zum ReligivNsiinternchksöA Mn,-und"etz"kamt'wädstrch'gär oft/ nur Meü'iM geleistet -itvetdttl?'- Ferner-kchiw auch im Neligiöfisfäche, ittsönderheit -ist/ der hebräischest Spräche,'eig/besseret Erfolg erzielt werden, ' wenn' /derselbe Lehrer' auch''im Deutschen Unterricht Mheilst / Unerklärlich müß'mäst rs überdüsfinden-wie eiw Manst ) dir für' bistMligiW--in/die'Bchränken/zu treten vermeint'/ ist/ Higer-Zeitj i wol'dtr-GMstdsä'tzl gibt,' Mer UnWrkchstmüsse M chnstliched sstst/ dek Trennung' des' RÄgröäS^ ün'd UlettiintaMüteM^W^datz!ÄvU,Mdeii'^nn^ '(h'nl* - ‘;/ DW/derHMwb'ft-Ün't^rcjMn'- einmal inrWidersprechen'! begriffen' ist) ' so däös-selbst die Zeit' destÄichter) * tTeÖ;/beut^i6^eh; : fe" heilst Schrift, keine^schlimme - feinst Mit vflW Helden UNd iNsöstdeHtt eindn^HMM/'-chik-'sÄn^'PWhetchschiife cheÄ'öMbrächihatst während die Zeit /dst Einheit ütttest/SÜ- M,ost' ' Ästen ^Zeröbeästi stzrugstst' / Wii stnnMti^äitch Ä Mtt'LdMeWk übeteiN) / chstß^jedschtEmk Veit ihr GÄetz-Hat,'/rndtm 'E die die-'TchLdM'^'ed'Zr'it' erkennen/ W 'mrÄDeWeifer denselben entgegentreten, und w'ostdii/fttz GnsWneH'cht thun, da,greift'Ädlich"'MsMecherb'ön^so'Mt'uÄ''sich, daß ' datz ganze Volk /gewältfäm stutz seinem Schlafe gerüttelt wird , und'der -Selbsterhaltung willen schon dem Verderben entgegentreten muß,' wie namentlich eine solche^Kschichth im KachPHerMchfer vom 19. Capitel an bis zum Ende detz'Buches erzählt wird. ES giebt dies Zellgniß/vdch der mHalischen Kraft deS Menschen, die immer wieder^ erwacht, wmn sie^auch noch svsastge MdergeMtziHürdest chb er)/mochtest wir ihn'ftageä:' Äünscht er schlimme'Zettln HÄchchin auS denfekben bessere hervörgehen'zu sehest?' daß'Älastbenshelden' erstehen? / Nun' denn) 'warum nichtUehÄ/glelch die- -ZU't- -detz ''gästzlichett"' VerfMetzdktz'.' Reiches'^ftÄsS und' Jehüdas/anftrebei^ äNs^ det eist Eliähu^/Zößasah und' so' viele- 'andere/PrbMeten'hervä'ijMaÄgen' sind? Wer-solche HoffstMgen' und /Äbsichi^n stak/' mit ddstr wollest wir/nicht rechten,'/und nuv'den /Älvästr 'änflehen,' daß' er' Ans /stör -selchen/ 'Fre/ündöst' chchüte i\fo wie wir alles' E^nstetz 'darauf bedstcht sein Wllest, Unsere Angelegenheiten' im ' gesündest Zustände zü/erhalten/ NM Arftes'u/lcht''zu/'AeKrfE's Westet möchten''wirH /betstnken/gebest) dstff, .nÄchchemchibtischest StnstvpunW,. Wv'gvttöegei'stertest Ätästste'r Mtz Vost-Gott berufene/zu bedachtest seiest) 'üm^deM'gllgemöimn - 'Verfalle entgegenzutretest';/' etz Äm chst^e'r' 'ein trauriges ZeügNiß / für Wist Zeit' ist/ in'Aest/Prstpheten erstehest/wie für Äe 'SÄche^^ Gottes/'etst' ÄsW niussen) Endlich' darf' Nicht übersehen rstechen, /daß' rswbest Sa^- muel war, der)' so/wie Wist frÜhirwRichker^ÄftM' zu vereinigest : strebte.1; Demnach muß/er Wb st! .//wie all die - ihm' vorängegängenen^ Helden) eifie/weit/üstgünstigere Meinung vöst'/deni ZNsLandst ver'Ordstüugslostgkeit / gehabt//häben,/ als unser' Herr"UNterfranke; dbmk'sW-würde 'EjaMch.t/'üüfM'VereistWisthingeststebt'Haben. /Manschen wir'Usttz sticht!' /Häß'w'ine Eestträlbehörde" eine WvhWät/.ftlst dlst- Wstiistmtheit wäre/ wird wohl nicht' zU/lMgstm'Wngchndnjeder Gütnieimstde'-wird/die VereiNigststg^ stuf'dem religiösen' 'Gebote mit 'Freudest' begrüßest.'s Äag /abestjede Institution ^rhrstSchstitenseitechat,' daß Mißbrauch gemacht werdest känst,' wollest/wir' eben sd weäig'm' Abrede Dellen. /'' Datz übest läßt 'sich'behstupM,' daß M/O Nest beäüffichti'genden Behörde' keinstÄdsMinustgeN vorkvMniest'wüMn, wistivir^solchst'fthost söwftMÄäDn