Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 20 (1856)
- Issue
- Heft 30 (21.7.1856)
- Date
- 1856-07-21
- Page
- Seite 402 (sequence 2)
- Language
- German
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MS *<vf\ derung der Gewissensfreiheit, da kein Mensch an sich ein Recht aufgeben kann url^wird, welches seinem Nebenmenunbewußt, zugleich für* die Gewissensfreiheit. Jede^Wemühung ihrerseits um Besserstellung im Staate war also auch eine Bemühung um die Gewissensfreiheit. JedeEntwickelung WM dikM^eftWMwlHMMeiterstreben in der heiligen Sache jenes Princips. Es versteht sich von selbst, daß hiermit die Jüderi sich- .D? ... r; 't> .pmpibü M benten angenommen, und sich nicht die Mühe gegeben, Namen und Beträge zu übersenden, solcher lauApH^l-- fershetfer^kan^ das H^stjtrO'Dlt^e^ek^ ' bendt^ahiK die KA MchOiA Ht-L in Verbindung zu brmg§n; anderer Herren Ab sichtest'es, Amerika von Deutschland abzuschneiden. Ist diese Absicht noch rechtzeitig erkannt werden,, und suchen nun jene Her- Zrey uMUWnHso WW MOWeüOEMyn ihre nunmehrige Abstcht so auftichtig gemeint ist, wie ihre frühere. nicht alles Verdienst um < dürfen. Ihre treue Anhänglichkeit in ihrem.Glauben ist jedenfalls verdienstlich, aber was sie für ihre Uessersteyuna thaten, geschah zumeist um ihrer eigenen Interessen willen. eigeynuhigen,Hri^b? J federn lMMenschen-bedient, um daK Recht unddie Wahrheit u,i ’r'u"‘;Viy"!. _Nachdem aber in den Juden selbst dieses Bewußtsein, das'.HdfU3^Mttes zrir^erwjrUichmrg^ex Gewjssensjteiheitsein^immex..mehr.erwc»cht ist, MtzEMehyngen.und jhre.Os)Mauf die- : stmHM im^^MMßr und edlerer Aatgr. ,,jlnl> so is^e^.abermals eine w.^ise/.FügunA,.-dgß^ wghrend^unlaug- -bar.^di^,Festigkeit,^deH Glaubens .in den. neueren.Juhey stchwäch.er^ getpo^den,-, dafstr jenes. Bewußtsein, eurer großen unedler) -Mm» hinzugekonngen^ ..nm^.jhre, Krqft .zum.Iushgrren, zu festig^ '!';f: 11 ■ iio- -i i] ru];;j.'i mi-'j .u.' Vom Jirftttüt zur FörLrruntz der isruelitischen -an rtütoivS- Ww-i n-i: Mleratür. i:,s Ih'H Jji-» h.r'.r. ' . ' Vr.sü . ’ vJi.;:!u. Zn,^iesi!m Augenblicke. erhielten wir. hie-.erste-Hstunrientenliste aus. ^mepta j sie ist durch den, 0r.,.Einhorn in. §BMm^e und. den, vr.. Mayer in, Cha,rleston beschafft..^.Man sieht also, - auf. chel^er Seite, auch.hierin der wahre,' uneigennützige Eiferstur das.. Judenthum, ist. Freilich .macht sich in der jüngsten Nummer des „lsrae- 1 iiec* r(2?lr. 50. r!ö.om 21. Juni — also fast vor Thor- Muß st ber. st r,, Listenthal, als Agent, bekannt^ was uns um so.mehr auffällt^ als .wst uns .nicht erinnern, den vr. Lilienthal, damit beauftragt zu haben. Macht, er in seiner kurzen Anzeige doch nicht einmal auf die. Bedingung^ des Jnstitu.ts aufnrerksam; hatte doch hie, Redacüon des „Israelite“ im...ersten» Jahre, einige Subscrirf <rZWMM zeMdie..lrtzW?Rechnungen aus dem ersten Jahre. des Instituts, .eingelaufen und berichtigt worden, wird der Rechnungsabschluß gefertigt und nach der Ruckkchr'dÄHr. Philippson nach Magdeburg veröffentlicht werden. ' ’ ' ..' ' Hie durch, die Subvention des' Instituts hergusgege? bene Offenbarungslehre vonStein hie im kostet - im Lädinhreist 2^r Thlr., für die Abonnenten des Instituts lVa Thlr. . ‘ ‘; , . H ö.m.hürA,st1,0-. ^.Jul.i. . Ein NeisewerK. .- J Bericht vonNr. Z.'' Mj Aöst^.''' ' . - 6in^, ann^es . de voxsge en Orient. (18,4b.7--- 51) •r.;;:par, Israel Joseph .Benjamin-II., vo^ageur & au* leur, demeurant k Faltischan (Moldavie). Paris 1856.233 D. gr. 8.., Ein merkwürdiges Buch, wie schon der seltsame Titel andeutet. Der. stZerfasser ne,nnt sich hier Benjamin ll., als den zweiten Benjamin, dessen Name durch sein/ Reifen - im l;2i Jahrhundert weltbekannt W!; Msägt dies stlbst, ^n.eM^,aher Mnen. Vorgänger immer.KenZamin v,an. ^L.o.t<fi>o^-.statt^.v.on^T.u^ela>,;; D,qs- Buch selbst^aby: erregt Vexwundepung über, Verwunderung.,. ErKich^ wqß die.'F.,orm, betrifft. . Es ist eine Uebersetzung au,sj,hehraischer, Ilrschrlft. Dass aher kein Uebersttzep^sich fand, Französifch .zu schreiben versteht, ist um. so- 'utsstMWchG als dem Buche eine überaus rühmende Emchfehlung^allex Oberrahbinen, pon Frankreich, mehrerer ^sonstigen ÄahbineH christlicher Geistlichen, Misstonaixe^. beigegeheni ist.Dabzi muß man, andererseits sich über, hie Dstrstigkeit, der Unterzeichnungen wundern,^ welche kqu.m hinreichend di^Drpch? kosten^zu decken, (die allerdings,durche.gla.ssuyg.rnehf rerer .im^ Lauche stets a,ngezogenen ,peb^rstchteH -vexuzlinhe^ worden sein .mögen. . Mn, l^refjcr, must - aber, gar. nicht