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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1856-06-23 · Heft 26 (23.6.1856) · p. Seite 357

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
20 (1856)
Issue
Heft 26 (23.6.1856)
Date
1856-06-23
Page
Seite 357 (sequence 13)
Language
German
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ÄL7 fr. ijMe «hiesige'- Eantör -' .und - Schachterstelld) welche ein Einkommen von'öitca &0Öj Thlrn. bietet',' soll recht' bald besetzt ^-werden. Dazu^ qualisicirte- Subjecte-j s peiche einen Gottesdienst unt "Chor zu leiten verstehen,Habels sich Ungesäumt bei dem unte^Ächüetyi'°Pyrsi^Äe. in^'horto.- MeM Briefen' -zü melden. " . - -Sch'üeideMühl^ 28. Mai 1856. -;;•/ 1 ’: ■!""i Hr BörrrHeinr Die israelitische Gemeinde, zu Hagenow in Mecklenburg-Schwerin sucht zum bevorstehenden ynan HS einen Religionslehrer, Vorbeter und Schächter. Der jährliche Gehalt beträgt bei freier Station, Kost und Wohnung nebst Bedienung allster den Schächtergebühren MvMlr. Pr. Crt. ' ', - 'V ':’ V .Der V ödstä n'h"" V V / ' M Biefenthal. A.' LiHtenllein. ' '^Hagenow, im' Mai 1856i ' ' ' '' ' Zu Johannis oder Michaelis d. I. wird für die hiesige "israelitische Gemeinde ein ''vom^LanbeKMM'Herm vr. Lybschütz approbirter Religionslehrer, Schächter und Vorbeter gesucht. , Bewerber wollen ..sich, persönlich, oder tifr pvrwfreitll Briefen lln den /Unterzeichneten, Dopstand röenden.' Tessin ill Mecklb., den 29. Mai 1856.' '?' Dler Vorstandl der tziesigen isr. Gemeinde. ‘/ H. Lewy Th. Salomon. .. .; Die Stelle eines zeitgemäßen . Cultusbeamten, der gleichzeitig Vorbeter, Lehrer und Schochet ist, soll baldigst .besetzt werden. . . .. . Gehalt 200 Thlr. allster asten' üblichen Nebenein- 'künften. Frankirte Bewerbungsgesuche' werden schleunigst erwartet. , ,V Braunsberg, 4. Juni 1856. , '' ' 1 A e r V o r s 1a n,d. ... H. A Jacob«. N Rofenheiiü. 1 D. Goldstein :;:/!! Eiw eraminirter:jüdischer Lehrerder äußerndem Unterricht der jüdischen Minder-auch das Amt eines Schächte r's^lllld 'V ö rst'eters versehen kann, wird von der jüdischen Gemeinde L o e tz e n in Ostpreußen sogleich gesucht. — Portofteie Meldungen wollen sich innerhalb 4 Wochen^ an die Adresse des Herrn I.Bluw in Loetzen wenden, der die nähere Auskunft hierüber ertheilen wird. Baeanz. Bei hiesiger Synagogen - Gemeinde ist am l'11. September d. I. und spätestens bis zum 1. Mar 1857 die Stelle eines Religionslehrers, Vorbeters und Schach--' ters zu besetzend - Diensteinkommen :' ein festes Jahrgehalt" von 120 Thlrn. neben freier möblirter'Dimstwöhnuugj Schächtgebuhren!u.;fV tv. "Nur 'unherheiräthete Bewerber , die sich der gesetzlichen' Prüfung' %eim Landrabbinat Hildesheim unterwerfen, werden zugelassen! " Auch, wird -gewünscht ,' dast der"Lehrer" beim 'Göttesdienste' deutsche Vorträge haste ,u^ dm bereits) ein geübten/Chor fortleite. Uebrigens wird?derselbe vom Dienste kaum ik der Tageszeit beschäftigt und hat der 'bisherige Lehrer daneben bedeutenden- Verdienst durch Privatunterricht gehabt.' Dabei,dient zur Nachricht, daß/die-channöver'schenWdischen Lehrer, nach, neuerer Gesetzgebung isich einer günstigen Stellung erfreuen,- die Anstellung regierungsseitig -erfolgt und daß der Unterzeichnete selbst , die ftagliche Stelle 15 Jahre hindurchhiszu.seinem Eintritt in de'stStadtundStaatsdienst verwaltet hat: .nn: ' Bewerbungen sind mit den erforderlichen Zellgniffen über bisherigemoralische.Führung.und Wirksamkeit bei ÄterzMnetem .zeitige und iporto fr e i einzubringen:.. .!. Giv s-lar (am Harz)^ den 16. Juni 1856. " ’.;; Vorstand hiesiger Synagoge n- Gemein-e. " V.''SWefi«ger,-.--siWscher Revisor.!. __ ' ....^und... Registrator..... , ... . .Für ' ein israelitisches. Penfiöllat wird - ein.. tüchtiger Reallehrer gesucht. Portofreie Anmeldungen sind an Leop. Beer in Frankfurt a. M. zu richten. Der hier verstorbene'Rentier Hirsch Aron hat in seinem Testamente in Gemeinschaft mit seiner Hinterbliebenen Ehefrau ein Legat, bestehend in einem Wohnhause, und 4000 Thlr. Capital ausgesetzt, von dessen jährlichen Zinsen ein acht religiöserem Mischna, Talmud und andern rabbinischen Schriften kundiger Mann unterhalten werden soll, welcher die Verpflichtung übernimmt, in gedachtem Hause sich fortgesetzt in diesen Wissenschaften zu beschäftigen. Hierauf Reflectirenve wollen sywohl über diese "Fähigkeit als auch besonders über ihre strenge Religiosität und sonstige Führung Atteste mindestens von zwei.- -änWanHest/,.-orthodopen/.:Mhbinen.!uns..hinnen 4 Äochen pyrtyfrei per Adresse - des -Mrstern ernsenden.? Ehödziesdn/ den 5: Julli 1856. G. S. Gerson.' Jacob Ikothmann. tÄleige. ’-.w/’'! Zur bevorstehenden B a d e-Saison auf der' Insel Norderney empfehle ich allen jüdischen Cur - Gästen meine Restauration aufs Beste und verspreche prompte und billige Bedienung. Norden,.Juni 1856- Abraham v. d. Wall. '} Ein''mit sehr gütin Zellgniffen versehener jüdischer Religions.- ' und Elementarlehrer sucht eine Stelle alz

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