Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 20 (1856)
- Issue
- Heft 21 (19.5.1856)
- Date
- 1856-05-19
- Page
- Seite 279 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 54% known words query
- IRI
…/3224737-3225985-3226007--15348-3244136- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
*HaS-,ttzahetz L h x-MrdasuMletland dMMsFo etwas fordert? Ich bin glücklich, daßSMyt.en, diel tap fer Mrplichk gesoMn,',.r;och.M,M Wst zu erWhsen-; Wd.L^'EoWi^e.-!kvMfreibM.^.>^."^ -in^ies ,M .uhr/rh;* ffr-st' 1" t. < 'Ns, .iiifbS j<ivf . nfi'.'fi:;:7K‘»'•'ijrs< :»;•«! ,!■ - .2. sWM äWEu^9^ssa,,,, » vi Zm. .Mil ,pki guten ^Iäi MAcyld hpoy -dM des.MiMerß M VMdoWchlen^ m>m «ifrfi, MfMrtzM, ihre. Mntzex, dM/GLrDzepsa ch wiWen,jzu.Dollen,-.uyd UM-rvey.AudeNs aMMyp/NMüvAN,jGMn,,pMMOsioy M,bMtigen^ benzisliZte hwchZmazleMMßrx auf M-Dyrstestung- Pesc Herrn- ^DirectMder H.auptgärtyerschM iy Dide.ssar,-: CMgienrath DomiMDLniski,'/ dast-pestiAuden .geMttet-.seiz/nfüx;;-iKr^rAiyp«.:M dex Anstalt selbst eine hesondere^Mch ezu errichfem^r^v j]f U',{unn»-? «i,mMrFr^MrWh.WU' die Anden .MpoPts.uMjtzesory- •$.e$Mi• YdeMepjMMM^ dich Aufforderung yuß,5in- ^A-esMflM^zwoG hchMjtiW^-daßnMßssx dem-Diffen? fchLWchenEndrLrotsichWhen Otudiumr,die;ZögMtWdjeser/Anstalr Ehr.enbürgexrechte., genießen z. Oe- .ffM usimstch vom Soldatenstand M.Mn-MtWer.N5cheM,kMch r-Mt ihyeu.jihriDiplymzuM-lehenMnZlichen: PaßpM, -.sobald MIcht.mit■(kde.r^orticMux-. 10/Jahre-nach, -beendigtem Studium. heschäftigenL ..Selbst: ihre Kinder, genießen -ch.ix- Mben.-Nechtewenn/ W:Och: mit-.- der»-Gyrte.yWg^Mnfy: -jtzk LeitUW.. 'ihrer- - Eltern- Hefassen,:: obwohl keiye. :össeMches.Schule -besuchen^ und Mach BewiMung.ideß,Ministers machen die^Juden HiedMWye.rAusuahM^,'.n;'-j^) ,ini'sUM'--hkrn.dieMvoy-.-asiem besserdenkestdey ^Auden freudig ^pfZenommenen.Aufforderung .-nachzukommen,.! .bchurste A. mfö thatigen Mannes^,/ der. die nöthigen;Mnrjchtun5 gen ltzMnMNtzj/Mt ftjnMiMuflußMe.MitstM ByMrlaAichypegE^iWe,-..ihre -Kinder; cin? dich AnstMsM schicken. Piesty fayd-rd^ Gemeinde tz^OrSMi iihtM^Mgk- HmMstMdMi2d.Wf.'.schon-M? manches, MtzMe M das astgriyMe MMM-großer Mühe, Mt-Zeit-i! iijifo MdvpftdPgestiftet hat, -in: HeyMsHleranderAed.erdMmcssiD.id? strMernchm.{*hr> die zur Einrichtung! derMche nöthhgen MiM-lWdc.denlZusatziszu^er vonrderMeMruWrihelM- Mey! iMMgung a dMapstg.3VWMil^thGgeyf. Mr- .ychmeyi MVM'rstz zu ^sammeln-: und/UM; .den -MischenüEltern^ Dolche Mr, ängstlich find,-deinen'ahnen lynbekannten LtzbeysMeiKiffstr^ihre^Gyder) zu wählen-iMertrauru izu Dieser BÜtzlichey. Unstast ^einzustößen, i Keschloß..Herr Zedet?- K.UW, nseinefij/WKnn^MpM' mit gutch HähMiten beggbtHi Kind,rwelchex damals dieDdessaMüdische?Schule. vM/seMMassen-beendigt.Hatte-lianfi,eigene-:Kostett' (85 Gilberruhel). in. d.idiGärtneranstultczu gebend auchiden^Ueberschuß /per- -südifchen! Büche j.aus.-; seiner - Hascher -Ar mti PchteNj,, damst i semellIlaubenshrüderLherzeugt sein sfolftendqß; px, ltzie,Anstalt für! sehr-; nützlich halte.- m Zlußechem? -ist die.sjEigennutzl.osigkeiri des Herrn Zederha.umMi raAen stj- Mtz: wohlthfftigch: StistuNAM M gut bekannt,pKls -daßDy Aemayd. .derdüchtigen splltH/: jer -khätte^dahei lsE^igeneu Absichten.;;<)Auch.sstfein rG'pHysFchAn-r.aynMuvomrWojch dgtendiMst defreitda er -sniDr -Conftriptioncsals Mnzi» geri/verschriehemMs. n^.l'un <yA kwh]ih<% r; /,:« Zwei Waisenkinder, die von ihrem kurz; verstorbenen Daten zHerrn Zedechauhi ynvertraut-'waxen^LwidmetL dieser ebenfalls dem Gärtnerwach, den Einen - aus iKronsunkdsten,^dW Andern: aus Kosten .des- Nachlasses. ihreDVaherch /r .Dazu-stnd! nochizweüi.'Schüler .ausuWilnä-sange- EommM',.. lBei.de.als.:Kronsschüler;s d.ie -Kosten.Mx Beßöstigung chieftr.letztem.vier -Schüler/küberuahm' HerrlZeder» haum-VYM.dencfreiwi-llig'en, iGaben^ zu.: bestroiteL r »üff ff .:- - UM -- Mrde..' voy. iHerrv: Z.edovbcmnr rÄuDi iGenaueste , eingerichtet- .-ldie - Küche-.in Degenwart sdetzisStadtra-biners nach.-jüdifch-en Dchtzen gereinigt) ü Geschirr zu? Fleisch -round Milchspeisen -für - Peßach cingefauft Heinei ordentliche! Familie, die die Beköstigung-, der ^jüdischen. Zöglinge mbermhme^aufgesuchti und eingesetzt, ,und> imMärz?1852 bei .Eröffnungldes. Eurses der. -Gärtneranstaltusindr die.- ersten fünff Mischens. rZöglinge-l eingetrestn ,-: -ein - üKerraschendeß D.erhälE.,:.-zpMesii:fich ffpäter>ste.igerck.-! da l die?-Anzahl der Schüler:^andereriConfeffionen auf -zwölf-Hch .belies-s r. 5 Nun neMärte j der: edelmüchige! 5Directotz jj Lrr« Anstalt HewNssZchevbaumvc.daß.j!allsrLeiNtzrBem'üHÄngen,a4üe>ffliv- - dischen'Zöglingo religiös)izu lerMtey, fruchtlos seinttvürden, so-.äMge.Eeiue-Religiouslehreiiden-Kindern-rivorgktraf gen'würd.e.7r. Denn,usügterer hinzu,ffdierbloßesBedhachtüng religiüser^GebLäuchossistffnicht;hinreichendr/- hieireWösen Grundsätze im Herzen der Kinder zu -befestigen.--und irr«? ligiösr. Menschen - stndü der- Gefellschäst..-.schädlich;.u,np der hohen RegieruW; verhaßt.' Da. dieMLttel/! welche;H^rty Zedy:bäumzu Gebotestandennichti hinreichen^koNntM einest Re.ligioNsle.hreri?zu:besold?n.-und.-keiner? dsrffüdischtn LrhMHch'r-entschließen-zkonnte/! außerhalb d.er,.Ststdttt den Zöglin^eu dieftm Anstalt l.gratj.s Mnterrrcht.M^ertheilrns0);beschloß,iHerr! Zederbaum-s. selbst, daH Lehreramt -^gratis zM KberuehmenL! Huf I-Verlangmi/des Directvrs'l-^rnUyx staltüättestirtkyi^dterj Vornehmsten ^der;Qdeffaer-i jüdischen Gemeinde ischrifEch^ldaß/ sie; Herrn) ZedfchMM czum/Keh- 2l*