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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1856-03-24 · Heft 13 (24.3.1856) · p. Seite 172

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
20 (1856)
Issue
Heft 13 (24.3.1856)
Date
1856-03-24
Page
Seite 172 (sequence 6)
Language
German
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17S m HieWgPtzk l heErWtretiünv- MpWgUt nimmt“ kichl r.-ivh*- oiom-vh? N'.r-rs'il un-'dit'/k -N! M'tSlMEbiMchrrttm'.bWWMe-ttin m Ostseegouvernements find gleich den Rechten der übriM üst! russischest" Mchtzr MV' stnid'lMÄsPUkriiK MtÄftigL im MV. »Se^MOsnMlrWMM^MMhStztsW.vorlchdi Miie E2 'ÜLSi^Z6^/-^-M5MeW-UMK«phennM dU'Rech^ ^detz?HMaer^ in^Betreff öerMsÜbUtrg'des-WA deltzo.'ßW-Mit-eMs)- d^H-nMerks Mdchtzs Mkaüfs dvn unbeweglichem' Eigemhustl^stuf gesetzWchsstl Mgje- Pstge'-r sikllt?^"^ }' llur} 0t 7 i vvht tn:.<s ii'.•> tt-z'UD ‘ : o MtzeächW^ sdiM tzreiMest " BekaiMMGustM r.M BekMfstguttsiew'des'MOstsltzkk AlleWchstenl H'ekkm Md KLlD.'Ließest i-die! -HchrArv/ lMsche'' ist Riga" dvntiülirmj biS HiOzu ^keinMeioMtechtigünMp%beHirbft RigÄ-sche Rätst M 5Mtstst CWseqstäizM Äefolgurig^ündiAtlsfüstrüUA'-detO-die Hebräer' HttreMdM-H-hett! Mh Mer- HNhstenO Erlässe mMev "äll-eM - ÄötwWdM -eisteentschie^- ddste 'MstttöNz M bW ^TaL'lgSlW.'stntzl durch-ffeiW D2- MW«l,'''MchK Allem-' Mgegsststcheu, was zstr- Wohlfahrt dSr Hebräer gereichest köstnsd/ eh wiederÜM ^u i Wege -tzsLbtächt- Hat,; daß-die -itt^Mde stehendest Rechte^-eistem Allerhöchst nked'et'geftßtm'Hehr'äer--EomitR Mr -ÄepküfuNg' und alkendlichest Wstellüntz v-WD- -tWrditt-sküd'jr ÜÄet^ welche BepUfun'g ustd- Mestblkche FeststelküNg" aber -Mdek noch Manches'Iaht-öerlastftst dürste ^'-'i-L In Rußland LestehSst bÄansttlich- Äei KstufMnnsgildest, und westitze ddt RigaffchSn Hebräer^ Habens lediglich züt ErlangSWSinig^v MjBstlichett Prärogative; durch Zahlung-der GikdsnsieUed sich dettMüfwaMSstembeststWschW sest;' der RigFsche'Ruch ahdr hast ihre-AüfnDm^ in sind Mtza'W^ckMMNWWdsMfchiidMa^geltzBkriM diesen wenigst stürfrSigSläfftzn, Ux WckSstSchlöchMKaÄftnastUsi- MeMßeMch! chste äA KoRiga- MD Mhnsitzj aUS^UL übende MrküNtMsche Rechte. — ' : hAv.-vd - - murrte ^4^«^ urtb? ^'ö^€if|tgeH^^^^e^ltn'0;üti. MS^gegSnWkrtig-en H'enn üstA Kaisers Alttänber M erschien M 7-'MsteM^il8!5Sliitt BM'Mffststg'UM Äer. schMrve dSS-WOM vst'zÄchniten^MerS M- Bckistin ein -MU'sd'es dstigirendin Senats sub Nr! 51377.; isthattS-dessen bis zur-all'eNdlichsst Ent-fcheivüstg der Wage über Vst Gv-sr- MrMstälM'O RigaiS, --eS stdeM zur Riga'schen HebrSer^- ■fcmtimverzeichnst^Hebräer lft'eifiehen soll-/, frch' zlM Ri'g chischett St aWfmNstst s ssi-l-dd a n schr M m z'U lassen ÄÜd die der betreffendest GildSnclaffe'entsprechenden HanbÄsröchtö gu; genichmwobei jedoch ffcä? Erwerb desBürgerrechtS OwW-attauch^M'ErwsMüW-Unb5wchltPmlEtzMhuckS>l MennUlStzrücklich WO 'MaM worden. — .rnftivs H'BU W^stsML deB-GWeMester -erhäOidör -betreffende Kaufmann die.^ntfpr^Mtt-WnveSsMPlsr^bdziH. Mstetö zur Eröffnung von.BMn-iWßÄc..~U.frMrß6MoWvor Ausreichung derselben , nachweifen, .-daß er bei der städtischen Steuerverwaltung die Stadt- und Landesprästanden erlegt habe. — * ]’ $« s I , xi- /v i JC Auf Grund des le^terwä^te^n Ukases hat sich nun Jemand, der zur, Rigst'Mn''chebräergemeinde verzeichnet rfl!? (titV Vetf ökehlcinÄsch^n' Cirtneralyofe '(d? r/ TiiJcf Behörde, welche die Kk'ost'eistteEest^ wahrzunehmen und die eingrhendens- Zahlnirgem t z-stüberWächemHat) iwetzMffeiner Aufnahme inI die^driM Ritzaffche KauftnannSgiVde MmetL dets-Möraüf 'estidke ResölOtiön -reHieltsl-Haßr;SÄ»chst'iVeS Eameralh'oftS! (vvm.weKhew lediglich eS nür abhängi) -Mit Rücksicht.-ausl-benlobenangezogenenMkas^!voM^-7i Novem^ ber-18 55! dieser -GilfnahmeiPe ing effe tz'lich'eK-Ot-ncd är» rrrß.'im Wege stehd^ -f! Alsaber-dsr> BittsteMlbei der SteuerverwMurig!-dielBrästanden erlegen.MoVaMurdrn -diesk-nicht ang-estommen- und - äußerteder - Vorfitzsndd '-dep SleuSrve^ wMunN baß der! besagte Ukasvon derselben vorläufig nicht anerkannt! und - zm- Mdchtschnur gensinnren wechon/-könne. .HievnMst verfugtederMmevalhoffi Ae bev'der-Kro-- ,l-erentei einfiießeride-Gildensteuer als Depot-zü erlegeniund requirirte den Mgchfchrn- Rath wied'orholeMichj!!'die Präststndenl bei' der SteÄerverwaltung. mtgegenne,Men! zu--lassen.ZN' gewohnter Engherzigkeit und Einseitigkeit-und treu ftinenl Grundsatz, den »Hebräern' duvchausi kerne -Rechte zuzugeffehen/'befolgte' der- Rigaffche Rath -di'est Recsicisitiönen aber uichtz . sondern theilte dem- Cameralhoft mit^daß er - sich r ÄPpttz-Vfin - än> :Se. MLjestät' den -Kaiser Mit j der Bitter i gewaNdt habe«, < die in - Rede - sichende.' AngeleMheit eistw'BeprüsunM. unterziehen zurläffew. DiefiS -SupDciren cheK Mgaffchen RäthO hat'augenscheinlich-zum Woeck, daß der erwähnte Befehlauch d'eml Mher genanuteN H-ebväer-EvmLte übergeben werde; damii -rabe^^ifts.-disi' Sfote MhvstNgl des- -Ukafesr - fistirt undvielleicht! etst nach einer langen Reihe von Jahren wieder ünmal- - aus' eine -Entscheidung zu h offen: Solches- Begehren - aber widerstreitet öffenMrr dem Mas vom -7:-NdvembSv^l853; welcher mit Raven und kein w andere Deutung zuLssend eu' Worten sestse'tzt,- Me. es b i - z ur- Erledigungder- Frageüber Vi^ Riga'schen Handelsrechte/ mit den Hebräern, gchalten werden r-sE So würdest-denn wir Hebräer in: dem bisherigen Dilemna bleiben, gäbe es UichtuMittel'Md Wege-; dem Treiben /de- Riga'schen RacheS'leiw Abel zu

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