Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 20 (1856)
- Issue
- Heft 12 (17.3.1856)
- Date
- 1856-03-17
- Page
- Seite 156 (sequence 2)
- Language
- German
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M 156 .j |1 , ||| Bevor aber die Discussion eröffnet worden*, besteigt Graf Schwerin den ^Rxdnerstuhl, und beantrag De^e HAenH WM der Commission. Er beantragt dies aus formelles materiellen Gründen. Aus formellen, weil in der Sitzung des vorigen Tages, wo über den Antrag desselben Abg. auf StreiHEPjsz^lMA v^^WK^detzMx^m Berichterstatter (v. Gerlach) und Antragsteller (Wagener) weitläufig gesprochen und der Justizminister sich'eökkärH hatte, der Antragsteller de^,N;rt^.Wu^stLg«Av^n^ jW f) dann von einem Gegner wiederausgeMMMen,worden, bis daß eine solche Verwirrung entstanden^sei^ daß,,Nie-_. mand mehr gewußt, um was es m flövH«Vk'-'-ja V:L •&$(, .ÖS gM'.'keiyMj.DisvWon bedürfe,, .dfas die Majorität über-'dM ^'Christeü -Müßten'^ste Pch'/ ihm' anfchließen. - ^Die^MÜgM .ga^remMMlsoWrorr vevurfe,, .vas me wtaDrltat uver-Me MMK'WiEWe^K Mm so die „öffentliche Meinung eine zweifellose sei,-da sie jm K,'ji MLMMKsiK» MW.WMW. kenne., „M.,MMM.H"tzWMrr,,MMKiMKaj- MidtzWz,W,^PM gc, t«»W, Ks »««W. Ms,WN!s°GWMK'iM,MW'«h--mAinzKtzg^ Mi»«- mv» M MMrWnß,znH «I.K.M MRi MW°MN,U°P.M. % M, «WW M KMtWxr M fSK.i«M*)i& ßffltaftm mfai ließen es wohl bleiben, und uberließen.eß^eM-MMr- M (JiMfl) 8,SÄätäflftnWJB i« MuSWM'WN.<Ss» mM Mu®4ei"f tM* Mmntfp 0tm*096 *»»» MMUks- .W>,M Hp »?EV"«ivn MWMMeW,Ma-Ms»sMkMstz» Ms>niftt °l°S die ÄnderSHESMiiiWMrIk'^WiMtlvi-g-ij, PlfclÄ %nW KsMMWSMcht.-»MLdisl K°nd KMRMi»O 3 p 1.1 W Menschheit es entwickelt, die Dinge beurtheile; aber er sanMsich sehraetäuscht, denn der Bericht ^i nicht-weiter,M Mabe, lM.mckMi<MMstMmtz,MdHDerfaffVHsW maWWW aber frage, was danirgend eine Minorität eiwRecht Wbrig und geschützt bleibe, wenn die Gesetze so annullirt werden könnten^ so durch Ihrzstliche Interpretation „un- Wd'MWW «1 B»f°h. ren ganz verwerflich, unpolitisch und unmoralisch. Er 'lh"öM/''Uß die Staatsregierung gegen diese Auslegung ^HMWMKr'srtzLZdqßuW milcht also mit Bewußtsein gehLNdelt._Der..Art.._1L. enthalte die Unabhängigkeit deS religiösen und Apolitischen Lebens, er sei eine Sühne vielen täuferidjaHrigen Unrechts, daraus die Revolution hervorgegangen,- er; sei daS ■ Inn , *> j.i ii 'i '/>: "Einzige, was die Welt ^retten H 'miuftiiwid '■situ nfutfciMSp . ttiüiutiWf>Mtu&*ßiirx' jfttnModu'ct des Staates, religiöse Nebung innerlich;- daherdürfeder-Staat das-Bekenntniß nicht -zum Maßstab im Positive^ ^/Hhn^i^nd alle ächten Christen M>4k»iiMqKMÄ 3* rmiSMpk-gftiW» -Wahrheit i-jU^diÄrrthum Müsse-,!nm^ eiste-^ Küsgefochten nv'erdew/u-^nw»dw SUg-ist"MK durD^Nriihell'Wglich. Der heidnische Staat kayIi^E. das MMHMHrin.LMS M Mche.,,,Aber beide Staaten seien jetzt unmöglich. Die AuftzE des -Staates fei -nichts" als Schutz der Person und des 'EiMthums; darüK^MfL tzeMtgatzyMHNr-Kgreifen. Entweder habe Niemand ein Recht, oder Alle; wer das Recht aus confessionellen. Yd.e^KaftengxWbM für'gewisse Kategorien in Anspruch nimm ^.begebt einen Raub. D^r Com- Wb« «. ein Recht, der-HMig^tsL^ j)tz^Mn Doffer, über Art. A& lWHMWMMD ie,in-Mech^< DeitzMMntzügen, M^^Y^^.^HpmmzMop-r?fchlK i<he;,PwWvtzrHMeMG MttMMsts5inL,;aflsMeinK MxLstenth^m7-, M Oedinllung-k'.tz^ staatschßWex/ichm WMr^, WKzi-^^^ S^LM^CMsteMum^i.^jWer.! soll^iheMyleB^lrWs^eß M^MüMysMem Wwtz. mstM WPjMchMU, Mr',;gufzMüMyWMs.jvWgrMh4sthNMLzttM^ jh-!IichtzöbfstMMt)Mryuliyen,i^wkr MyißkMchsMMMW KW ditzj.KWchMAMi-rMW Hk ^?iutz,!v^w,pxotesiantischen^Secftn^Mz>Fragei.gestelltMM. .GeW,iejst,MtWkLvhfl mSEMst^wovdH«, Mljtzt -iB'tem chieMitMy, Mrch^ jPdep^iW f;Eß