Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 20 (1856)
- Issue
- Heft 11 (10.3.1856)
- Date
- 1856-03-10
- Page
- Seite 142 (sequence 2)
- Language
- German
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lern tan8 Abbruch g eschehen soll, bestätigt werden. Da zwischen Oesterreich, Tra^reU, Großbritannien und.der h oheWHlZfoste AgHaEhi^Mr ^statDAen^ rüs-dem. Zwecke, dG. MÄEHAWMMM>NeW<EulttzÄö^hreMligÄsen^ und politischen Rechte zu sichern, so wird Rußland "bei dem Frieden eingeladen werden, sich denselben auzuschlie-u ßen." Diese Morte zeichnen die Lage der. Dinge genau so, wie wipM.Wurs A^hilderkM^n) Älltzemeß- -' ] 1 .ÖS Ret^te nehmen will, ist ein Manoeuvre, das uns Sehende nicht^hlind maHv y gfy W^lMge ns^nMMbMrAi^AA^. zu MAcherK älAihn KK -SHaffeGuK K zGrDkM) Liren, daß uns dmnocff^er Genuß der staatsbürgemchen Wechte verkümmert ist: so sprechen sich jene Petitionen ebenfalls d a g g e n aus, ^Jener^Artikel sanctionirt die ^Gestiffensft^chIiE fttMW WHei<WWc?Ztsgrundsatz nen ist die Rede von den „Rajahs" — ohne Unterschied der Confession, in den Friedensverhandlungen aber nur^ von den „christlichen Unterth'aneü^f-LMberirdirsLcherBür^'i kei Vorschriften zu machen, halten—sich-diePacistcenten als „christliche" Monarchen für berechtigt, -und setzen ^.or- , aus, daß der Sultan die Zugeständnisse auch auf die Zudm Mbe^sch^aS jene steilich auch nicht Hindern.können. Wer Wagener^sche Antrag. " Wir haben dem Commissionsberichte:gssgenüber> folgmhe^.Exstäruyg-zdenöffe.ylliche.y PlsttteM Mbergebep: .£2 ..ii ',ii ©rlil’fir^n-gjviiS- -;>? unry,.^) Wenn bis,,jetzt!mbep.den, den Ack. 12. betreffenden Comwifsionsbericht yoch -keine.Stimmei auSr der- MM der Juden verlautete, so geschah es,' weilrmanvoräusschke^ WMgnd/ werde chie-Högijknim .-geNÄmten: Berichte/' vermittelst Öderer: dieuLM Petitionen, dew jüdifchrnl Gentöinden aus,.Protestationenssgegen - die. /Streichüng :zu - GesuchM M-k? die,.^Streichung,jewes iArt.: 1-2/; gemachOwerden, --W ernsthaft! ngemeintuaniftheti^ sondern n als eiKöljett'M'ffcheltz^ haften-! Amßerungkn, 'Mit. denen jetztöfterndiewichtigstem uydi.ihziligsten Stvatsangeleg enheitew-uabgethan ^Wörden,' wezlosMw!t:viür«usfetzte-,! rdäß --dir -ganzs^ Darstellung D djesM)Mepichte/stch selbst daLMrthell sprechen :-! Dadieft)Voranssetzung.,'aber sich^ nicht^süberall bk-rwahx.tts, üsyubeda^f.ries,wvhl einiger einfachemWorte"d'ew- Berichte - gegenüber-.i und! zwar:insonvers>bezüglrch drdi>e>b %#;,■ ulV vp>*t'|ii!s jt.c k.^,4 iwt b .,i Wir iLuden! 1 wM«rn durchaus keine Audnahm'etze^ fttze^-.Mdkftns »Ächter" 1 Judo wi W i-e-tivaSr*Ander'etz £ ob unser Mitbürger Katholik-j'-Prötestanty - DeutschEathö'^ lik, oder was sonstin religiöser- Beziehung sei — als Bürger wollen wir nicht von ihm., getrennt undgesönderr stich'wir wollen weder vor dem Einen Vorrechte, noch- Heben dem Anderen - beschränkte Rechte.- Ans «alsd als solchM schmeicheln,,denen mehr, gebühreMs-Anderen'»in' dem Augenblicke- /im welchem -maw wns- -alle' chol Äschert auf immer. Die Interpretation ist nur Sache des jeröeilrgest Ministeriums und der jeweiligen Majorität des /LaHtages'.;^erUünmehrMMficirte Wagener'sche Antrag beabstchtigt nur noch-im bestimmterer Weise, was wir an d^ erstes v^ahscheuten: er merzt uns mit einem Federstrich aüS .der Reihe der Bürger unseres Vaterlandes aus^ 3) Wie Jemand die Juden^als „Gäste dep christli- -chew Nationen" bezeichnenkann,-..der schon aus» der Äpo-- stelgeschichte und cherri' Loöex^bWääLjsnus''wissen, muß,' . dastdie. Juden in hm meisten europäischen Landern, wie - Griechenland, Italien- Spanien, Gallien, Süd- und Westdeutschland viele JahrKunAerlA früh er und mit dtzjlem iPmpg.tzpre.ch-t wichntzmpAlS idasr ChristmthmU jeffe'Länder chHiiß ja''iällsWtApHuehden V öjk'er, wie, die- Hothen'iy; Jtaüey' und. .SpaniemWjFray- - km^itt ,.Gallien- : M Angelsachsen 'in'England'äc-."e'inwan- - depjeri,' ist,' sresti'ch^ill^'! men Männern erklärlich. .> : i i-a m \ Es kommt alsd hietbei> nüd 'duraüf^äü, ob' W dä8! hohe Haus der Abgeordneten wirklich unter die Herrschaft? dieser Logik strllM stürdÄdMnichts iVi 3. Wir halten noch eine Nachlese nach den Berichten,! die uns noch zUgEowmLn.. -.Auch' das israelitische Consistorium in Bonn hat/.^inz Würdige Petition abgehen! WsMstMZ) MBorzn^-. daß Abg. Prof.'vr. Braun an ihn bemerkt, daß der i WagMerffche M'trG'''weinK"'Äusstcht ^häö^ VÄchMom- ° ckM ^"'ElUie 'schärfe' Ääffünß^'hah 'bi^'P?titioü/'deS^.We-! meind'edorstandeS"in'''EmmäMch'^ 'wWe 'der"Äbgs"HeÄ! Lauögerichtsrath Sa v el-s überreichte, - und' HLm Vorstande - antwortete, daß er dem Wagerter'scheU'Unktdge'''keininj falls beistimmen werde. Der Vorstand'schMbt uns: j - - -,Wenw - ümstrei' - Vorstellung scharf''erscheinen dürste-- so: verdient-l-hervorgehöbest zü cherdtst-iMß der Wagener'sche Antrag vielleicht'in-der gaN'z^M^archie . keinen ^.solchen l.Anivillen ' Und' kein'e so'' tiffe - Rütr'üjtung! hervorzurusm geeignet war, als gerade hieP^W'Mßer^; sten-W-mkel-ldierstlbtN'.-"lWi^''leben' hiep"in eihem sehr leb- : haften commerciellen 'sochohk als geselligen Verkehre mit