Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 20 (1856)
- Issue
- Heft 10 (3.3.1856)
- Date
- 1856-03-03
- Page
- Seite 135 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 66% known words query
- IRI
…/3224737-3225985-3225996--15185-3243962- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
dtniP-ofEuHnnÄlO ibttt' Unibersttäten- Uüv zmn LH eil, nach Unterschied der Fächer, —-vok.'deu Lchrätntktn an andern als «Kunst-')Myöevb^! Handelsutid Navigations^'und KdjMe^Rüter-richMnWlteG^'vM dew ständischen Rech-- ten und yünnder?rAusübung-ldrrtPolizei<r«wd-'des->christlichen^ Patronats. l-Arißetdem unterwirft es dke nicht na^ turalisirten Juden des Großherzogthums Poseu r hie graßkiMaffr, üwie-.'-eSrschetut-) der dortigen jüdischen Bevölkerung^ denltieMeffendsten-Beschränkungen, ähnlich deney s der Mapoleonifchen -Mesetzgebungi,f. worauf hier nicht? fpeciekkneir^uAehsn D.?;/*^ Es /ist:itt!' der. Commission, keine' Meinung geäußert worden,.j>weHe.^n^ Mestyttichen^ andere Pr,iffcjtzien als die dststs Gesetzeh ^sy^dertz. .,Auch, hat. kein^Wtglied besäst d.ere^,He^n^l ^^er„?MnMMge,h.: gegM die. in, diesem $$$„ geMvne Grenzlinie. erhoben. Solche . Bedenken wKrd^.p,^ede^a^.; spielt.,hegrius^et werden.,müssen... . . ^5<lden, .Beratungenbeiwohnende. Antragsteller mit, .AustimMUM.hYjfrj Heils. Pep,Kommission, ^der noch erklärt hatte, daß seine Absicht ^wesentlich ,dahin gehe, in dieser und allen verwandten Fragen der Special-Legislation bte Händfrei zu machen, namentUch auch" für die schwierHß-MMHmrA. tzeKiWZ Htzch Asd unreifen, so wie der künftigen Serien und Äeligionspartkien, und nachdem man fich.^e^kgin^SättW häA, daß die erörterten^, Bedenken gegen den, angegriffenen^ Satz hauptsächlich dä^Gtbsttder 'Hcj^tsbür^'ttitihstn/ Mcht'bcis der bürgW!,Den'^öieHH^ * söwekt5 Mse'' ÄÄkete^u'' ünterschtideU ME d^kWst, sstMdtfrciW dtp Änträststellir feisten 'Ä'ntiliu ^ast^ütöüe cife1 Gesetz fölgehfcM '^nhÄts'- benlh;1'!ÄÄ[;‘ 'i'' ' 'ir;1 -’i:' ' ‘tin ri^r xl1;113vch Ästüär'^186V iviid' äufMdbeü. ' -■ -'rfu 'Tu ftfc'h-■fÄäWfci4eü stiüüntm'M: •'' " 11 ) Mgiösttt BeMUttiiM dtp u ,f*'<' Btreinigüsig zu.Religionsgesellschäfstst «(Art:' 3 1 $2)* iirtb; bVr gemeiü'saiütu Häuslichen üstd ''' ' WWchin Religiürisübstngest Ed ^bähdteisttt. > - - MtlGeüüß der bürgerlich en Ätchst'ist' üü- - ' 'sthhäüM boii deck Ätgiösest Äe'köüiltstifse. Den b ü r g e r pichen, und staatsbürgerlichen Pflichten '>>'! ^ZsAboimM^ill Mer Handstreich- Nur schade, daß die' NchotooEschv Beschränkung, nur-aus IQ Jabrebestinlmi war, und seitdem — 40 Jahre — gänzlich'geschwundenist! -< r, r,. ' darf durch k die» Ausübung idek-Religionsfreihetz kein Abbruch geschehen.. Die Reguli,rung der staa ts du r.gerlich en Rechte der stscht' christlichen WÜachängeh örkgen , btei'bk .t)E Hheeiaü / gesktzge^üng börhehälien '**). [ . Sbiefer §“. 2 unterscheidet sich von vem^^ Ärt. 1.2, besten Jtthalt et sönst' witdergiebt, stur chärin, da^st ' er hinter deck ÄZoÄe i „bürgerlichen"' J - - :! hie Wokte: ”''V:i ' .? „ustd staätÄurgerlichest" , ,' ‘ J'' / r weglaßt, und daher mir in Bezlehüng aus, diese den angegriffenen Satz streicht,.,und daß er am'^nde denÄatz, der ünfangt! " . ' \u'' ,'Hie' Äeffulirustg^ ' ' / hiffzusttzt und 'somit'die Rtgulirüng der staachbürgerlichen Rechst d'ck 'Aricht-Christen der ^heciälgesetzgebüng vöröehält, so'däß 'diese bei dieser UeguNrufigldürch'vestMrfassungsartikel 12 nicht inehr'beschränkt werben wühde. ' ' Dir $in'sich auch gegest' diiftst Äntkag asts, erklärte' cide'r,' daß' Äe Akegstrüng demselben eher als dem ursprüngltch gesellten ^ch würd'i anschlstßdsi Wnen.'? ' ' " , 's.' ' Jb Der A'ütkag stürde hierauf ist'der neuen'Fassung mit 6 gegen Siinlmen angenommen uüd. emßsiehlk daher die'(^ömtnisston denselben sö gesafft dem Haust"''', züt'Äiinä^me. . 1 Zügstich trä^t ste dahin aist durch dststn 'He^süst? " 'Hst öden^'erwähnten'^^etiliönen sür erstÄgs zü ach.Ä/ desgleichen eine Petition wesentlich' Weichest Hn^glth^chMe öön tistem sich selbst so nennendeü ^Vor^aside einer freien zst 'Röthenöurg' ün der'öd'er' echgdgangen' rst.' Berlin, den 11. Februar 1856, x Die Commissistü 'Hk i8ersaHdgWgMegEeite1r'.' ö. Äektä'ch (PödMndch ünch 'Äerichterstatstr).' Michaelas. v. Ästeithaupt. Läuterhäch. v?' Älsse'ts.. Ge'rüS. " h. lkstobelSdorff-Brenkenho'sst?v. Hektefeld. Graf v. chst U üd uHg- A k iYü In diesem Anträge ist es ivenigstenS offen auSgWochtn, daß man ithä alle P fli cht'i st Mfe'rlegt, aber bie'chöchsteü, theMsten Richte Mrsii'gest Vöikk. ''Im Uebrigen M der Antrag mit dem frühern ganz conform, da die ^bürgerlichen^ Rechte uns schon durch das! Msetz'vom 28. -Juli 1847:: gesichert sind,--so: weit?)ein<? Gesch - -etwas, sichert) da es: üümerfort geätibert - iöerdiu- «kaum!> ■ i 29) Jckmer -schonein großer Trost!; , :' M *