Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 20 (1856)
- Issue
- Heft 10 (3.3.1856)
- Date
- 1856-03-03
- Page
- Seite 133 (sequence 9)
- Language
- German
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*fii/Dmch .einersaüerdmgsrmicht> zu •>rechtfertigendeweite AMegUW^desHatzeL seiidemWi-devsinniitt unsere-Mchts- Psttzgert gekömnikn - Md i Ziemlich l.Mgeckein' MvorvN, daß Mgu Mr^Freimist; Mst LirjebiigÄchMtep'd'Mdn 'die Märe GotMaugnuNgveüiheimiM sei/ujä! rrsogai MeU/^diebeü ,K^m"ijLMretenr irakr somitnihrer '-Vättzp'-'Gott! che^läü'gvm, ovhE ir;g end'1 eito a Z: zu'lb^ennenk)^ M Ermangelung gMxepiHidesuoMen zm ch rmstti che n "Eiden lMaM!i ,i - i üMlperschiedensn- LenuKammerN l!b8L 3 und" 1854" von dertRegierung. vorgelegten uGetüeindeördnungeni -hat---die FWgkMlzu.Gemeindeämtern,insbesondere zÜAGttMnde- -yrsteHeramt^,i!voundem:Wekenntniffe8der^ christlichen^Re^ Won ia^ängigj /gemacht uwerden - sollen. - --Jn^beiViN Mm- NMNuHaW^Lürüber: ausführliche - Verhandlungen -stättgäsundssn^fu Welchem wielsach/die. Heilsamkeit dieser Bestimm MlMgrOlbst-ü'gb'ernihrerUnvereinbarkeitmitdem angWift ftnm i.Aäitzei ausgesühkt worden >ist. - Die Regierung^ hat pMaH/^aus, -ohew angedeuteten -Gründen/.- behauptest sie se.'sj daryitavereinbar- 7Ünd"häb -für diese Behauptung eine Wehtheiti^iEdev Ersten -Kammer, nichtaber in der -Zwei^ M/MhLKkN/,i-iuV‘nt ü niW^-liegt also3hier-ieine / ünentschiedene'-Cöntroverfe Vor 20). -l"'-' uuü hn vj,vj AehnLiche?)Zweifeliistnd hinsichtlich der Fähigkeit der SliMchWen j r zuri. KreiSstandfchast. 1H83-'- in'-'der -Erster? Kammer^eytsta.nden'. >- Die^Eiste Kämmer-hat^-danckls eimn.-ndies^;Fa.hiMit.'- ansschließenden.' Zusatz pi!!12der- Verfassungsurkunde Lvncludirt," deraber nicht i inlchie Zp)M- Kammer- .gediehen und' nicht Gesetz geworden W UWMik Mffer^ 4852 t war die Erste-Kämnier übiv eilten Uytrag:'-d.ep Abgeordneten. vr. lKle e, -derdieselbe K/ender^hatte--! i zNM >Tagesordnung-! ubergegangent ' Als ßxnert1j8.H.Ä-?die/!ältewGemeinde-, Kreis- und'Provinzialverfaffungey') durchs -das Sechs-Paragraphen-Gesetz neu anerkannt jwnrd.en, uist M, Claüsel: ^,so -weit *-sie mit der' Verfassung übereinftimmen^ jin dieses Gesetzch'iMngebracht worden, auf Anregung eines Mitgliedes der Zweiten Kamüierf' welches, abgesehen" vo.n ' Üefem/^Ve.rfaffungsartikeh: ^eine^rvegetz den Mchtchrisien -Mi -betreffenden--Rechte, einr.aumeM sondern.-numssein Gewissen gegen Verletzung die-' sch,iSatzes', bewahren! wMe.l-'^Dadurch' ist aber der Zweifel nicht erledigt, sondern aufrecht erhalten fwörden,f da die- - KHerüW''stoMrÄ/-M ^bekcinnt^ fnit',ve-r, KrarjK). n i t einräumt, daß dieser,'Satz der Aersassungsurkunde den M^l^ristendre ^üwiHeWter.rmtzidieHtandschqstbffltet. *°) Dieses Bekenntniß.ist-/sehr wichtig.' --i nui '! -! Aehnlichm Verhandlungen HWÄ Mf'deü PMinziakrandtagett^ Mn Verttehmeir''nach--stätigefnndensl in .' Endlich!würde äng'eMrt^-däß^g'läü^hWirÄachr'ichiM znfotzd-^-Mrzlichlitzesftlcht*ivbrdeltf;stl^fsöbiiil 'AkiiM,-'mÄ stoch unenischiedestestrErfolge^l'bin^Kammek^richt^ein'en Juden als- Assessorvstufzüdringeii'/u ^iewöhl"dhrie^ Mtnin und mitMnsschlikffuWDottiWsach^nMdMrdeMnHmerst üAuch-- die- Mön- .erwähntenPWtiÄ'steu^ekgäbdnÄe'äM Verwirrung des jetzigemBustandesi^^ v]ii ^-'/iZn^ster derselben wird es"M^ eine MÄrechMcht Hättei7gerügt)t )daß--Mün durch-diesen'"in de^'befch'ibo^Än Vorftlssüstg ieüthaltenen- Satz- JüdeU'^ kostbarer und jähriger'rVörbcreitung. -auf Aemter ^verMe,^die'Mn Wäi nachher -iunter GeltendMachüW fpitzfiitdig^r Besch'ränküEe^ verweigere -und sie ^sd'l fäctisch "Ain 'Brö^''Md'^dffnimg bringe..i\Ynv-,.,v:> '.^'Mr.niws 11 In nndernuwird geklagt:' der SatzMk 'leider'Mher in iprüxi unicht zur- Wahrheitlgewörvtn f' LN fei den' Äüd'eiii kein wesentlichem 'Vortheil'--daraus'^erwachsen';" kein 'Jude sei> so vielbekannt-/ - zU-einLm-Staätsämte Mastgt^ ch fei erst Moch-zü hoffen, daß die Regierün'g 'irnt' der''Zeit die Gleichberechtigung-anerkennet nriu--. - U.".r ‘ Wahrscheinlich werde die Regierung rM 'Stände' seich aus -ihrer! ungleich'-- rlrichdren'^"Mfahrüirg' 'Äökß.Viel mehr Fälle solcher praktischer Uebelstände und, so län^e chei! Satz bestehe!,- - - scheinbar sehr - chegrüüde'ter' KWn' mitzutheilen^!'-! i-.-:^sr ■■■.■ i*;':- iwynu um; . 7.! Sonach reducire sich die in-- der Commissidn^hervobgetretene Meinungsverschiedenheit wesentlich auf die 'Fraget' - . wb der. aygMfssene.«Satz, nur M, die.Me^od^ Pie .andere, .Weise .durch-künstliche .-Jnterpretation -un-; schädlich zuumachen-, o-d.er ob dr'-zu"streichen sei^ i welche letztes Alternativeals den geradest mither;; u: ^erf'An^ag;i empfehle.' :"" "tinuinl Die Co^lmisston Hat,siH- -demnächst.noch, besonders mit dem V^rMtnisse^ der Zudem,zu^kdem ^angegriffenes Satze und uZU.--dem . Anträge - auf? dessen r-Streichun'g^be^ schäftiglt. -- ■>v-i yViimlrn '-7-.-- ' Esr sind gegen dke^'Äreilch^i^d^'^Dsdi^rn der Anlqgt v^^^Eü'^is^emHetitMe^es^Mngen.^. ' Die Älieder "der CommissiWr Mrey.-? dMW.'.'eitzveHan-' den, daß die.Juden 77abgesehen vM den Neforstv-LuM 2i) " i2y Bei ,nichts.zeigt.M di.e.^pHseguen^en^.Ärjoms klärer 'als 'hier. Auf' GrUNd' desselbessmssß f.der Staat ein.re.l.igihsesInguifitipnstri.bun'al-werd e n, muff 'in den^<§chooß ve'm Cö'nfesifoneil sseigen, und 10