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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1856-02-25 · Heft 9 (25.2.1856) · p. Seite 124

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
20 (1856)
Issue
Heft 9 (25.2.1856)
Date
1856-02-25
Page
Seite 124 (sequence 14)
Language
German
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400! Lhlr.f festgestellt.werden. Hierauf Refleetirendö belieben ihre Adressen -iund etwaige Zeugnisse > dem unierzeichnetenWorffanbe portofrei zu 'überschiÄen.'7 7 gleiche^ AuMderüng ergeht' auch Hiermit'an eir yenleraminirten Elementar - Lehrer, mit einem' Gehalte von circa 250 Thlrn. jährlich- > -- '7;- Strasburg i. WlDn>- den 7^ Februar 4856- .;7/'7; Pier'Sh-Vorjiattd.^!‘j j NoWvtv> MavrD»Vrt! I. Gasper David.! '7Äsie mit,ctneiii' Thlrn^^vMig freier Station ' H^Nebeneiykünftön verbundene Stesse.einetz'' LehrerS, BoMAö; ünhMchachters in der Gemeinde Schärmbe'tk den 20'.''Mi d. I. vacant. - , Bewerber wollen sich an den ÜntWichneten^'Mnden. ^Osterholz hei Bremen, den 7. Februar 1856. h‘- ''7^7 ''7"'E^Eoh^en. h SfcSf 'machen befähigte Männer darauf aufmttklÄi/^vaß' die Stesse eines zm undw?2wundA stenten des Secretairs bet der ,,Großen Synagoge" vacantist/ Candidaten haben ihre Zeugnisse bis zum 2. HM 5616 asi das' Comite' einzüsenden.', Nftchand' wird zugdlassen' unter 25 7M> Über ' 40 Lahre.'- Näheres Hei dÄn' Secretäir Hetrn Simeon OWÄMsil,' LresiMhagogue Chambers, zu erfahren.' ' ' . '; 'Per'ßWLhHe'' SpNÄedcursüs am jüdischtheologischen Seminar zu Breslüu beginnt den 4. Mai, die Äusnahmsprüfung findet am 1. Mai stattt 7?" Unumgängliche Erforderniffe zum Eintritte ' in das Seminar Inv: Kenntniß der Hiligen^ Schrift, fertige 'Ausfassung des Talznuptertes chit Raschi und wen.igstesttz' der leichtern Stessefi des' Tosafotcömmpntars, ferner vollständigeReift für Seclmda7 7' . Breslau, den 6. Februar 1856. ' ', ';K: 7''. ObLrravbfiiiet'ZW., 77 '','TjireWr.'"" ' ' Penfiiins- und MnterrichtsKnstaLt .- für ' ' israelitische Knaben 77 ' - i>n> BachÄri am Federsee. - 3 - 7 'Vor sechs' Jahren gründete' ich am hiesigen Orte mit Gutheihung des 'Königlichen Studienraths und der Königlichen israelitisch en' Obetkirch enb eh örde eine unter Staätsüüfstcht stehende höhere Privat - Lehranstalt für Knaben.^ . _ Mit Ostern 185h gedenke ich, nun dieselbe zu einer rri Ms aü ftp l t für' isra'elitifche Knaberr.yöwst MHss Jghren zu erweitern. 7^ ' ' M7le^tetz Zie^ seht 'sich die Anstatt:7,w ah'r haft.,r lstgiöse Jsxqeliten zu bilden, deren Kenntnisse n i ch t^ Hinte r- - de n A nfö r d' eHü n gen 'PVr' Ze'EW rü'SSle'rO'lkn.-i »•3 *7 7,.^ ’hv!:;ii!77; 77j!n7:7 7 Die körp e^rlich e Erziehung,''^einfach nss^ekün'- 'stelk,' istauf KräftigMg7 MutzdaMr anständige Haktüng -gerichstt^ Nichte - Turnubun'gen^- zeitweilige Mrsstüge 'in^die' nahelieigenve Schweiz 'und die gesunde>Lage' Büchüu's^ selbst'- werden' unser, Streben unterstützen' . - - 7' ' n: Die gei st i g e Ausbildung erhalten dieMglinge-chells iU -Meinen Schule/ Heils ^in meinem Hause. ^WÜh'rend^es von dem künstigen ^Berufe -der Penstonäire nbhängt', dH .eine7humanistischtzi Bildung! zu! erstreben Und ^-7die lateinische und?: gxieMschchSprache,. Wr eine realistische, und-die - französische'Und-rn^ische-Sprache^vorzugss weise zu lehren istge'meßeM all?? ohne Unterschied auf diel Wahl des' Berufs'- e^inen^ gründlichen' Ünler'rilht in folgenden GegenstMen-!'' 'biblische- und - israelitische beschichte^ istaelitische 7GlaüVenK-''ünd7' PstD'tenlichre^ hebräische Sprache, Bibel 'in ded'' UrspraM'' %tiiu Herr1 J^pÄ» mentarcn des Mschiuund'Kiuichi, deutHe^Hrache, Arithmetik, G'eograhhie, Geschichte' und KaUgWhte? ' '!!Was' die? Schule in'^ diesen Unterrichttzz'weigen / nicht zu leisten vermag'hat' dek-'Unterrichi WHtzüsx-' zu ersetzen, sowie überhaupt auch in LehrgegettstaNden^ dje im Lehrplan nicht aufgenommen sinwie: HtürwisseNschaften j' Mathematik im weiteren 'Sinne'GeoNretrie /.'Mustk, Gesang UNdZeichnen, 'auf'Verlangender NMn vön dem eineN oderli andern^ der - hiesigen 'süHHew''LPer"-PMa^ Unterricht ertheilt werden kann. ' %{i57J^7‘. ',1"li7!! B u ch a u , km'Könlgr^Mrft'Mberg'Äüfang^Aan7l8ö6. "77^'"'7-777 .77M^MMenMn,^ Rabbiner Lrr hiesigen israelitischen Gemeipd^.defähigLer Lehrer der älteren und neueren Sprächen und- '' - - - der Realien. '- ,f. ."■>; Seit zw a n zig Jahren kenne ich Herrn Rabb. Güldenstein als einen kenntnißreichen, gewissenhaften und acht religiösen Mann, von dessen Leitung und Erziehung gewiß die besten Erfolge' zu erwarten sind, wie sie sich bis jetzt von -seindm Unterrichte erprobt ^haben^. Namentlich vom Aüslan de können ihm daher' verkrauensvoll Eltern' ihre Kinder anvertrauen. ' 7 :• 1 ■ Pr, Ludwig Philipps»». Eine gewandte Putzmacherin (Israelitin) sann unter annehmbaren' Bedingungen zu nächsten Ostetn bei mir eintreten. Brieft, ftanco7 Emd eu. 7 7 Friederike Valk, geb. Schönberg. MdischeK' BolWkatt Ro. A. Die Ausbreitung des jüdischen Stammes und der jüdischen Lehre vor der Zerstörung Jerusalems. 7-^ Ausdem Leben M- -A. v. ' - Rothschild's.' — Zkenien."?iö. Durch alle Buchhandlungen und Postämter ru beriehen. Jährlich: 1 Thlr. - Vierteljährig ‘/i; Thlk " 7.7^7^7'Vfthg^on'Bäuchgärtnertz^ZZüchhanhtüng in Leipzig. — Druck von I. B« Hirfchfeld. ">“1 J ' l! '" .Verantwortlicher Redäcteür: K. Nabe.

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