Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 20 (1856)
- Issue
- Heft 7 (11.2.1856)
- Date
- 1856-02-11
- Page
- Seite 96 (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 78% known words query
- IRI
…/3224737-3225985-3225993--15143-3243917- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
96 'BeMo tf B# 'Esblettz Äfitt! israelitischer Lehrer-ge- \ sucht, welcher nicht blos als Vorbeter zu? verwenden wäre,! sondern - auch - zum Belehrenden, -und .< trDende^ Umgang i für,Memüthskxankej,Mli^^stesn my-ßte.^.Auf ftankirte j 1 Pensionat in Leipzig. j M^aiLrtige Matzen„.jsraelktiHeü MautzenS, die zu! ihrer weitern Ausbildung ' tust Handelsschule oder eine^ hiesige. Lehranstalt ..besuchen, wollen,' findest in einer Dei figm. israelitischen Familie 'ein gutes' UtttetkomiNest Na-! i)ere Astsk.unft hierüberwird der Prediger Herr Dr.; AellWelk in ^Mzi^gü^ ertheilen. j - Pensiuns-7 «nbi Mterrichtsanftall füt - 7':^7:"7 : (]'v:;' , ststaelitische Knaben: 1.■; ■;; : , in WrchgÄ,.?a.W''%t v e rs.<e.^,-'' Vor sechs Jahren gründete ich am hiesigen Orte mit GMHgngz des) Königlichen Studienraths.und der .Kömglichen Israelitischen Oberkirchenbehörde eine unter Staatsaufficht stehmhe,höDre^Vrivaj -Kehxaststg.lt -für Knaben. Mit- OsiM ^^nke^W ststmAWl-e zu einer PeNssvnDrlM Uh'ietvitsstnsialtHr israelitische Knäbiln stön 9 bis lJ^hnert zü etrveMii!' - ' ° - Als .letztes Zieh setzt sich die ÄnstaM stächkhäft religtÄs'eiIsrä e l i ten stu bilden, deren Kenntnisse nicht hinter den Anftorsterungett der Zeit zu- -rÄrkb-k-ei-b-r-nr--—— - ..--—- - - Die, k örp e rli ch e, Erziehung- - einfach und ungekünstelt, ist auf Kräftigung, Ausdauer, Mäßigung und anständige s Haltung) gerichtet. 7 Leichte Turnübungen ,- zeitweilige Ausflüge - /indies naheliegende-, Schweiz •, und: dje gesunde Mgei Buchau's^rseltzst /-werden,«unser< Streben/Unterstützen. ' .»y-rKjmnh Die gd i st i g e- Ausbildung -erhaltest die Zöglinge itheils in .meineriSchüse, thetH in meinem Hause. Während es von dem ^jnsstigM Berufe der Pensionaire abhängt, ob t^istische.. ^nh griechische..Sprache, ^,ode.r ^i.n.e , ^realistische, y'UWb, WlrscheLyxach^Mrzzrgs- 'd^u^lkMen. ist: geDeßen..qUe,, M.e.jMeMjebMf hte Wahl., M, AexuA, ’ stinest-tzMdllchen., Ustte.Mch.t'-ist folgenden' Gegenständest: biblische und' 'isra^tNMlH^- schi,chte^ -KaeliUche^ Glaubens. -Wdr.IW.ftnM^^'' W bräische' Spräche, Bibel in der Ursprache M den Cpmmentaren des Raschi.mch^imchi,, deutsche-.Sprache^' DMrnetik^GepgrapDe,, He^chichte ünd Källlgraphie/ ^Wästdie' Schulstm 'diesen Unterrichtszweigen nicht zu leisten vermag ,' hat der Unterricht im Hause zu ersetzen,- sowie überhaupt guch : in -Lehrgegenständen^ dsa-sm Lehrplan.nicht, ausgenommen.sind, .wie^ Naturwisieuschaftciiu Mathematik im weiteren Sinnes. Geometrie^Must^ Gesang unp Zeichnen, auf Verlangen der Miedst vdn "dem einest öder andern der hiesigen tüchtigen Ldhrer-Pribät- Unterricht ertheilt werden: kann. " 7 r * : rr ~ : B uch a u, im Königr. Württemberg Anfangs Jam 1856. M. Güldenstein> " 7- 7 7 - 7 - 7 -Rabbiner der-hiefigen israelitischen Gemeinde, befähigter Lehrer der alteren und neueren Sprachen und ' 7. 7 777 7 -77-'") der Realien. " •' 77 “77 ' Seit z man 5 i g Jahren kenne ich Herrn'Räbb. G« l - d e ststein "als : eisten' kenntntßreichen/"gewissenhaften und acht religiöftn Mann, von dessen- Leitung7und7 Erziehung gewiß die- , bestem . Erfolge , zu erwarten-sind.,, .wie .sie . sich W jetzt von. seinem Unterrichte erproöt haben." Namentlich' vom Auslände können ihm daher vertrauensvoll Eltern/ ihre/ Kinder/ attve.rtra'ue.n. - -7 - >; 7 7 f Dr. Ludwig Philippson. Einer erfahrenem Wirthschäfterin, mosaischen Glaubens,""die Zeinen kleinen Haushalt ohne HauSftau selbstständig zu leiten: befähigt .ist-,: können , wir zu-/kommenden Ostern,-gegem portosteie.Anfragen, eich gutes.Engagement nachwelsest .. V '.7 '1 Rrbn iL in Mecklb.-Schw., im Fehruar'B 8 bst. ^" 1'^''LLchenheim Pincus^^ Ein junger Mann, Ber, rst der Buchführung wie im Englischen und Französischen bewandert, in einem bedeutenden Manufactup - Geschäft > als ConMis sstngirt, w.ünscht jetzt oder Ostern in jeiner größer»/ Mtadt.jplacirt zu. ^werden,, mehr auf religiösen. Haushalt.als. auf hohes Sglaix seheyd., Adresse 8. >V. posle restante, Holzminden.? Meyer Mayerstein von Gvöbzig Bei/Cö/then-, Schneidergeselle, hat seit zwei Jahren: nichtgeschrieben. Sein letzter Aufenthaltsort, von dem er Kunde -gegeben, war Nea--P:el. Jeder, der eine Nachweisung über ihn gebM'kanststswirvArsücht, dieselbe an May er st ein in -G r^ö bz rg 'bei-Cöthen 'zu adreffiren. )^JmHr.'''ö^S^ 59:^Sp^.'st. Z.)B'3. 'vst st^ini/si^eö heißen;Wne'resültätl vse Specülatiön"', -nicht" 'wie-'Mt zst ' Sheculatiört.^ *^u .«Mi' Mksblast No. 19. Aus-Californien. I — Noch zwei Legenden.' — Gottschauen:"'!: Unterhaltungs-Pillen.;; : U77 M. Durch alle Buchhandlungen und Postämter zu beziehen. WrlM^I'M/^Vierteljährig >'Thlr. . / . )BerläZ von'^BaMgWnörS''Bü^hasivlung in Leipzig. — Drück von I. B. Hirschfeld. -:ii! "" : '!!n '^''''BerMv'ÄichLb'MdäÄeürK. NÄest ' '