Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 20 (1856)
- Issue
- Heft 5 (28.1.1856)
- Date
- 1856-01-28
- Page
- Seite 66 (sequence 12)
- Language
- German
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öö fölünWiderstehlrcheN Eindruck ans den Mann - W-'kv'-M des Mabbinen Sitz hinstürM sein' Anrecht eingefiand, ihn LÄ Verzeihung' bat und WS' Versprechen abltgtH, daß er üäch 'Äm'-i Ächpür°'dM löiegaNgeÄe - Unrecht -'Mieder "gut" ümchen'würdet0' ,/Ich künn - Euch keinen Glauben fihenleir W'' HM'1 einmal Euer Wort' Hebrochen und ich MßN holeüwüsen Ausspruch', daß wir ünset"Gebet''nicht-ther tegül riwerden, als1NK Ihr -unser GoEeVHWS Verlafsert^haök.^ "'Rabbiner / -guter" Mböiner'^'-wichl'' soll ich thÄn,^ nm" den"Zorn Gottes' und ' die Verachtung der Gemeinde ° von mir äbzüwenden? ' Ich künn Ihre Drohung rnchk etträgeü!" erwkedrrte der Münm >,Geht zu HaE, sägte'M Rabbiner, „Und bringt' Vas Geldwelches' Ihr dtm atmen Handelsmann schuldet." ,,Ich habe kein Geld zü Haust", erwiederte er, -,dä ich heute Alles, was ich zur Hand hatte, aüsgezahlt habe." --Dann gehl und holt Euer - SÄergeräth, welches ich so' lange als Pfand - bewahren '«Me bÄ' 'Ihr - -M- -Geld '''bezahlt - habt." Der Mann 'eilte -Nach seinem Hanfes brachte dasSklbergeräthwelchch' den' doppelten-Werth der Schuld hatte undder RaßbMr'/ 'ck'it'rchiger und befriedigter Miene, 'legte-eS zü'i den-Äephar^orüs" ist: die heilitze Lade. r;t Dann wandte er ' sich bdiider heilkgkn -Lädek zu der Glwwiüde und Mach: Mach den'Aussprüchen unsrer Weisen' kann"der frömmste Ma'Mi nicht'so hoch stehen, wie der bereuende Sünder/ btshalbbitte ich Herrn 'S:,' et möge während 'dieses Jom- Klppür nieiflen "Platz in der Synagoge einnehmen, wahrend'- ich', 'das "HeH" Volk" himmlischer Freude",'' mich crtif seinen PlaH begeben werde." ' Ungeachtet der Gegenvörstellungei? des"Herrn''S.," mußte' er fich^ auch setzt derN Wünscht ^deA Ravbineii fügen, und am Tage nach JöW äkippuh" ÄNr^ der - Rechtsstreit friedlich üüd frermvsthäftlich 'Mchlichdet:1 ' Auf'-sikche'Äekfr' wirkt-bkr moralisch^ EiMrst 'vktlÄüte-' -unter den rüffiMn Iuvkn, Und ficherk Ftiedeit^Mrechttgkeit und' gute GesinnünM-'^ -uu,. > " - ll Mch'J Wi ünS zü' dern Rabbi -vöü Rig«"zwückkehren^ „Wtü '!vl!hl!'redete er Mich-' nach dem tzebtäüchlichen SchalöniElichem an> Mie flnd^nöch'jünig/ Doktor/ und' -ein'iFreinderj-die Bibel sägt: /,Ihr sollt de^Freiüdling ltebeük"' Ich''wild Ihr Vatev feist, und WnnlSie MnÄ'MatW' Ähütffn, "komnien "Sre^ zÄ'Ätt^'eSwirb Mir^ 0 Freudr 'gereichen /' 'Ihnen zuhelstn, ' waM Änd wo' W"kailn."' 'Ich dankte'"ihmfür seinen" fteundlichen Empfing'/ und dann stellte er mich feiner FamMe vor. '' ^Ayze;"''' Herzliches Darrk'i -i a . -- - i > Herr-Mbbiner Eh renbh eil in! H ö^Kitzb (Böhmen) und Herr vr-.D-avsid Bl och/- MfKMzK in Poly (WgaW chahen mir zuM Bßgistg. MzavM-igsten Jahrgangs der Ä, I. d. Iüd,,eben,sö warm empfundene, wie in' Äüsdrüch gelungene Gemchts MWaNE Ich bin nicht' im Stande ," dieselben abdrüAewHü' laffenj wkedie! Verfasser wünschen/- da fie/ Äus inniger Freund^ fchast geflossen, - meinen schwachen. - Leistungen eine zuhevolle WerthschLtzMg^chMne^n. Mex uzM^h^zlichsten Panh kannich hier ausMechen, ünd/die ^erficherung, daß fie mich wahrhaft erfteut haben. Möge mir'ihre Ächtung Und Züneigmrg niemals 'fehlen k' nl "i;!' Br. Ludwig PHMppsön. -:i:i Hdre-igbr - Gesuch:!^ "'-l Die E manu - El-Tempelgbm ein de -der"'Stadt New- V ork - sucht'! einen Prediger^' derbeb - Mündlicher Gelehrsamkeit.! leiy; Mjtzdner/-rsttzn Mang/eH>ftisj^M ftiM. Predigen ihen Zghber deh,KMsendMnte^Men/, den, so wie das Erhebende der Andacht zu verleihen ^versteht, . Der Gottesdienst im Tempel ist in zeitgeülaffer! Refmnn,-- mit 'Orgel mrd Ehörbegkeitung. ' Eandiöaten, die obgenannte Eigenschaften m kl Äen wLmiss de-r e'n gZ lisch.e-n Spra-cht: verbindenwürden bkvmzug^r Vier Heh.glt.-j.st sticht, wenige,r^a.ls) löqtz pro Jahr; ÄMahme. aZf drei. Jahre, porexst,. und, sodgnn auf längere Zeit.' Die Herfen' Öfö PHLM^^on ffl Mägdeburg und Stertt' iü Frankfurt a. Wi werden auf Anfragen nähere -Auskunft ertheilen^- - Copien von Zeugnissen ckönmn; gesandt werdenanfolgend- Mreffe-r Hm«- S-tt-Uchtzlb-Vch^, mu üUi.: mn-v-br 7-'sN-n -liNr ly/rtu-’frV .; ßtt Ostern 1858. soll.M hi-stge^ stelle. ,eiyeh. VyrbDrS) Lehrers stnb ^chachterK anderweMg befttzk.w!wd'em ES wird einkalmudifch Hehitdeter Manrr'-pon "streng M thödörer! MchtUttgi>gewünscht/ .■r'rihwrr'. ^! Mpheim-L)ecevcherun-. i. >h) nT .ui'.h'irt n-.-W. Fabian, Porstehertnw-irwi^j—njt "tuvrrn!r;T.,l"i,i?nrg?TH,i! 'Jj.'im u- M-hLY HM-H,Shuqg0Mv-chand.Mrd z,M; ein, ustp-rheiratheter Lehrer upd Captpr gesucht, .ststp, wiHr ihm ein'Säläft' von 90 Efn. und N ev env <rbiey ste neist steier Station gewahÄ. "^aäÄf'M'fleMeM1M lieben i ihre iAeuKnW: baldmKMchst -inzuseüd-n. c-ui ‘i -j n->r, d-n.'.Kstxlohft.^w^hnKin'iyj/.H u Vlir, DoM 1/, Mai i.r I.'soll die Lehretunb Scha^h^rstelle in rmferer' istaelktischÄ' Gemeinde neu'besetzt' mWin}