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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1856-01-28 · Heft 5 (28.1.1856) · p. Seite 62

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
20 (1856)
Issue
Heft 5 (28.1.1856)
Date
1856-01-28
Page
Seite 62 (sequence 8)
Language
German
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g,FMe i n p.n, Ausfälle M .EisenMsnger -gegen-eine her-HerhrecheZ^untz Laster--,-77--Wie' jM -statistische- Tabelle, r ef. .gusweist- LrTT:, xMenepv afst hej 'fflej] 'ßtibejcmi, ^atfeinmen , ühergxhtzy^. noch-, d.az^,ida stenivM-^eiNssM Manne ,. kMMM-, 'dessen S.t^ KnpfMMH McherijZygyld, -auf JttdeOaß Wh — der als Student jeden Tag für einMi^eMrenG hielt, an dem er nicht einem Juden „hep hep" „nachrufG; &#«#;')WM e$h nur MiM die ^Dreistigkeit gehabt l^ätte, diesen Aberwitz als belehrend, erbauend und unter^aÜenh für ÄeKathollken Oesterreichs zu bezeichnest" M!v4 daduD ’! ^en gesunden Menschenverstan^'^re'MahrtzÄ^lie^e^'' und' die allgemeine Stten* f^erthÄ^^Se^^Ääl^oJ^rten'&f^einrcid^^ zu verdächtigen. Oottlo.8 isk selbst,'jener'T'heil!ve^Bevölkerung, für. den^Mrr'Ür. AariD schreE, viel'zu gesunden Sinnes, als daß er sich Belehrung, Erbauung und UnterhalfMg /in ^deNrz^chMirqlM,hes.^Herrn Doctors zu holen' brauchte, oder Men wollte; "denn die katholische.^Kirchx -O,eftexxeichS,.hat.).erleuchtete -Priester genug,r.tzie; ,.ihz^w l.BMf/zu^PerhxeitMg'- -d.rs'-;Llchtks undndqx?Ljebe ..erfüllend7^7 $m Pojke-Belehrung)Mtzr^qilWg hinten,!-und,-eS nicht?erst,auf!ei- NMMHWann: Marten - iaffen, (dexHaß säch .uch Fluch zUsernW. ./i' r.i- »m/: u. LN. W.ahren-Mürdigungder Belehrung-. -die Herr. vr. Jarisch dem katholischen Volke bietet,.Wist ich nur noch eine Stelle .aus-wem,.erwähnten Wssatze---Seite 1A8-Zhilej 20j> unMren, dje -.hinlänglich - d.arth.un wird, daß-u-seine Lchrx/nichts, weniger, als-christlich-,ist;,-er lagt näMchr^. i 1^;:^W/ r^A vi^, m :; ^,Aher j für 1 den- Menschen ist: es - alles, - eins, - oh sie denMjneNj-MhM Mott,-Mt-erkennen ioder 1 nicht.." . i,'MkW MM-Hery vr. :Jarisch,-Mrßnder-des terschiedeK sMjschen- Meljgi-tzy und. Glauhen/ chw Inden RMion/tvohl.! zn-,«:aberMauben abspxichtzwird er. eK MN§Myhl j yicht -verargen,- -wenNMir-iauf/Umnd dieses, sejnMwprtgetreu,ungegebenen Ausspruchesii l) w ReligiM -undiMMben -ahsnrechen- und; nm-so, Mehr halten chjr Wö'-daMcherechtigt,;-als; erMnemMerufe als. sPriestexr.Mer Ueljgion per Liebezuwider, --statt LiebK.Hgß Mz -;i nu-u . .?..?^>??: u... <Schließlich.chöchtettu Wiru Herrn - vr. - Jarisch, noch erinnern^,- d«ß sstS E,vpn .den - Pharaonen; bis . herab--zu den VoWalenderschMbexn schon.Wiele AudenMOe gab, aber der Heilige, > gelobt sei er,. rettete..hie/Ju? tim iMGuyop ihren üHäMenz udiese, werdenc-dnher auch-" die- -MüMstiche ide.s-, Herrn DwctE-überleben, und MxdssN Mffchauen ,,zum Retter (Israels, der nicht schluwmerd/und.nicht/schWff;-^ ja-sieWerdG gllg.Us Hm an-wie 1 ihnen gew^dMen Mecheißungen-j uyd nn ihren Espigen/Mlösex trotze Herrn Yn.;JMsch?und CoW soyten,i werden,M MM ho.len.chei JlM/.der-d^i!isi ihre ZnverßM'sinnd, Stütze,ugeM.die- >klemeNi>KMknngenirde.ruKalenderliteraNr>-i!vvd einst -Mixtz/. GOt richten! -murc] m ihlüj^ /hf.o^.üHg-M ''^^'üf.dn'narrschör Ärle^du'!^''^' j'1 :: rr:/' Jj ‘ Hü'bist jü^xem öeÄt, '!r4!mn u ^itz honnft.'dich'gÄardi. “m2 MMir s°h W Dutte cii,;;l:!;‘"ir-r;_'^ ‘ ' UnS' athg niinw.« üf aJllffeSo'ini l/,i| •Jul! ,)i }i4j; j: {y>}f ,'li,'M i ii 'J)j iUJ 1 il.-'i hf] l'i 'li(l 'ffv) Heimathspänge, „vo^0r.. A,.jJaysch.. ii-y'i jUwa TS/;« ryuytil yii-i y)V>h\ nfyi, chls i>i>tj7v/ r/- lPeM;dv OanuE. FPrivatmitth.)«.!L..-rJn>sMw Stadt'sinuider-Provinz -sieht;;es /«wohl trauriger-mit dem) jüdischen/ SchulwesenruauS^. r r M.-rg-dadü hier! Während .-es. üw Aw a-d, .G«ro ß -jK^Nlsich>a--sMzch gedin. -und-.fast/-.in allen,Provinzialstädten vierctastk . sige . Hauptschulen mit zweiüUnterceal-elaffen giebN, ist in-der - großen-Stadt/ Pesth^did soMrilvvnüjüdLschM Familien chevölkext- -nur? eine->einzige'-soge^ nannke -Freischule-vorhanden^ 4an -welcheruwieriLchrer wirken/??Die. - meisten ElterNj schicken. - Mre Kinder in die Pciv.atschulen > j an denen - PesthrejchsM, r -sowohl jüdischen -als - christlichen, und;darf. es - ugs-gar (Nicht wundern, daß selbst in denjenigen christlichen Schulen 'bte jüdische Kinderzäht überwiegend ist^WUnen Ui Leistungen ünbedÄtend 'sind>' und - wo'iKdf ihtirn M'Mge^gehWn Häß offen? kund'^grebt."^'NÄH ei^ neiü Men' Mesetze' 'dürfen nur "die' kathMfcheii' 'jZch'üj lest " Außen i^ünd' ^Protestaüten -1 aufnehttiesi /-chirigdM eine Mischesowohl' als' eine ' pröÄstMische/ Schiit darf 'Vön-'keineU'ÄatholikeN besüchtÄerd'en,-'-selbst M bische'Lehrer 'dürfen äsikeines katholffchen ken tVenüöch schickt üran bie* Kirider^ Gber-chli christliche ^als ^jüdische SMeM' MeÄtlen! MischK Anstältm sind im' BerstU-' ''''-Nüv- -eimgt'/ ^Äd Wüß die Commercial-, Lehr-üMEtjichdüffaÜ WKlHeM Korest, sowie die. Töchterschule, des Herrn Treuer^und der-Fraü von Uaschitzchavest'ffchWer beso^dewMünst zu^rfreum; Mddiese sind auch - -in .der. Thah? in mancher, Hinsicht - recht:/gut-zu uUeWey.? ,Wngensjr/sind

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