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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1856-01-28 · Heft 5 (28.1.1856) · p. Seite 58

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
20 (1856)
Issue
Heft 5 (28.1.1856)
Date
1856-01-28
Page
Seite 58 (sequence 4)
Language
German
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58 söreM'^att^anv^K''g^orMett'MLMng det Vereine - zst Nn'BehHtdE'v^'tt 'dresen ' NUnmch'r' etttev GenehMgMg 'ftiL. E StatUten M ''erwitkett/' ’:i 'Dev! Mrstand- 'W'e'ndbk5-'sich 'dah'ek-^ünMüi'' 22l'-NöveMev 1851} r irr ettt’crn (StfigaB eJ-an $ci$ KÄmgl? WUzn-Präsidiüm ^mitGesuche', wo möglich die Statuten in ihrer ursprünglichen! Fasiusttz-M genehmigen, event. die zu-bezeichnen, deren Modifikation etwa bei einer zu diesem Behufs zu veranstaltenden Generalversamwlstng^zstbeanirägen sein würde. -r^rrWt.^iefM^^^M^tz^.zwischep hfm. sLvrstande und den Behörden eHe.-lang^ Nejhe von erst mit dem 5. März 1853 abschließenden' Verhandlungen, die. eine Zeit lang die gänzliche ' Existenz^ des Vereins gefährdeten ,'"'Md -dMch 'ivelche'^'schliMichu der^Nämd''de's 'Vereins Änd-''mit''diesestru züttiU'Theil-iauch 'sein'' Charackter 'üm'grstälM'tvüri)^' hdtte -'nämlich/ wie m-einim fruhetn"'Theil"'dieses lMrWeS-lÄstsgLfühW''wrijb^/^stM MsenUchöl'Äufgäbe^där'i'n gestetls, durch Älter >odek' Krättkh'eit'Whdüstgslös'-g'ewordenest Lehrern^MdVön'sidn zst-ge- W'ährüi, l'ünb^ hätw'diese' Leistüng^vost 'Eesten"MA Medfchäst^'beS'''Hül'si'i'wächfüchdnveW"Nhdd'rK'ri!lM ^seiner MMind'e "-stach - bestimmten 'Nokmenj übhästgig - gemacht. DieseVestimmung^ sollte"nun/ nach "der"ÄuffastMst der Bejök^'bWVMn'ÄNter'Nei'ä'us'AegtttfMgberHHegründÄest''Versicherünstsg'eseüschaften''Mhen'',''bieUeiner he'sönd'e'rst' staatlichen Bestätigung' bedürfen," welche' Bestätigung jedö'ch^ünferm'Vereinlversagt "wurde) vielmehr -wurde'dem Vorstände 'eist Beschluß'der betreffenden- RefföttMinister mitgekhM'^ wöndch"diefer -binnen"öwr Wochen "vM'best Vtre'iiisinstgsiedern'> einestVefchlüß' 'üM bi'e' Äufiösürlg bös VeAinK'Wbeiz'üfikhrLnl'häÜe^ ,,nrs* 'iU^ iM;i rrjl 'T m; 'Bei-'di'eM gaNzlichrst Jstfra Bestellung'der' Etistestz- 'dös mit-sd' gr'ößöui' Eifer- Anw 'mit 'fr' Vieler Liebe "'Md'"H'ist- Müntzk'istL" Löben'' ge'rufenen'Ver'öists "Md zwar gerade üm? Eistgast^"zü' der'Ztii^ m^welcher'feinstWöhlthätM'ö Wirkest" ebM''.'beginnen sollte' ' entwickelterer V'WtistdÄii^ üstgßMtt^Hühvitz^'MMgM'' züd"'stlöWchMAMttwiiiig der ^'schivÄeMGefa^ W'dem "feister -üb^ristachönd'en -^Fü^ sorge andertrstutest^ Vereine 'drohte und hier'WM -islstri- Äentlich,"wö' die' 'ungemeine'Umsicht / "Geschäftskenntn'iff, .Energie -Md Fähigkeit' des verstorbenen Vorsitzenden 'M! Simion dem' Vereine in' hohem Grade sich'' nützlich '-erwiesen "hat? ^Schriftliche'wie münLlichdVorst'e'llü'ngen Md Verw'endünhen h'ei'ben 'Behördest/ zweckentsprechende M» tMg'd^'beL'tstestdMchläKemöchw'Mißdgewb'tden'estMhV- MaliW'Gest^älversammlüngen,'- Abwehrung' üüderweitiM dem 'Vereins na^geleg'ter,: 'ab er'feistem ^stä'nz'eti - Weseri W* dtrsprechenber^ NÜSkütifksinit'tel; ^älles' MstS' Vorstände > jstr Abwendung brr'brohendetr Wefah^ für bin Ver'em"anMweMt,''Undj' 'Gdtt 'str^Dank/ fim> GroßkAüstd Ganzen'"mit"bM entsprechenden'' Eiffdlg?'*jü;V) 'n ^' Etz' ist 'Her' 'stichtb'er Drt, "alle "Eistselheitest bO'da'r- Näls'^nöthwendig'?gewotdenkül'«Kchritt^"u'nh' Maßregeln hi'er' ssteclell" vh'rzuführen.-'" Vön''WiWgkeit^ 'für die MiffL säffuM'W'MKestwLüigeti'-Ste-llün^iM^MHckbb'bLS'ÄZc?- eins ist es jedo^s^Vie^MhweM^dwöMstbMstiWäl!- tung in dem Statute des Vereins, welche-als^däs^ausschließliche AefülfaH 'jested drohenden" ^Ktifiß sl'ch -herausgestellk hat/'chi^hMöHuheMi-"W8 iiästilichlM ist^'est ursprünglichen Statuten festgehaltene Grundsatz' Einest a'üsschließlichenBerücksichkigüng-solcher ^ehrör,-die selber und dw'est''Wmeistdest^Beitrüge'^ gezsthlil' haben 'üttst"d'er' Wamit MSZeWö'chVü^Mädakke^eÄe^Michstm^dgistfei^gL'n^Bckist'chemstg"bd'n den' Behördöw M Grustd 'M Nichtgenlchmi!füng' HWorgehö'M'Wördenwarj fo Mßtb'Äeftr Gknstdsah'fälleir-gölaMn'w'Men.»HiMrs-gäb'^er' VÄ'öiMzügleich seinen früher» Namen: Verein zur Pensionirüst'g^rcli'duf, Md' Äurdewünir'UAerstuhÄngsöerein?" Jödochfsöst^ die zu gewährende UnterstutzMg'! nicht'"etista' "ist'-bE- Sinnd aüstgesäßk' 'Werden-, äl^ fei-der' Verein destitnMt^' augenblicklichen Zufälligen Verlegenheiten,M"d'ie eist^L'eWr während Mster"Atntsthätig'kei't' gercithest kann/ übzuhelfen; seine Aüfgstbr'würde bielmehr'dahin gefastt, dstß A?'bist!mmt s.i, Lehrern/welchebürch'ÄM oder'Krankheit'ststHMngSlos und dadtirchhulfsbedürstig geworden/eiste'for"tlaüfende Unt'erstützüstg "im 'Miüiistüm' vM 50 Thltst.'üstd im Mavimum von 200 Thlrn. jährlich zu gewähren! * "-An seiner eigentlichen Wefesttlichen Vestrnisttuttg ' hät''ed"'sich ststdurch nicht vtränbwh/'st'M kst 'dadustch Mer'Aiifchnst-MÄ jstridisch berechÄWn''Astsprstchs^bM'^irgÄd Welcher^Sdrte darüiis'^ 'entsekn't, bie^etwastigen'BMäge' M'frölWillig^W währte Unterstützung für die Zwecke"^ Vereists"chärak^ terisirt, und die zu bewiüige'stdw UnMstüMnM Ä^hülfesuchende erscheinen stomit als vom Vereine in freier Bestimmung zu gewährende. Daß jedoch von Seiten des VA.rst^nde^ wi.e. ,et^a Heber ch ^ge, .IoPmeir)v^ BiAMkeitsrückfichten'berücksichtigt werden ^würdest, versteht sich iiWMchWost'selbst.lVl VJ‘ *4 -y[ Ist'''diesem 'Wüne^ wurdest"nUnütehst 'mit" Bewillitzustg einet Mi öi'eftKs ZweO MfastMdnbeiÄststew^Gen'eräÄM sätstmlustg Äß MÄü'Mk-'stbtzeänd'El Md'"sh'- nÄch-'l-'en BestimWüngöw " Pts''VdwinsgöseHs" brr" bMeffend'ew'M Hörde- 'ztjr'Äeststtriißnäh'üie' 'mitgekhiilt! Von" 'diestk^wutzde stäch^föÄMeffkMl BerhAndMtzdn das'Bdstehest^und Wir-

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