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Zeitschrift für Demographie und Statistik der Juden · 1913-12-01 · Heft 12 (Dezember 1913) · p. None

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Journal
Zeitschrift für Demographie und Statistik der Juden
Volume
9 (1913)
Issue
Heft 12 (Dezember 1913)
Date
1913-12-01
Page
None (sequence 2)
Language
German
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Theater in Berlin Lessiog*Theater Wechselndes Repertoire. Deutsches Theater Wechselndes Repertoire. Deutsches Künstlertheater Wechselndes Repertoire._ Kamm erspiele Wechselndes Repertoire. Berliner Theater. 8 Uhr: Wie einst im Mai. Theater i. d. Königgrätzerstraße. Wechselndes Repertoire Theater des Westens Polenblut._____ Kleines Theater. Die Sippe.__ Lustspiel haus Die spanische Fliege. Theater am Nollendorf platz Mikado. Walhalla-Theater Wolken bumiri ler. Deutsches Schauspielhaus Die heitere Residenz. Deutsches Opernhaus Wechselndes Repertoire. Wintergarten Das neue Programm. Admiralspalast Die lustige Puppe._ Herrnield-Theater Was sagen Sie zu Leibusch? Metropol-Theater Die Reise um die Erdein 40Tagen. Urania Mit dem Imperator nach New York. Linden-Cabaret Neues Programm. Kammerlichtspiele am Potsdamer Platz Metropol-Palast . Bier-Cabaret._ Apollö'Theater Neues Programm. 8 Uhr Thalia-Theater 8 Uhr Die Tangoprinzessin. Komödienhaus Hinter Mauern._ Monti's Operetten-Theater Die ideale Gattin. Residenz-Theater Hoheit — der Franz. Folies Caprice. 8VA Uhr: 3 Einakter. Cabaret Chat noir Vollständig neues Programm. Trianon-Theater. Seine Geliebte. Max Siierp Inhaber: Arthur Schlesinger kliliilluiii! am Lützow-Platz Berlin W.62, Schillstraße £ empfiehlt sein reichhaltiges Lager von Literatur aus allen Gebieten. (Fernruf: Lützow, 2191). *ü fr Hermann Co.stenoble, Jena, Verlagsbuchhandlung j£ m * * * * « ■<* * <8 «8 Soeben ist erschienen und ist durch alle Buchhandlungen zu beziehen: Familie Mehlmann Roman eines Konvertiten von Friedrich Sfreißier Dieses Werk zeichnet sich nicht nur durch fesselnde Schilderungen und feinsinnige psychologische Darstellung, sondern auch durch tiefen ethischen Gehalt aus. Die Verbindung des Gottesglaubens mit den Erfordernissen des praktischen Lebens ist hier in meisterhafter Weise durchgeführt. Ein junger Mann, Israelit, läßt sich taufen, weil er glaubt, als Christ besser Karriere zu machen. Als Abtrünniger verliert er aber in beiden Lagern alles Vertrauen und schwankt ohne Stütze, hin und her, denn er findet nirgends festen Boden. Nicht die Strafe Gottes, keine religiöse Salbaderei verweist auf die „Moral von der Geschieht'", sondern die Erfordernisse des Alltags sind es, die von jedem eine feste Weltanschauung'fordern, die man nicht aus Spekulaiion ablegen oder Wucher damit treiben darf. Sei was du willst, sei es aber mit Ueberzeugung; diese Uberzeugung kannst du nicht verkaufen, wenn du kein Schurke sein willst — Dies predigt der Roman in einem nach dem Leben gezeichneten Familiengemälde in treffender Realistik und meisterhafter psychologischer Begründung. *» i * *u _ jfäFg^zgsgzjp * * * <*> t : t t t fr i fr fr fr fr fr fr fr fr fr fr .fr Die früheren acht Jahrgänge der Zeitschrift für Demographie und Statistik der Juden sind vollständig nur noch in wenigen Exemplaren vorhanden. Sie sind zusammen zum Preise von 40 Mark zu beziehen. Der Preis für den einzelnen Jahrgang beträgt 5 M.; der 2. vollständige Jahrgang kann nur zusammen mit den sechs anderen abgegeben werden. Bureau für Statistik der Juden, Berlin C. 2, An der Spandauer Brücke 15-

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