Blau-Weiss-Blätter
- Journal
- Blau-Weiss-Blätter
- Volume
- 6 (1918-1919)
- Issue
- 4 (2.1919)
- Date
- 1919-02-01
- Page
- – (sequence 29)
- Language
- German
- Belongs to
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Mitteilungen der Schriftleitnng - Wir freuen uns sehr, in diesem Hefte das erste Mal cmcu hebräischen Seil bringen zu können. Damit wird ein alter Wunsch vieler Blatt-Weißer erfüllt.- — Der Fragebogen soll uns bei der Ausgestaltung der „Blau-Weiß-Blätter" helfen- 'Darum erwarten wir bestimmt, daß ihn jeder Blau-Weiße beantwortet. —. Berichte der Bände liefen nicht ein, nur teilten UltS die Natiborer mit, daß ihnen ihr Heim gekündigt ist. „Jeder, der cs kennt, wird unser Leid verstehen." — Wir wollen es künftig so halten: Für jedes dritte Heft ein statisti» scher Aufsatz, enthaltend: 1. Zahl der Wanderungen, 2. der Heimabende, 3. der Wanderer und Wandrerinnen. Dazu Führerernennnngen. Lokale Feiern und' Feste gehören entweder ordentlich beschrieben oder garnicht hinein, weil sie sonst kein allgemeines Interesse haben. — Der Jüdische Jugendgarten in Leipzig schickt uns seinen Jahresbericht zu, in dem nufere Mädchen besonders die Ankündigung, eines Kursus zllr Ausbildung von Jngendgärtnerinnen interessieren wird. Näheresdurch Frau Sternberg-Pinner, Leipzig, Keilstr. G. Drnckfehlerberichtignng voriges Heft, S. 62: i'zalre!. Der Breslauer Bund teilt uns mit, daß Joseph und Käthe Marcus.sowie. ' Vera Rosenbaum nicht aus dem Blau-Weiß,, sondern Lediglich ans der Breslauer Führerschaft ansgeschieden sind. Wir ließen den Bünden ein Bücherverzeichnis zngehen, das ohne Anspruch auf Vollständigkeit als Ratgeber bei der Zusammenstellung von Büchereien dienen soll. Wir werden von Zeit zu Zeit Ergänzungen heransgeben und bitten hierfür . um Eure Mitarbeit. Bezugsbedingungen; Die Lieferung der Zeitung erfolgt an Vereiasmitgljeder umsonst, an die eingeschriebenen Wanderer und Wandrerinnen gegen Erfüllung der Wanderpflichten, an alle übrigen Personen Im Jahresabonnement für M 4—; K 6.25. Redaktlonsschlutt für das nächste Heft am 20. März — Die Manuskripte dürfen nur einseitig geschrieben sein. Sie werden nur auf besonderen Wunsch und nur nach Einsendung des erforderlichen Portobeträges zurückgeschickt Nachdruck verboten. Sämtliche Zahlungen an die Bundesleitung, Berlin W15, Sächsische Straße 8m oder auf unser Postscheckkonto Nr. 21265 beim Postscheckamt Berlin (Konto «Edith Henschel, Jüdischer Wanderbund Blau-Weiß*}. 110