Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 1 (1851)
- Issue
- Heft 8 (August 1851)
- Date
- 1851-08-01
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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nicht! Habt keine Furcht! Ja allem L ,>?sel der Zeiten ist Gott immer derselbe liebe Vater, o seid auch ihr in allem Wechsel der Verhältnisse ihm dieselben treuen und folgsamen Kinder! Erhebet in diesen drangvollen Zeiten, mitten in den Hinvernissen, welche dem Frieden der Welt wie hohe Berge sich entgegen thürmeNt zu ihm euer Herz, damit ihr den eigenen Frieden, die Ruhe euerer Seele finden möget — ,VN7M KVtt Wir schau'n empor zu jene» Höhen; d52^^t<O Von wannen, wird uns Hilf entstehen? YVQ NlZ^ Von Gott kommt Hilf! ertönt ein Rnf, "^KN ll'VV NVj? Von Ihm, der Erd' und Himmel schuf. Amen» - bweiter Vortrag, am Neujahrsmsrgen. Die Rückkehr. D^2 v)>^1 Und ich will sie säen unter die Völker. O^MOZI Und in weiter Ferne werden sie mein gedenken, ,llN'22 I^NI Und neu aufleben werden sie mitihren Kindern, '12VI Und sie werden zurückkehren. ______________ Zachar. 10,V. A. Z.! Gestern Abend sprachen wir von der Nothwendigkeit und Heilsamkeit der Einkehr in uns selbst, wir bezeichneten diese als.die Borbedingung und den Anfang einer wahren Buße. Wir beobachteten den in die Welt verschlagenen Sohn beim Eintreten in die Herberge; wir betrachteten ihn beim Verweilen daselbst und sahen, wie der Entschluß in ihm reifte, zum Baterhaus heimzukehren, nnpv!tt 21V '2 denn damals war mir's besser denn jetzt! (Hos. 2,9). War nun unser gestriger Vortrag bezeichnet: „die Einkehr," so ist die Bezeichnung unseres heutigen Vortrags: die Rücktehr. —