Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 2 (1852)
- Issue
- Heft 12 (Dezember 1852)
- Date
- 1852-12-01
- Page
- – (sequence 18)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 85% known words query
- IRI
…/3129675-3129690-3129703--0619-3132638- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
294 Ueber die Gründung eines Besserungsvereins zc. Rabbiner in Deutschland, eine reifliche, mit Liebe benutzte ErjÄh» rung zur Seite; er ergreife daher für dieses so schöne Unterneh- Md suche persöulich das Interesse für die Sache anzuregen; A besucheauf WehWs5>DGM MrMtHGen^Morin JsraeW. ten sich befinden, um dadurch Herr und Meister des statistischen Materials zu werden — auf diese Weise zweifeln wir nicht daran, daß n das gute Werk aus den Ghmüthepn/ in denen er^ihP) ^heilnHme d erwkcktz> in -di^MrWchM.HlWMMNW führG .werde, ^SM, und die Sache Gottes wird durK seine HaM wohlgelingen. Die KystmMexzjWfWDiUHWdG gewiß durch menschenfreundliche^ Häyde — vielleicht schon Dl Baden selbst, dem der Ruhm bliebe, daß von dort dieser Bßsserun-gsverein ausgegangen — leicht zu decken sein. Herr PlK- Her schreite daher muthig zum Werke; es wird ihm mit tWr Hilfe Gottes an Theilnehmern und Gebern nicht fehlen. — Wir unsererseits sind freudig bereit, der Besprechukg dieses Wichtigen Gegenstandes auch ferner die Spalten unserer Zeitschriftöffnen. — ' - > ^.^.^^^-^ Ä7. Predigtanzeige. — Abschiedspredigt^ schalten der Synagoge zu Bayreuth, von Rabbiner vr. I. Aub (jetzigem ersten Rabbiner zu Mainz). — Preis 6 Kr. — Bayr. Grau'sche Buchhandlung. ' Angereihk an den aus der „8!ära" glücklich gewählten Tert ßlWM.31,44) zeigt der würdige Redner in schöner Eintheilung^ geschickter Tertbenutzmrg und ebenso geikesklarer als herzenswarmer Diktion, wie d;^ TrennMgsstDche dss Geistlichen von seiner Gemeinde - z^^Lrueuertem H'üm LI M)> zu bleibendem Zeugniß dienen svlle. — Mit dem Lichte der Wahrheit beleuchtet er den hohen Beruf des Rabbiners in M befangene immer nöch' glauben, ftinel Aufstellung si! für 4w Küchen nothwendiger als für die Synagoge;« mit Offenheit und Wahrhaftigkeit beleuchtet er aber auch das eigene Wirken Und! nimmt zuletzt mit tiefgefühlten k Worten von einer Gemeinde Abschied/ in welcher^er^ ein sÄj^nVS) ^os! z ^r e^i und zwanzig Jahre als Rabbiner gewirtt ha^ Manneskraft seinem neuen größeren Wirkungskreise entgegeüschreitet. — Möge Gottes Segen ihn geleiten l — ';? '