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Der israelitische Volkslehrer · 1852-12-01 · Heft 12 (Dezember 1852) · page 15

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Journal
Der israelitische Volkslehrer
Volume
2 (1852)
Issue
Heft 12 (Dezember 1852)
Date
1852-12-01
Page
– (sequence 15)
Language
German
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Neber die. Gründung einesBefferungSverems cc. Mso HeOitbende Schatten auf die i fitttWen MstänwttKiner^ wenn cmch?MrhülMßmSMMeiMch -dochttdeMMMndemMchtsÄ/wnd Mmschetifreunde immer moch? wiel-W igwßsn^NnzaW e»t.arMer Brüder und Schwestern! ^- Wenn in einermoch Dgroßsv Familie mur-An einziges Mitglied der Schande> verfällt so zerreißet im Geiste die!gänze Familie trauernd^ ihr Freudengewänv; wie Mte dieWianbeMfamilie I s r a e l nicht von tiefem Schmerze MMffellcheM/Menwihr in den obigen Mitcheilungen eine? größere AWOl chreVi!WhytzMWuTSchfer gezeigtnwirtz^ z welche in den Kerkern ihren Namen und, ihre vevgrüken.>Mcht«kMüter,- entiaMn, das; Minszeichen.der Ausstoßung an der Stirne> unstet uM fiiHtigj^urch die Welt irren! — Diebstahls Todschkag, Kindesmord/: frevelhafte Zerstörung des höchsten Segens, welchen Gott ve^eihm)will^ entsetztliche Verbrechen,?dieMottlobi! W-Zsrsel nochHudMHrößttn Seltenheiten-gchören>^ hier werdm sie uns m eipMMeMschaft von uns; durch dem GlaAbenn^ sethätemi-vorgeführt, welche zugleich unseren größten Abschou und i unfer: tiefstes Mitleid erregen—. Wir Hadem deßhalb in diesen Heften Predigt und Schrifterklärung schweigen lassen; denn mchtsi predigt lauter deu> hohen Weckh^ der Tugend mnd Gottesfurcht, als die abschreckenden : Bilder , des Lasters-mndz der Gotivergeffenheit! Wev auch möchte sich -nichtl seines unbefleckten Mtnmrs> ftines reinen Gewissens WMlt fremn, wenn er, mwlder Hand des teilnehmenden SeMrgers, inMe dunkle Behausung eines Herzens eingeführt wird, in welchem der Dvache der Verschuldung mit feuerigen Augewund mit rauschelrwnWügÄw..über eine arme Seele wacht, welche in den Winkel gedrangt seufzt und an ihrer Erlösung verzweifelt? -- Da öffnet der trene Führer seinen Mund; er flößt der armen Geele Ruth ein er. ruft ihr zu mit den Wnen Worten des heiligen Trösters: „was bist du so betrübt, o Seele? und warkm so^ aufgeregt? harre auf Gott! denn noch darfst du ihn prMW MMchles^Wgesichtes ^Ml^ (Pf. W, MA ^MH id-ie grme SeBle faßt neuem Much?;' siez beginnt anHMMMWngM glauben^ ßesriechtaus ihrem WmW hex- VWMchjWGWHerHWer

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