Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 2 (1852)
- Issue
- Heft 10 (Oktober 1852)
- Date
- 1852-10-01
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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238 Der Mondwechsel des Lebe/ls. Kritter Vortrag. Mannes- und Frauen alter unser Mgeymerk zugewendet; und weil der ZNensch in diesem Alter der^zuneh^ zur Freude.Ml, ftlb^Mnxjgt ist, ebendarum haben wir Hm den Ernst des Lebens und die.. Mahnung an - dMTotz^rechtMiMM vorgehalten. Die Haiden Lebensalt^ mendem Mondlichte noch auszuführen haben, die sind schon pon selbst zum Ernste geneigt, und ebendarum fühlen wir uns brüderlich nrpsliMet, ihnen ein freudig. .ermMWn^fzsMprt zu spenden, wie es das heutige Fest, wie es die ^Mpn MiM/ die als eine^ wahre Frxupdin des MensAeA Jiner Äge ihre wohltlM Als wir aber, and. Brüder und Dchwestem, MsenHkorAefl zum Festtage erwachten, siehe! da war die Fülle KU MWKÄK reits dahin; gestern Abend strahlte er in seinercvollen Prqch^ Und also, ehe wir uns dessen versehen ,, kommen wir Menschen selbst in's Abnehmen, und der volle Mond unseres Daseins liegt hinter uns. Und dennoch sind wir zu einem Freudenfeste erwacht! Gerade als hätte unsere heilige Thora dem heidnischen Wahne entgegen aÄeitev chMGOaßME Himmelskörper Einfluß auf die menschlichen Dinge übten, und man daher — wie solche Thorheit noch bei vielen Israeliten herrschend ist— freudige Feste nur bei zunehmendem Monde begehen sollte^ bestimmte fie die ernstere Bußfeier auf den zunehmenden und das Freudenfest auf den abnehmenden Mond. Und so wollen auch wir heute, beim Eintritt in das dritte Mondviertel, dem dritten Lebensalter, , f .n? dem gereiften Mannes und Frauenatter, eine freudige Herbstbetrachtung widmen, welche den rechten Ernst nicht ausschließe, sowenig, als die ernste Feier unseres Versöhnungstages, — das empfanden wir tief! — die wahre nnige Freude ausgeschlossen hat. ' ' " s'"^'5 Z»Z« f/l " Wir lehnen unsere Betrachtung-M.^ vier Frucht arten (Y'^Q N^N^)^ >die,.Zns .,ql^Mmchjl^r gelten, und lesen deßhalb, als Leitfaden für unsere Rede, die heiligen Worte der Schrift, wie sie-verzeichN^:Ond