Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 2 (1852)
- Issue
- Heft 9 (September 1852)
- Date
- 1852-09-01
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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ZÄY Der Mondwechsel des Lebens. Zweiter Vortrag. schwindeln, ach, für wie Viele schon war es ein Stürzen und VerstnWs^M N N"!y) - Wie viele edleren und besseren Naturen unter uns gingen in dieser unbändigen Sehnsucht, reich zu werden, unter, und sie rissen ihre Kinder mit hinein in den unendlichen Schwindel, daß kein HÄt, keine Sicherheit, keine Zuverlässigkeit, keine Tüchtigkeit der Gesinnung wehr zu finden ist in dieser Welt, und Selbstsucht und Geldbegier Alles gefesselt hat, gefangen hält! — b " . Ijnd kayn dieß denn anders sein? Wftre M uyd Frauen, ^wollen sie denn an dxn Ernst des Lebens, >an Hine höhere Bedeutung gemahnt sein? Gehen sie nicht der Religion und ihrem Mahnrufe absichtlich aus dem Wege? Ist nicht das Leben so Mel^ wir dürfen sägen " leidet ^öhls und. verflach^ weil sie sich aller Religion'eNtfteMekMW, die Äch Zeit an Grab und Tod, att'GÄt imd Unsterblichkeit mahnt? — Und ist nicht namentWunWD'r weit von dieser Verflachung des LebeM Sinn gewöhnlich nur auf Putz und Tand, auf Eitles -und Nichtiges gerichtet ist, bis das ganze Leben MSchaiM'M verflüchtigt? die bei der wichtigen Frage: „iv öhiW" 'ätn lWsten Mworten: „zum VergnüKenl" weil'chek^ MemW an Mliglösität die Meisten jedes innetn Wltes M nicht zu weiheMen Stunden der Erhebung -köttmM WKs'chU'MM wMichen Gemüche so wohl, so Noth chuw! ^- / . . Daxum,-Männer und Frauen, denket an das Ziel des Lebens, so lang ihr. noch stehet in der Witte des Lebens, denkt an/^^^^^ ahnehmeH^n Mond in den Tagen schm wachDde^ Und wenn, dg^ in den Jahren der Kraft dir >die Frag^ vorlegst: ,,wMn?^ so halte dein durch He Mligwn M gestimmtes Herz vor Allem die AMort in BereitDa^: „in's Grab! in den Tod!" damit du dein Herz nMMWchM. weltliche Vergnügungen, die so vergänglich sind, es nicht hängest an äußerliche Schätze, welche du einst verlassen mußt, wenn sie dich nicht eher verlassen; denn eitel und vergänglich ist der Mensch, und seine ganze Welt ist.ein NichK vor Gott! —