Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 4 (1855)
- Issue
- Heft 8 (August 1855)
- Date
- 1855-08-01
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/3129675-3129718-3129726--1249-3131863- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
282 Sabbathfreude. 4. O wie trüb', O wie trüb', Sand ehne Lieb' Adam einst allein! Als der Herr zum Lebensstab Noch ein treues Herz ihm gab, Vat der Sabbath ein — Heilig sell er sein! 5. Ach, durch Schuld, Ach, durch Schuld, um Gottes Huld Kam das erste Paar! Doch ein häuslich stilles Glück Bringt das Paradies zurück; Schirmt es treu und wahr! Gott reicht Huld uns dar. i». »lr Sabbath, All' Sabbath ein Engel naht. Bringt vom Herrn uns Grüß': Ist der Tisch dann weiß gedeckt. Sind die Lichtlein angesteckt. Spricht mein Engel süß: Hier ist Paradies! 7. Frohen Muths, Frohen Muths, solch' hohen Gut's Jauchzet dann mein Herz; Wann das Bred der Bater bricht Und zum Wein den Segen spricht. Fliehen Leid und Schmerz, Tank flammt himmelwärts. 8. Nun, so freut. Nun, so freut im Haus euch heut': Wo ist's schöner, wo? — Fühlt es tief, und stimmet ein: Heilig soll der Zabbarh sein! Sprecht ein „Amen" frcb: Ämmer bleib' es so!