Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 7 (1858)
- Issue
- Heft 7 (Juli 1858)
- Date
- 1858-07-01
- Page
- – (sequence 28)
- Language
- German
- Belongs to
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echnwachttchkw tt^ 'lMuf däd Mf Lmdß'für die Aufnahme in das Schullehrerseminar praparit?en ,u dürfeü, hat das Kömgliche evangelische Confistonvin de» Bittstellem eröffnen lassen, daß zwar in einigen Jahren dtAMängÄ cm israelitischen Lehrern abgeholfen sein werde, stferil Heuer 4 israelitische Seminaristen die erste DienstprSfung erstanden hatten und. 5 Israeliten in.M Seminar auf-' WiSmmW tveÄeÄ 'feien/-'indeff' sei^s 'Mtneitnoch wünschenSverth, daß begabte und für daS'SchMch 'zeeiZntte israelittsch^ Jünglinge für die Aufnahme in das Seminar ausgebildet würden, ^ozu sie auf StaatSunteMtzung...rechnen d^^ dieselben Mßten phrigenS neben den. ordenDchen Lehrfäch auch m- H eF.rai sch e n unterrichtet werden, um für den hießfallsigen Unterricht im Seminar, der durch einen israelitischen Lehrer ertheilt wird, vorbereitet zu sein. Jedenfalls müssen die Knaben das 14. Jahr zurückgelegt haben, ehe sie zur Vorbildung, Md da«. 16. Jahr, ehe sie in^S Seminar zugelassen werden. . Da« neuerr^tete Präparanden - Institut zu Mergentheun soll b^ei^ 9 Zöglinge haben. Der hchräische Unterricht wird dort von einem Laien und bisherigen Handelsmann ertheilt und soll.sich auf dNvA lw2Vv '"2^ erstrecken. Wahrlich em weites Feld für diesen Mann! Mit Ihrem geehrten Herrn Mitarbeiter vr. Grünebaum, bin ich in Betreff seiner Absicht, Lehre und Geschichte mit einander umfassend zu verbinden, längst aus Erfahrung vollkommen einverstanden. Ich weiß, wie wenig der sogenannte systematische Religionsunterricht die Kinder zu erwärmen vermag, und nur geeignet ist, Gegenstand des Gedächtnisses zn sein. Mit inniger Freude begrüßte ich deßwegen Ihre gelungene Behandlung der mosaischen Lehre in dem Werke: A?orT uml-Hes^,*) die jenen Grundsatz meisterhaft durchgeführt hat. ES wäre sehr wünschenswerth, wenn unser württembergifcheS Lehrbücb der mofaischen Religion eine diesem Prinzip ensprechende Umarbeiwng erfahren oder geraden Weges durch Ihr Religionsbuch, mit dem Jedermann fast durchaus einverstanden sein kann, ersetzt werden würde. — Schon der «»«druck Religionsunterricht, sagt Palmer, einer unserer bedeutendsten Pädagogen, sollte als heidnischen Ursprungs vermieden und durch den einzig wahrett ersetzt werden: „Unter- *) vgl. folgende« Artikel. " L. «.