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Der israelitische Volkslehrer · 1859-03-01 · Heft 3 (März 1859) · page 40

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Journal
Der israelitische Volkslehrer
Volume
8 (1859)
Issue
Heft 3 (März 1859)
Date
1859-03-01
Page
– (sequence 40)
Language
German
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M / MUM u'M^WMÄ'UM'Är^^ O^Äe'^kMkA M" 5utch das MerMdliche ^rühmenswürd'rge Streben der Fräulein Zauuy-Nathane BocheherineinerErziehnngsanstaltdaselbst, imZ. 1855 zu.,Padexbox.y. g.egrü.ndeM jüdisch? woraus wir.Mit großer Befriedigung ersehen, daß diese edle und schöne Pflegea?- Mt ^ch aufs Bche enM.ckelt und bereits sechs Waisen-Knaben sich ihm Wohlthät leidlich^ Die Namen der Herren Curator^ weicht sich-im Ve«ine mit der genannten edlen Dame, dem Emporbrmgen dieses heiligen Institutes. mit Eifer Hingegehen haben unö n/ych hingeben^ sind: M. M Padcrstein und M. Katzän'd^t Stelle des Lchtere^, der unterdessen von Paderborn wegzog, iK Att H. Löwen^ noch hcrvvrhebcn, daß zwei Bürger-Paderborns sich um die AnsraU verdient gemacht haben, yKlnlich die Herren^C ramer, ApoMker, und: Gabriel, Buchbindermeißer, indem sie, Ersterer die Medikamente, Letzterer. eine große Quantität von Schreibmaterialien, unentgeltlich dem Jnstitur verabreicht haben.' Zur Förderung der guten Sache , entnehmen wir noch aus dem Schlüsse des betr^Berichtes.folgende Stelle: -.. > . ..^ n : / . , »Durch Gottes? gnadigen B^istan^, welcher die Herzen so-xiekr , ehlen Menschenfreunde unserenr. Unternehmen zuwandte, sind wir so ^äich'zu ^einem^solchen Resüttate gelängt. ' Indem wir dies'dänkbat ^^^jMjlrneii-/- müflm-'wir-'-aber''auchhier minheileu, daß noch viele ^x/^ Anmeldungen und^ Bitten um Ausnahme uns vorliegen, welche ^r c^/.lwch ^mcht..herncksichtigßNj. k,onnten und. können^ weil. die vorhandenen ' 2- HiMl dqzn Mcht.hinreichen- Wir fügen deßhalb schließlich den hcrx 'Uihe'n Wünsch und die freundliche Bitte hinzu, ^a^ doch alle ^"^DiejMg^^ie geben können, unserer Anstalt gütigst erinnern'möchten!" N,,t-jj:^/t>j^Ut-,-:i i.-. .'^.'5, -^s^'-.'.'^i - .j: <j'--l -li.i.u:^..» o? nAmiy.s Per Aroß-Rabbmer. ppn Casale (w Sardinien)! Herr. .S. Ölper^.iß „zum Groß-Rabbiner vo^ Turin ernannt worden.^ Der Mnüators Israelis dem wir diese Nachricht entlehnen, knüpft an' diese Benennung die schönsten Hoffnungen sür die Zutunft des pinnondeMen Aüdenthums^ Eine, in anderer Beziehung ausgezeichnete Requisition h^. diese Gemeinde dadurch gemacht, dqß sich die auf dern Geb'.ete der Mischen WohlthMgkeit ^renomirte Familie Franchetti in derselben Niedergelassen hat. Herr.Franchetti hat bei der Gelegenheit, als er von der sardinischen. RegierMA has Naturalisationspatent und zugleich den Parons-Titel erhalten hatte, den Armen ohne Unterschied des ReligionshtkenMnisses i0M FraneL) vertheilm.lassen,.-', . , .!' //Loudon.' Die 'Zllüsträte London News vom tZ. Zan. bringt öie Zeichnung der giganttschen Windmühle, bie Sir MonLesiöre am Fuße vetzl BergeS >ion, nicht weit von der Stadt Jerusalem, bat aufrichten saM. Die'Maschinen dieser Mühle/von denen einzelne Stücke die verei- Mäte. ^rafx von vierzig Männern'erforderte,, um Ke zu Jassä' ausladen uttv aus Mägen bringen zu könüen^, wurden durch die Herren Holmän, Zngenie^r^ zu Canterburh, verfertigt. Die Müller der yeiligeu Stadt, pie die Concurrtnz der. neuen Mühle nicht ohne Aerger betrachten, ließen?ch zu Verwünschungen aller Art gegen öen israelitischen Menschenfreund ymreißen, während die Armen, zu deren'Bortheil die Mühle aufgerichtet vur^ uz Z.'!^,::.->'^k^. tt-du^ ./^ ) -.'.-^j «n^s^chiK^^

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