Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 9 (1860)
- Issue
- Heft 8 (August 1860)
- Date
- 1860-08-01
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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m^i^^^Ki? HtzhsfM »yi^N/i^ i daher de» Uch MWS^. gottesdwtzstl!chev> undk wdjijch des:Mgidsm fur^hie^ vsch^dHrch hstß" awkegtH^ Beispiels anchl für I and«e Gemeinde^ frohes Hoff- «?ygeq-HnlSed«y.i-^x tt^,j'l^^j Nls^ - .u^-u ^5 DepMchfel her; HeMlUm nn^ deutsche» Gebete ift^ Ä» vo^üglichßee MMng, Und! werdet» durch letztere, zu vwcchreur ^Säusvl^ hoheÄ nnv? reinen SSahtheiten deS Zudenthums, ^Asraelite». -' sowie avch^ «qmentlich gvx Freitagabende zahlreich sich einfindend Nichttsraeliten -- WHeli^tnteM BewuKtsem.gebracht.^ -/.'-i- 7,^ - Zu dem „Wiener Jahrbuch" von Josef Wertheimer für üesi ft»«t), dstKswieder viel' Treffliches enthält und - auf das wir in einem besondere» Artikel zurückkommen werden, spricht fich der rühmlichst bekannte, in ftme» religiöse» Ansichten mehr zum konservativen Princip fich hinneigende vr. Beer aus Dresden in seinen Literaturbriefen'über unser Gebetbuch also aus: „es ist, obgleich im Sinn der Cultusreformen, doch konservativer als oie bisherigen derartigen Gebetbücher,,und (mit Ausnahme einiger unweseutlicheu Stellen) allen Gemeinden, die dem gemäßigten Fortschritte Huldigen, zu empfehlen. Die hinzugefügten deutschen Gebete und Gesänge^ des Verfassers ßnd meist porzüglich und müssen von guter^ religiöser WMW."^^^7'^. .'I."" ^"n^'.-"^"'^ . Unsere geehrten Leser wissen, wie sehr wir es bedauerten, den hiesige» Lerhältuiffep geboten^ tragend, bet Abfassung des Gebetbuches a Den^ gottesdienstlichen Reformen nicht weiter gehen zu können. Doch bleibt Dabei.der Umstand erfteulich, daß dadurch das Buch fich auch für eonservaöv«e Gemeinden .zur Einführung eigne, und^ vsßhal^ hat uns das obige VrtheA hes perehrten Herrn, vr. B e er besonders gefteuts ^— . <>1N 77^)- durch die darüber gepflogenen Berathungen ^verzögert, wird nun, wie zu erwarten steht, für das . tzLWe Zahr.mit desto «ehr Muße und Umsicht vorbereitet und herausgegeben Herden können. Wir Hoffe», .daß dasselbefich vielen Gemeinden als praktisch ^fhhrhar.eyvns^^ . ..-. .-.'.^ . --.^ , Unter den Besuche« MsereS Tottesdim^^ jüngst ^sondereH Z^e^e de» vfchjepstyollen^ melodiereichen Synagogen'Compomße, pbenantp? Naumbourg aus Paris, der. seinerseits fich fteute, mebrns Kiner anzzlehendey Tonschopfungen durch unsere» Chor so begeistert K»d w Lejßernd ausgeführt zu HSrm> L4 S. 1 > - ' A l Fravkfprt a. viele» fivnige» Beweism von chtennung und Theilnahme/ welche unser gefeierter Historiker, vr. 3. M. Zok jüngst bei Gelegenhe^ gehört «och solge«dts Schreibe», welches soeben be? dem Jubilar eingetroffen LsK??u5^ ^Geehrtester Herr! Ja der Neustadt Beruburg steht em H«", ftSH« Gosenhaus jetzt BräuhäuS genannt. Hier, so verfichert uns das M?- GemeindevntgUed/ Läzarussohn, ein Mann von achtzig Jahren, wurde s» «^Febrnarnl?» Isaak. Mackts Jost'gebore».!