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Der israelitische Volkslehrer · 1860-07-01 · Heft 7 (Juli 1860) · page 4

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Journal
Der israelitische Volkslehrer
Volume
9 (1860)
Issue
Heft 7 (Juli 1860)
Date
1860-07-01
Page
– (sequence 4)
Language
German
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fü»faphzwMigiähri,e Ayüs -Jubelfeier Skß^.j!^/.Welche Aufforderung, zm Bescheidenheit und zum ^stm Stehenfür uns jüngere Lehrer, wenn ein Forscher und Lshrer- Wienso bescheiden von den Ergebnissen seines Schaffens WtzWrfms sp^ es, als der Jubilar unter Md^ Mgefähv sprach : „Bei solcher Feier pflegt man vom Kreise der Mamille umgeben zu sein; mir hat leider der Himmel dieses WsgA ^tzs ftept mich daher diese Feier vornehmlich deßhalb, Ml ich dqrch die Kundgebungen so vieler und ächter FreundschaDb?weift/die Ueb mtz mir nehme, daß ich dessen- ^gefichtzt, M d^x Welt nicht allein stehe." — Nachdem er nun voth 5!dass;KoHisM Kollegen und Gchhlef -gerichtete sagte^ex daß mit dieser Feier ein PWHupH sMs Mens-einMeten sei^ daß neue Vorsätze und H^ykW ihn ^Wen, zu dnen Verwirklichung n um des Himmels W^?^Wld^M siehe. 7^ Hhränen^ die den Augen, der Männer M^Frs^,^d^^Mqbew ynd^;^Wollten/ «Mm-.dep Weße ^echM . von z dem, rührenden Emdruck, hm. die AHe ge- VM- ^Ms ^spl Herzen zu dM HerM < gesprochen war. , Run richtete der Oberlehrer, Herr vr. SterN/m seiner b^Mn^n PerMamW, im Nflmen des Lehrerkollegiums einige Worte an den Jubilar, in denen er die Hochachtung und Verehrung zu erkennen gab, welche die Berufsgenossen des Gefeierten gegen denselben als Gelehrten, als Menschen und als Kollegen MM;' ^egen den Gelehrten nicht nur, weil der weitverbreitete Ruf dysselhfn auch zugleich das Kollegium ehre, dem er angehört, fpnhem well er sein reiches Wissen auch in mannigfacher und anspruchsloser Weise demselben nutzbar zu machen wisse und besonders wissenschaftlich strebende junge Männer jederzeit zu fördern 'bereit fei. Als Tugenden des Menschen und des Mannes wurden inshesondßre die werkthätige Humanität, die Wahrhaftigkeit des Wortes und. die Zuverlässigkeit der That, die Nnermüdlichkeit deS HkebenS und die Beharrlichkeit des Wirkens und Schaffens her- PMgchybeff,. Nicht minder aber habe sich der Kollege die allgemeine Wqthschätzung erworben durch die offene Geradheit feines WeseuS, Sch immer gleiche Freundlichkeü im geselligen Umgänge, durch psticht^t.uq,Hingabe und anspruch^ das Ganze iW MnMaqzmWixk«^/' habß em Jeder seinen Beruf^- )l

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