Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 9 (1860)
- Issue
- Heft 6 (Juni 1860)
- Date
- 1860-06-01
- Page
- – (sequence 40)
- Language
- German
- Belongs to
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SkcktWM U>/:D-s?«eik7«^^ fsl/V? :Mel Eo?^vkt- MwiSung d-s Herm ^al Pleßn^ 5 v^as drÄe Semin« m Be^ dek Direktton vo»Di-. ZvM g».i.lÄ40,' gest. '^.ü'^^.' U.-^.:^ ^s^^n,^ s»s dieser Le^n^ktzze der b^herigen drei jüdischen Se^are zu BeÄ» mrd der denkende Leser sich leicht selber die Frage über ^e wahrscheinliche Lebensdauer dieses vierten Versuches beantworten können. SsxMnti snt. i S« ^S. 3mn fand^ hier da» Leichenbegängnis einer vortrefflichen Frau Statt es war die Gattin unftres ehrwürdigen greisen ÄabbmatSverwalter Herrn Dettingen Sie war eine musterhaste Gattin und eine seltene Wohkthäter« der Armen. Doch verstummte an ihrem Grabe jedwede Redeund jedwede Sage — ^1 Ivld^ — - . (Z Aas Schwede«, im Juni. Der König hat bei seiner Krönung am Z. Mai K. J. dem hiesigen preußische« Eonsul Heinemann den Wasaorden md Herrn Karl Warburg in Gothenburg den Nordstcrnorden verliehen.'— Die drei Fragen "in Hetrcff der Zuden: „I) Freier Tründbesitz im ganzen Seiche, 2) Wählbarkeit jmn Reichstag und 8) Fähigkeit zur Iura (Richteramt) »urde» sokgevderumße« beäntwöttetr Der Bürger und der Bauernstand bejahte» alle drei Fragen zu Gunsten der Zudm, dtt Ädelflanb Htoß^tie Fragen t und 2 und' der Priesterstand verwarf sie fämmtlich flt)' Die Fragen verde» daher im nächsten Reichstag Äeder verhandelt werden. " ' Albcmy. (N/ A/ —'Staat New-D den Abgang nnseres mehrten Rabbiners Hm, vr/Elkän 6ö hn nach Säu-Fränzlsko^ ist die Stelle eises Rabbiners und Predigers in unsett^ seit neun Jahren bestehenden Resmn-Gemeinde erledigt, und . da die Gememde nicht lnchtieines Loürdigerm Nachfolger auf diesem Coutinente finden dürft«, so wurden wir von derselben beauftragt I Sie als einen der ersten Vorkämpfer der Reform und des wahren ZudenLhums im deutschen Vaterlande zu ersuchen, für unsere Gemeinde einen Erdigen RabHive» auszußnde», damit das schön« Werk der Reform, welches «w in semer »ollen Glorie dasteht, nicht wieder vernichtet werde. DieAnfor- ^»gen , die - wir an den Caudidaten stellen, sind dieselben, wie von zrößerm Reform-Gemeinden in Deutschland gestellt' werden: nämlich, 'eine genaue Keuntniß der Bibeln ihrer Satzungen und des Talmsos, «ut der Befähigung bei vorkommende» Religionssragm ein «-vrpet^iLe^ zu sällea; erlauben uns aber zu bemerken, daß wir auf Rednertatent besonders reflektiren. indem es ohne dieses dem Candidatev nach einem so sttgezeichneten Borgänger fast unmöglich wäre, sich zu behaupten. - Die Gemeinde besteht unter den Name« Reform-Gemeinde ^sedsLpivetd, ZähU hundert Mitglieder, befindet sich in einem blühenden Zustande, und wird von Vielen mit Recht die Mußtt-Reförm-G diesem Continent genaunt. Die Reform, wie selbe in dieser Gemeinde eingeführt, ist ein« gemSK t^te, steht in einer solche» Blüthe da, da^ es für de» würdigew Nachfolger ^erfreuend fem, muß, eine solche zu finden^ Die HeLigkeit der Sabb^the ^rd i» dieser Sememde streng beobachtet. Die Tora wird »ach dreijährigem